Pünktlich auf den Jahreswechsel hin hat die TRANSLATION-PROBST AG den 20‘000sten Auftrag ausgeführt. Würde man jeden einzelnen Auftrag als einen zurückgelegten Kilometer betrachten, summierten sich 20‘000 Aufträge zu einer Distanz von 20‘000 Kilometern. Wir haben es weit gebracht. Treibt man dieses Gedankenspiel weiter, hat die TRANSLATION-PROBST AG seit seiner Gründung im April 2005 die halbe Welt umrundet.
Danke für Ihr Vertrauen, liebe Geschäftskunden. Wir wissen es zu schätzen, dass Sie uns Ihre Übersetzungen und Texte anvertrauen. Sie können sich auch weiterhin darauf verlassen, dass wir mit unseren Übersetzungen und Texten Ihre Zielgruppe genau treffen. Mit Qualitätsgarantie und zum besten Preis.
Fünf Jahre nach seiner Gründung hat die TRANSLATION-PROBST AG im Oktober 2010 den besten Umsatz in seiner Unternehmensgeschichte erreicht.
Finden Sie nicht auch, dass dies belohnt werden soll? Als Dank für den Top-Einsatz hat unser Projektmanagementteam, das unsere Kunden und Partner 24 Stunden am Tag und auch am Wochenende gerne berät, die Möglichkeit erhalten, einen Helikopterflug zu unternehmen.
Sehen Sie das Video an und steigen auch Sie in die luftigen Höhen über dem Bodensee.
Seit rund einem Jahr sieht unser Alltag dank der Partnerschaft mit SDL, dem Marktführer bei computerunterstützten Übersetzungstools, so aus:
Bestellt ein Kunde einen Auftrag, schnüre ich die bisherigen Übersetzungen sowie die Terminologieliste zu einem digitalen Paket und schicke es dem Übersetzer per E-Mail. Dieses Paket öffnet der Übersetzer in SDL-Trados und übersetzt auch direkt auf der Arbeitsoberfläche des Programms. Bei der Übersetzung macht ihm das Programm Übersetzungsvorschläge, indem es laufend auf das entsprechende Translation Memory (vergangene Übersetzungen) und die Termbank (Terminologieliste) zugreift. Dies ist z.B. bei Bedienungsanleitungen sehr nützlich, wo oft ähnlich Sätze und Ausdrücke verwendet werden. Zu guter Letzt übernimmt Trados automatisch das Layout des Ausgangsdokuments auch für das übersetzte Dokument ̶ und die Effizienzsteigerung ist perfekt.
Vamos, vamos España! Seit Emma Sequeiros, die fröhliche Spanierin aus Galicien unsere Praktikantin ist, wird in unserem Büro nicht nur oft Spanisch gesprochen: Wir wurden zu richtigen Spanien-Fans! Und als solcher gibt es fast täglich Grund zum Feiern, denn Rafael Nadal ist erstmals Sieger des US Open, Fernando Alonso gewinnt den Grossen Preis von Italien und Spanien ist aktueller Fussball-Weltmeister. Die Spanier scheinen irgendwie immer zu treffen. Gleich wie unsere Texte und Übersetzungen! Wir beschlossen, dass so viel spanische Treffsicherheit belohnt werden muss. Deshalb starteten wir die «VIVA ESPAÑA»-Wochen. Alle unsere Kunden erhalten 10 Prozent Rabatt auf alle Spanisch-Übersetzungen. Die Aktion dauert bis Ende Oktober – die Spanienwochen im TRANSLATION-PROBST AG-Büro aber gehen weiter. Mindestens so lange Emma bei uns ist.
TRANSLATION-PROBST AG liess in Winterthur die Korken knallen!
Seit fünf Jahren steht die TRANSLATION-PROBST AG für treffende Übersetzungen und Texte − ein Jubiläum, das letzten Freitag ordentlich gefeiert wurde! Auf die rund 60 Gäste – Kunden, Partner und Bekannte der TRANSLATION-PROBST AG – warteten Spezialitäten aus verschiedenen Ländern, in deren Sprache wir übersetzen. Selbstverständlich war auch der berühmt-berüchtigte Professor Tell wieder mit von der Partie. Die Gäste griffen in der Empfangshalle des altehrwürdigen Volkart-Hauses in Winterthur tüchtig zur Armbrust und probierten aus, ob Sie genauso ins Schwarze treffen − wie unsere Texte.
Treffen Sie bei Ihrer Zielgruppe endlich ins Schwarze!
Die Fachübersetzer der TRANSLATION-PROBST AG kennen nicht nur Ihre Fachterminologie aus jahrelanger Erfahrung und steter Weiterbildung, sie kennen auch das soziokulturelle Umfeld des Ziellandes Ihrer Übersetzung. Zudem wird jede Übersetzung bei der TRANSLATION-PROBST AG von einem der rund 30 Professoren-Kollegen, die für die TRANSLATION-PROBST AG tätig sind, in einer Nachkontrolle auf absolute Fehlerfreiheit überprüft.
Ich stehe stellvertretend für diese Qualitätsgarantie, da ich mit meiner Armbrust immer ins Schwarze treffe – wie das meine Übersetzer- und Professoren-Kollegen von der TRANSLATION-PROBST AG mit Übersetzungen bei Ihrer Zielgruppe tun.
Da ich für höchste Qualität stehe, wurde ich lange gesucht – die TRANSLATION-PROBST AG hat mich gefunden.
Ich glaube bei diesem Übersetzungsbüro sind Sie richtig!
Marco Moser textet Ihre Medienmitteilungen, Publireportagen oder Unternehmensporträts.
Moser studierte Journalismus und Organisationskommunikation an der Fachhochschule Winterthur und ist seit mehreren Jahren journalistisch tätig. Er war sowohl als Reporter beim Radio wie auch als Redakteur bei der Lokalpresse tätig und ist stellvertretender Chefredakteur eines Fachmediums.
Mit dem Korrigieren/Redigieren für TRANSLATION-PROBST habe ich noch während meiner Zeit als Dozent für Deutsche Sprache und Kulturgeschichte an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften begonnen. Nun bin ich pensioniert und habe reichlich Zeit für diese interessante Arbeit. Ich bin weiterhin mit Sprache beschäftigt, nicht mehr mit Theorien und Modellen, wie das während meiner Zeit als Dozent eher der Fall war. Nun arbeite ich ausschliesslich in der Praxis, und zwar mit unterschiedlichen Texten aus noch unterschiedlicheren Bereichen. Manchmal bin ich darüber erstaunt, wie praxisfern wir mitunter an der Fachhochschule gearbeitet haben. Doch dieser Widerspruch von Theorie und Praxis ist im Bildungsbereich wohl nie aufzulösen.
Nun sehe ich beim Korrigieren/Redigieren stets konkrete Menschen vor mir – jene, die die Texte verfasst haben, und jene, die sie lesen werden. Deren Wünsche und Ansprüche kenne ich einigermassen: Texte müssen korrekt und verständlich sein und sie müssen auf ihre Adressaten wirken. Selbstverständlich helfen mir dabei die Kenntnisse aus der Linguistik, die ich früher meinen Studierenden vermittelt habe – ich kann etwa die Erkenntnisse der funktionalen oder pragmatischen Stilistik sehr wohl gebrauchen. Doch ich betrachte die Sprache vielmehr in ihrer Anwendung.
Ich habe mich immer intensiv mit Literatur beschäftigt – das mache ich auch heute. Allerdings muss ich diese Art der Sprache bei meiner Arbeit als Korrektor/Redaktor beiseite lassen – nicht ganz: Auch Korrigieren/Redigieren von Sachtexten hat manchmal etwas Spielerisches. Ich spiele mit den verschiedenen Möglichkeiten des Ausdrucks, und ich achte auf den Klang der Sprache. Selbstverständlich habe ich in dieser Hinsicht mehr Freiheiten, wenn ich meine eigenen Texte schreibe. Ich bin wohl eher ein konservativer Korrektor/Redaktor. Ich mag diese flapsige Sprache, die man heute vielerorts lesen kann und die partout keine geraden Sätze macht, nicht. Lebendigkeit, Anschaulichkeit, Verständlichkeit kann man auch mit einer Sprache erreichen, die sich in einer bestimmten Tradition versteht und die die grundsätzlichen Elemente der deutschen Sprache beibehält.