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Archiv für Mai, 2013

Wie Sie Ihr Unternehmen von der besten Seite präsentieren

30. Mai 2013

KTI-Referat Roman ProbstDie Kommission für Technologie und Innovation (KTI) organisiert in Zusammenarbeit mit der Technopark Academy einen 5-Tages-Kurs, bei dem Unternehmer und Marketingleiter erfahren, wie sie ihr Angebot bestmöglich auf dem Markt positionieren können.

Der Kurs besteht aus viel praxisorientierten Aufgaben, welche die Teilnehmer direkt in Ihrem Unternehmen umsetzen können. Besonders wichtig bei den gestellten Aufgaben ist das Eingehen auf Herausforderungen, die in der Wachstumsphase eines Unternehmens auftreten. Mögliche Lösungsansätze werden während des Seminars behandelt, wobei der Teilnehmer mit dem besten und innovativsten Lösungsansatz am Ende des Seminars prämiert wird.

In unterschiedlichen Modulen werden Geschäftsmodelle weiterentwickelt, Erfahrungen ausgetauscht und Netzwerke erweitert. Beim aktuellen Modul «Business Development» steht der Mehrwert der Produkte bzw. der Dienstleistungen im Vordergrund: Denn nur eine attraktive und zielgruppengerechte Präsentation führt zum Erfolg. Profitieren können die Kursteilnehmer auch von erfolgreichen Unternehmern, die von ihren Erfahrungen aus dem Geschäftsalltag berichten. Am 30. Mai ist auch Roman Probst als Referent im Technopark Winterthur mit dabei und berichtet über seinen Weg von der Geschäftsidee bis zum erfolgreichen Übersetzungsbüro, der TRANSLATION-PROBST AG.

Die Durchführung der Kurse findet in Winterthur, Zürich und St. Gallen statt.

Weitere Informationen zum Kurs sowie zur Anmeldung finden Sie hier.

KTI-Referat Roman ProbstKTI-Referat Roman Probst

STARTUPS.CH AWARD − CHF 50‘000 Startkapital für die beste Geschäftsidee im Small Business-Bereich

27. Mai 2013

Bild Swiss Startups Awards

Unser Partner STARTUPS.CH, der Schweizer Gründerspezialist, lanciert dieses Jahr zum vierten Mal den STARTUPS.CH AWARD. Damit wird die beste Schweizer Geschäftsidee im Small Business-Bereich mit einem Startkapital von CHF 50‘000 prämiert.

Zusätzlich zum STARTUPS.CH AWARD vergeben die AXA Winterthur und der Energiekonzern Axpo je einen eigenen Award. Die AXA Winterthur verleiht zum dritten Mal den AXA Innovation Award in der Höhe von CHF 50’000. Zum ersten Mal verleiht Axpo einen Award für Startups in der Energiebranche. Der Axpo Energy Award von weiteren CHF 50‘000 richtet sich an innovative Geschäftsideen in den Bereichen Energieproduktion, Energietechnik, Energieübertragung, Energiespeicherung sowie Elektrotechnik.

Zwei Voraussetzungen müssen die Bewerber für eine Teilnahme am STARTUPS.CH AWARD, AXA Innovation Award und Axpo Energy Award mit ihren Businessplänen erfüllen: Ihre Geschäftsidee lässt sich gemäss dem eingereichtem Businessplan in einer ersten Runde mit einem Startkapital von maximal CHF 1‘000‘000 umsetzen, und sie haben ihre Firma noch nicht gegründet.

Bis zum 30. Juni 2013 haben Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen in der ganzen Schweiz die Möglichkeit, ihren Businessplan in Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch unter www.swiss-startups-awards.ch einzureichen.

Die eingereichten Vorschläge werden zunächst von Fachjurys und dann von einer mit Unternehmern wie Andy Rihs (Phonak, BMC) prominent besetzten Expertenjury unter die Lupe genommen. Die drei Projekte, die in der Expertenjury am besten abschneiden, können dann vom Publikum in einem Online-Voting auf www.swiss-startups-awards.ch bewertet werden. Für Geschäftsideen, die es knapp nicht geschafft haben, werden weitere Preise in Form von STARTUPS.CH-Gutscheinen für die Firmengründung vergeben.

Mehr Informationen zu den Swiss Startups Awards finden Sie hier.
Wer sonst noch alles zu den Partnern der TRANSLATION-PROBST AG gehört, können Sie auf unserer Website nachlesen.
«Richtig übersetzt ist halb gewonnen» – Lesen Sie unseren Artikel auf starups.ch.

Erfolgreiches erstes Quartal 2013

13. Mai 2013

KTI-Label TRANSLATION-PROBST AG 2012Nach dem erfolgreichen Jahr 2012, können wir auch auf ein erfolgreiches erstes Quartal 2013 zurückblicken und unseren Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal erneut steigern. Auch sonst wird die TRANSLATION-PROBST AG vom Erfolg verwöhnt: Im Februar 2013 holten wir den 2. Platz beim Winterthurer Stellenschafferpreis, nachdem wir bereits 2012 mit dem «KTI-Label» des Schweizer Bundes ausgezeichnet wurden.

Ein Jahr KTI-Label
Im April 2012 erhielt die TRANSLATION-PROBST AG als einziges Übersetzungsbüro der Schweiz das begehrte KTI-Label, das innovative Schweizer Unternehmen auszeichnet, nachdem diese einen umfangreichen Coaching-Prozess absolviert und den anspruchsvollen Kriterien gerecht geworden sind. Ausschlaggebend für die Vergabe des KTI-Labels war unser Partnerschaftsmodell, bei dem nicht nur Partner, sondern auch deren Kunden profitieren. Lesen Sie mehr zu unserem Partnerschaftsmodell.

Zweiter Platz beim Stellenschafferpreis Winterthur
Aufgrund der stetig steigenden Anzahl an Aufträgen ist das Team der TRANSLATION-PROBST AG auch im letzten Jahr gewachsen. Insgesamt konnte die Belegschaft von sechs auf fünfzehn Festangestellte aufgestockt werden. Belohnt wurde dieses Wachstum mit dem zweiten Platz beim Stellenschafferpreis Winterthur (für relatives Stellenwachstum). Welche Personen dazu beitragen, dass Übersetzungen und Texte pünktlich und qualitativ hochwertig an Kunden ausgeliefert werden, können Sie auf unserer Team-Seite nachlesen.

TRANSLATION-PROBST AG als Top-Unternehmen bewertet
Welche Entwicklungsmöglichkeiten wir als Arbeitgeber bieten, wie der Umgang zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten ist und wie es mit Weiterbildungsmöglichkeiten aussieht, gibt es auf der Online-Plattform kununu.ch nachzulesen. Aus den Erfahrungsberichten und Jobbewertungen ergibt sich ein Notendurchschnitt von 4.07 (von maximal 5); wodurch wir uns als Top Company qualifizieren. Was ehemalige und jetzige Mitarbeitende zur Arbeit bei der TRANSLATION-PROBST AG sagen, erfahren Sie hier.

Stellenschafferpreis Winterthur TRANSLATION-PROBST AG

Platz 2 für die TRANSLATION-PROBST AG beim Stellenschafferpreis der Region Winterthur; Bild: Karin Leuch, Bildrechte: Standortförderung Region Winterthur

Professor Tell in Paris!

7. Mai 2013
Notre-Dame: Professor Tell in Paris

Majestätisch: Notre-Dame

Nach meinem Messeauftritt an der Swiss Online Marketing habe ich jetzt wieder Zeit, Euch von meiner Weltreise zu berichten. Nach meiner ersten Destination Moskau ging es für mich gleich weiter Richtung Paris.

Gestikulieren in Frankreich
Gleich nach meiner Ankunft drängte ich mich am Flughafen durch die Menschenmassen und nahm den Zug Richtung «Gare du Nord». Mitten in der Menschenmenge fiel mir gleich auf, dass die Franzosen sehr viel mit ihrer Körpersprache ausdrücken. Und so manche Geste konnte ich als Schweizer nicht ohne meinen Reiseführer verstehen: Dazu zählte das Herunterziehen eines Auges mit dem Zeigefinger. Dies bedeutet so viel wie «Ich habe dich durchschaut!». Und wenn Euch ein Franzose signalisieren möchte, dass etwas sehr verrückt ist, dreht er seine Handgelenke auf Schläfenhöhe.  Wie gut kennt Ihr Euch mit den Gesten der Franzosen aus? Hier könnt Ihr Euer Wissen unter Beweis stellen.

Sprachliche Fauxpas
Mein erster Spaziergang in Paris führte mich entlang der berühmten Sehenswürdigkeiten wie der Oper und dem Louvre sowie der majestätischen Kathedrale Notre-Dame. Während ich mich ein wenig ausruhte, kam ein Franzose namens Pierre auf mich zu und wir kamen ins Gespräch. Da merkte ich erst, dass meine Bemühungen um die französische Sprache in der Schulzeit doch schon sehr lange zurückliegen. Doch im Gegensatz zu meinem Russisch konnte ich mich auf Französisch wenigstens verständigen. Trotzdem wünschte ich mir manchmal einen Dolmetscher der TRANSLATION-PROBST AG an meiner Seite, mit dessen Hilfe ich so manches sprachliches Fettnäpfchen hätte vermeiden können. Nur drei Beispiele von sogenannten faux-amis (oder falschen Freunden), bei denen Deutschsprachige gut aufpassen sollten, damit sie in Frankreich nicht missverstanden werden.

Eiffelturm: Professor Tell in ParisÜbersetzungen Deutsch-Französisch, Französisch-Deutsch

Deutsch Französisch Ähnliches Wort im Französischen Deutsch
brav bien élevé brave tapfer, mutig
Regal l’étagère le régal das Festessen
das Blatt feuille blatte die Schabe

«Was ist das?» auf Französisch
Mein neuer Pariser Reiseführer Pierre lud mich auf eine spontane Stadttour ein, wobei natürlich der Eiffelturm nicht fehlen durfte. Auch wenn ich fit und 20 Jahre jünger wäre, hätte ich den Lift und nicht die 1665 Stufen auf den 324 Meter hohen Eiffelturm genommen! Pierre wusste auch sehr viele interessante Anekdoten über die französische Sprache zu erzählen. So erklärte er mir, dass sich das französische Wort für «Klappfenster» ursprünglich aus dem Deutschen entwickelt hat: Im 18. Jahrhundert sollen deutsche Besucher in Frankreich oftmals auf Klappfenster gezeigt und gefragt haben: «Was ist das?» Daraus hat sich dann vasistas entwickelt, was noch heute der französische Begriff für Klapp- oder Dachfenster ist. Ob das wirklich stimmt, weiss ich nicht. Aber eine sehr nette Geschichte, die man gerne weitererzählt.

Geheimtipps sind Gold wert!
Die Geschichten von Pierre waren wirklich faszinierend, doch schon nach kurzer Zeit verabschiedete sich mein spontaner Reiseleiter und ich war wieder auf mich allein gestellt. Hungrig vom vielen Sightseeing freute ich mich besonders auf die französische Küche, mit ihren vielen Köstlichkeiten. Noch ein Geheimtipp für Eure nächste Parisreise, der Gold wert ist: Das nette Bistro Le Richelieu im Viertel Louvre-Opéra. Hier kann man ein köstliches 3-Gänge-Menü bereits ab 25 Franken (20 Euro) geniessen, wobei natürlich ein Glas Rotwein nicht fehlen darf.

Insgesamt dauerte mein Paris-Aufenthalt eine Woche. Danach hatte ich aber immer noch nicht genug von Frankreich. So reiste ich weiter an die Côte d’Azur und schliesslich Richtung Norden in die Normandie. Dort verbrachte ich ein paar schöne Wochen, bevor ich meine nächste Destination anpeilte. Aber mehr davon gibt’s in meinem kommenden Blogbeitrag.

Professor Tell in Paris