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Archiv für März, 2011

Einheitliche Kommunikation – die Bedeutung der Corporate Language

29. März 2011

Welcher Unterschied besteht zwischen twittern, tweeten oder zwitschern? Gar keiner! Lesen Sie hier, warum es für ein Unternehmen dennoch unvorteilhaft ist, verschiedene Termini für das gleiche Konzept zu verwenden – und wie die TRANSLATION-PROBST AG Ihrem Unternehmen kostenlos zu Vorteilen verhilft!

In jeder Firma entwickelt sich im Lauf der Zeit eine «eigene Sprache». Sie prägt den Auftritt und den Wiedererkennungswert eines Unternehmens, schafft bei der Zielgruppe wichtiges Vertrauen und verhilft zu einer guten Positionierung bei Suchmaschinen. Der Aufbau einer konsistenten firmenspezifischen Terminologie in allen Sprachen ist bei Marketing-Texten absolut entscheidend. Aber gerade auch für KMU, dem Rückgrat der Schweizer Wirtschaft, lohnt sich eine konsistente Terminologie. Mit dem kostenlosen Terminologie-Management der TRANSLATION-PROBST AG haben Sie Ihre Corporate Language im Griff und brillieren mit konsistenten Texten und Übersetzungen.

Lesen Sie die Berichte zur Corporate Language und dem Terminologie-Service der TRANSLATION-PROBST AG in den Zeitschriften «Marketing & Kommunikation» und «KMU-Magazin» sowie das Interview auf der Online-Plattform der SuisseEMEX.

Swiss Online Marketing Messe 2011

25. März 2011


Am nächsten Mittwoch startet die Swiss Online Marketing Messe in Zürich. In Vorträgen haben Sie die Möglichkeit, etwas darüber zu erfahren, wie Ihr Unternehmen dank Google und treffenden Übersetzungen und Texten nachhaltig und messbar mehr Umsatz erreichen kann.

Als Aussteller haben wir eine begrenzte Anzahl Tickets zum Besuch der Swiss Online Marketing Messe und der Vorträge erhalten. Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand. Hier können Sie die Gelegenheit zu einer kostenlosen Beratung durch unsere Experten nutzen. Erfahren Sie auch, wie Sie vom Mehrwert einer Partnerschaft profitieren, dank der wir es ins Finale des Tourismpool Innovation Forum geschafft haben.

Aus dem Programm der Vorträge während der Swiss Online Marketing Messe in Zürich:

Mittwoch, 30. März 2011
09.30 – 10.00: Wie funktioniert Google? Referent Beat Z’graggen, CEO Worldsites GmbH

Für viele Marketingverantwortliche und Webmaster sind die Abläufe von Suchmaschinen wie Google nicht durchschaubar. Erfahren Sie, wie Google funktioniert und wovon es abhängt, ob Ihr Auftritt zu den von den Kunden gesuchten Begriffen gefunden wird:
– Die Abläufe bei Google
– Wie Sie in die Top-10 gelangen und Umsatz machen
– Die Gefahren, von Google verbannt zu werden. Alle reden von Web 2.0 und Social Media!

10.15 – 10.45: 10 Experten-Tipps für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing
11.00 – 11.45: Das Web wird mobil – Albtraum für die personalisierte Ansprache?
13.00 – 13.45: PayPal – mehr Innovation, mehr Umsatz, mehr Sicherheit
15.15 – 15.45: SOM CampusTalk – Social Media – Unternehmen erfolgreich positionieren
16.00 – 16.30: Ist Online-Werbung die bessere Werbung?

Donnerstag, 31. März 2011
10.15 – 11.00: 5 Fallstricke in den Social Media
12.15 – 13.00: Social Media – Wundermittel oder Teufelszeug?
14.00 – 14.30: Wie Online Marketing unseren Umsatz um 25 % steigerte – Referenten: Roman Probst, CEO Translation Probst AG / Beat Z’graggen, CEO Worldsites GmbH
Erfahren Sie, wie ein führendes Übersetzungsbüro mit gezieltem Internet Marketing den jährlichen Umsatz um 25 % steigern und die Konversionsrate des Online-Preisrechners um 367 % erhöhen konnte.
– Wie man bei Google in die Top-Positionen gelangt
– Wie Controlling zu mehr Online-Umsatz verhalf
– Terminologie und Beispiele von Texten, die verkaufen
– Wie ein innovativer Preisrechner besser gemacht wurde

Professor Tell persönlich treffen!
Natürlich ist auch unser Professor Tell am Start! Lassen Sie sich von ihm zeigen, wie man sowohl beim Armbrustschiessen, als auch bei professionellen Übersetzungen ins Schwarze trifft. Mit etwas Glück und Können gewinnen Sie zusätzlich einen attraktiven Preis.

Um sich anzumelden, schreiben Sie einfach einen Kommentar zu diesem Blog oder senden Sie uns eine Mail. Wir werden Ihnen dann die entsprechenden Eintrittskarten zukommen lassen.

m nächsten Mittwoch startet die Swiss Online Marketing Messe in Zürich. In Vorträgen haben Sie die Möglichkeit, etwas darüber zu erfahren, wie Ihr Unternehmen dank Google und treffenden Übersetzungen und Texten nachhaltig und messbar mehr Umsatz erreichen kann.

Als Aussteller haben wir eine begrenzte Anzahl Tickets zum Besuch der Swiss Online Marketing Messe und der Vorträge erhalten. Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand. Hier können Sie die Gelegenheit zu einer kostenlosen Beratung durch unsere Experten nutzen. Erfahren Sie auch, wie Sie vom Mehrwert einer Partnerschaft profitieren, dank der wir es ins Finale des Tourismpool Innovation Forum geschafft haben.

Aus dem Programm der Vorträge während der Swiss Online Marketing Messe in Zürich:

Mittwoch, 30. März 2011
09.30 – 10.00: Wie funktioniert Google?
Referent Beat Z’graggen, CEO Worldsites GmbH

Für viele Marketingverantwortliche und Webmaster sind die Abläufe von Suchmaschinen wie Google nicht durchschaubar. Erfahren Sie, wie Google funktioniert und wovon es abhängt, ob Ihr Auftritt zu den von den Kunden gesuchten Begriffen gefunden wird:

– Die Abläufe bei Google
– Wie Sie in die Top-10 gelangen und Umsatz machen
– Die Gefahren, von Google verbannt zu werden.
Alle reden von Web 2.0 und Social Media!

10.15 – 10.45: 10 Experten-Tipps für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing
11.00 – 11.45: Das Web wird mobil – Albtraum für die personalisierte Ansprache?

13.00 – 13.45: PayPal – mehr Innovation, mehr Umsatz, mehr Sicherheit

15.15 – 15.45: SOM CampusTalk – Social Media – Unternehmen erfolgreich positionieren

16.00 – 16.30: Ist Online-Werbung die bessere Werbung?

Donnerstag, 30. März 2011
10.15 – 11.00: 5 Fallstricke in den Social Media
12.15 – 13.00: Social Media – Wundermittel oder Teufelszeug?

14.00 – 14.30: Wie Online-Marketing unseren Umsatz um 25 % steigerte – Referenten: Roman Probst, CEO Translation Probst AG / Beat Z’graggen, CEO Worldsites GmbH

Erfahren Sie, wie ein führendes Übersetzungsbüro mit gezieltem Internetmarketing den jährlichen Umsatz um 25 % steigern und die Konversionsrate des Online-Preisrechners um 367 % erhöhen konnte.
– Wie man bei Google in die Top-Positionen gelangt

– Wie Controlling zu mehr Online-Umsatz verhalf
– Terminologie und Beispiele von Texten, die verkaufen
– Wie ein innovativer Preisrechner besser gemacht wurde

Um sich anzumelden, schreiben Sie einfach einen Kommentar zu diesem Blog oder senden Sie uns eine Mail. Wir werden Ihnen dann die entsprechenden Eintrittskarten zukommen lassen.


[RP1]Das nicht übersetzen

Wie zufrieden sind unsere Geschäftskunden?

23. März 2011

Eine zufriedene Kundschaft dank unserem kostenlosen Terminologie-Service: Das bestätigt unsere Kundenumfrage. Sehr gerne lassen wir auch Sie an den Feedbacks der Kunden teilhaben – lesen Sie hier die vollständigen Interviews.

Interview mit Beat Baumgartner, Schindler Aufzüge AG

1) Wie zufrieden sind Sie mit der Zusammenarbeit?

Es klappt alles sehr gut und problemlos. Frau Paglialunga und Frau Marotta sind so nett und arbeiten sehr speditiv. Besonders toll finde ich den Express-Service: Im Notfall erhalte ich einen Text innerhalb von drei Stunden. Ich kann mich wirklich nicht beklagen.

2) Warum lassen Sie Ihre Texte bei der TRANSLATION-PROBST AG übersetzen? Ist unser Terminologie-Service mit ein Grund, dass Sie sich für die TRANSLATION-PROBST AG entschieden haben?

Das ist eine interessante Frage. Nein, der Terminologie-Service war nicht der eigentliche Grund. Eine Arbeitskollegin von mir übersetzte schon länger mit der TRANSLATION-PROBST AG und hat das Büro empfoh

len. Wir sind qualitativ sehr zufrieden mit Ihnen, und das ist wichtig für uns, da wir früher Qualitätsprobleme mit mehreren Ihrer Konkurrenten hatten. Wir liessen darum vor etwa zwei Jahren eine ganze Reihe von Texten von sechs Agenturen übersetzen und anschliessend durch zwei „Languageowner“ blind beurteilen – die TRANSLATION-PROBST AG hat dabei sehr gut abgeschnitten. Der einzige Nachteil der TRANSLATION-PROBST AG war der Preis, mittlerweile ist uns die TRANSLATION-PROBST AG mit einem respektablen Rabatt entgegengekommen.

3) Wie finden Sie unseren Terminologie-Service? Sind Sie zufrieden damit?

Wir sind sehr zufrieden mit dem Service und dem Resultat. Wenn es Reklamationen gäbe, dann würde ich mich melden.

4) Sie arbeiten bei Schindler AG und haben jeden Tag mit Technik zu tun. Warum ist eine einheitliche Terminologie in Ihrer Branche so wichtig?

Für technische Dokumentationen und Verkaufsbroschüren ist eine einheitliche Terminologie zentral, bei journalistischen Texten für PR und Kundenmagazine spielen Terminologiefragen weniger eine Rolle,  denn hier sollen Leserinnen und Leser primär den Artikel verstehen und sich nicht mit terminologisch überfrachteten Texten abmühen.

5) Hat sich für Sie/Ihre Firma etwas verändert, seit Ihre Texte terminologisch konsistent sind?

Ja, ganz klar, es gibt kaum mehr Reklamationen. Die TRANSLATION-PROBST AG hat relativ schnell mit dem Aufbau einer Aufzugs- und Fahrtreppen-Terminologieliste für uns begonnen, die dauernd erweitert wird. Seither ist alles stets tipptopp.

6) Welche Wünsche haben Sie in Bezug auf unseren Terminologie-Service für die Zukunft?

Vielleicht wird es in Zukunft möglich sein, mit ausgewählten Übersetzungsunternehmen bezüglich Terminologiesoftware vernetzt zusammenzuarbeiten, zurzeit ist das bei uns aber noch nicht der Fall.

Zusammenfassung: «Die Zusammenarbeit mit der TRANSLATION-PROBST AG verläuft so, wie wir uns das vorgestellt haben – nämlich problemlos. Seit wir unsere Texte bei Ihnen übersetzen lassen, erhalten wir kaum mehr Reklamationen mehr wegen Fehlern oder anderen Qualitätsproblemen – dies dank dem kostenlosen Terminologie-Service.»

Weitere Interviews mit unseren Kunden lesen!

weiter zu unserem Terminologie-Service

Finalist Innovations-Forum

17. März 2011

Die TRANSLATION-PROBST AG ist Finalist des Innovations-Forums 2011.

Blicken Sie gemeinsam mit uns zurück auf das Tourismpool Innovation Forum, das grösste Innovationsforum für die Bereiche Tourismus und Marketing in der Schweiz. Neben Top Keynotes zum Thema «Innovation» präsentierten im Final des Tourismpool Innovation Forums acht Zulieferunternehmen der Branche ihr innovatives Angebot in vierminütigen Referaten.

Invalid Displayed Gallery

Die PostAuto Schweiz AG gewann den ersten Platz mit einer Augmented Reality-Anwendung für Ausflugstipps und Freizeitideen. Die TRANSLATION-PROBST AG qualifizierte sich für den Final und erreichte mit seiner Innovation – dem Partnerschaftsmodell – den vierten Platz.

Qualitätsgarantie dank Terminologie-Management – wie setzen wir das intern um?

15. März 2011

Wir werden immer wieder gefragt, warum wir dank unserer Qualitätsgarantie bessere Texte und Übersetzungen liefern können. Neben unserem einzigartigen Qualitätssicherungsprozess durch Professoren sind unser Terminologie-Management und unser Terminologie-Service entscheidende Eckpfeiler unserer Qualität.

Was bedeutet Terminologie-Management im Alltag des Übersetzers?
Evelyne Antinoro, eine unserer Übersetzerinnen, erzählt aus dem Nähkästchen:

TP: Inwiefern erleichtern Ihnen unsere Terminologie-Listen die Arbeit?
EA: Die Terminologie-Listen erleichtern mir die Arbeit, weil ich sofort die richtige Terminologie für jeden Kunden griffbereit habe. Ich muss nicht viel nachdenken, sondern nur in meiner Translation Memory suchen, wie ich letztes Mal einen Fachausdruck für diesen Kunden übersetzt habe. Ich habe schon alles griffbereit in der Liste oder im Glossar. Ich arbeite mit zwei Monitoren. So habe ich die Terminologie-Liste immer griffbereit.

TP: Wie viel schneller sind Sie mithilfe der Terminologie-Listen?
EA: So genau kann ich das nicht sagen. Ich bin schneller, weil ich nur in einer Liste oder nur in meinem Glossar mit der Terminologie des Kunden suchen muss.

TP: Können Sie uns angeben, wie viel Zeit Sie im Durchschnitt mit der vorhandenen Terminologie sparen?
EA: Das hängt ganz von der Textlänge ab. Es könnten einige Minuten für jeden Text sein. Wenn es mehrere Texte sind, der Text lang ist und viele Fachausdrücke enthält oder wenn der Kunde neu für mich ist und ich die Fachausdrücke nicht kenne, dann könnten es auch Stunden sein.

TP: Mit welcher Übersetzungssoftware arbeiten Sie?
EA: Ich arbeite mit Wordfast.

TP: Verwenden Sie die Excel-Tabellen oder die Termbanken von MultiTerm?
EA: Wie schon gesagt, arbeite ich mit Wordfast und verwende die Excel-Tabellen. Dieses Tool erlaubt mir, mein Glossar mit den Excel-Tabellen zu «füttern». So speichere ich aus der Terminologie-Tabelle nur mein Sprachenpaar als txt-Datei und importiere die Datei in mein Glossar. So habe ich immer die richtige Terminologie griffbereit. Damit kann ich sehr viel Zeit sparen. Ich trage dann den richtigen Begriff mit ein paar Klicks in die Übersetzungen ein. So muss ich nicht das ganze Wort schreiben. Einerseits bin ich so sicher, dass der Begriff keine Tippfehler hat, und anderseits spare ich Zeit.

Evelyne Antinoro

Evelyne Antinoro

TP: Ist dies mühsam für Sie mit den Excel-Tabellen?
EA: Nein. Ich speichere die Terminologie nur von einigen Kunden (die grösseren, für die ich viele Dateien übersetze). Für die anderen suche ich die Terminologie direkt in der Excel-Tabelle (Suchfunktion). Das Kopieren der Begriffe geht schnell und ist einfacher als eine Recherche mit mehreren Glossaren und im Web.

TP: Was tun Sie, wenn es einen Begriff in der Terminologie-Liste nicht gibt und Sie ihn auch sonst nirgends finden?
EA: (Dann frage ich mich, warum es diesen Begriff nur in meinem Text gibt und sonst nirgendwo auf der Welt
:D)
Es ist mir schon öfters passiert. Meistens sind es zusammengesetzte Wörter. Wenn möglich, «zerlege» ich das Wort und suche den Sinn und die Übersetzungen in Glossaren und im Web. Wenn ich keine Übersetzung ins Italienische finde, suche ich die Übersetzungen ins Englische. Meistens habe ich damit ein bisschen mehr Glück und verstehe wenigstens, worum es sich handelt und was mit dem Begriff gemeint ist. Wenn ich den Sinn verstehe, suche ich im Web entsprechende Wörter auf Italienisch (oder auch auf Französisch) im selben Kontext. Der Kontext ist immer sehr wichtig. Durch «sukzessive Annäherung» finde ich dann auch eine passende Übersetzung.

TP: Was für Tipps würden Sie jemandem geben, der mit einer Terminologie-Liste zu arbeiten beginnt?
EA: Eine Terminologie-Liste kann man als ein kundenspezifisches Glossar anschauen. Es kann Sinn machen, sich erst die Terminologie-Liste ein bisschen anzuschauen, bevor man mit der Übersetzung beginnt. Dann versteht man, welche Begriffe eingetragen wurden. Wenn man ein Wort nicht kennt oder wenn es sich um bestimmte Begriffe handelt, kann man erst in der Terminologie-Liste nachschauen, bevor man im Glossar oder im Web sucht.

Wie Sie sehen, bringt das Benützen der Terminologie-Listen nur Vorteile mit sich. Die bestehenden Terminologie-Listen werden von unserer Terminologin Sonja Portmann immer wieder erweitert und zusammen mit den Kunden abgesegnet. Deswegen ist es enorm wichtig, dass Sie die Terminologie-Listen jeweils immer wieder neu herunterladen.
Wie können Sie wissen, ob Sie die aktuellste Version haben? Sonja Portmann schreibt das Datum, an dem die Liste zuletzt aktualisiert wurde, in die Benennung.

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht oder möchten Sie sich mit unseren anderen Übersetzern austauschen? Erzählen Sie uns Ihre Erfahrungen hier auf unserem Blog!

Marina Siedl (Projektmanagement) & Sonja Portmann (Terminologie)

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