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Archiv für Juni, 2013

Online Marketing: Kunden im Internet fischen

20. Juni 2013

wifimauk Jörg Eugster Interview TRANSLATION-PROBST AG

Der Pionier des Online Marketings, Jörg Eugster, veröffentlichte bereits 2004 sein Buch mit dem Titel «Wie fischt man Kunden aus dem Internet». Drei erfolgreiche Auflagen und fast zehn Jahre später hat sich im Bereich Online Marketing viel getan. Anstelle einer Neuauflage verlagerte der Internet-Experte sein Fachwissen ins Internet und holte zudem noch einen ganzen Pool von Mitautoren mit an Bord. Daraus entstand der Online-Verlag wifimaku.

Wie Marketing-Interessierte von wifimaku profitieren können und welche Neuerungen bei wifimaku anstehen, erfahren Sie im Interview mit Jörg Eugster.

Jörg Eugster im Interview mit der TRANSLATION-PROBST AG

Jörg Eugster, Online Marketing-Pionier

Wodurch unterscheidet sich ein herkömmliches Fachbuch von einem wifimaku-Fachbuch?

Herkömmliche Bücher verlieren bei gewissen Themen rasch ihre Aktualität. Kaum sind sie gedruckt, sind sie schon nicht mehr aktuell. Neuerungen können im Buch nur mit jeder weiteren Auflage berücksichtigt werden. Wifimaku-Fachbücher hingegen können immer aktuell gehalten werden, da es den Autoren möglich ist, relevante Änderungen zuerst online zu publizieren. Und da die Inhalte auf Knopfdruck als E-Book generiert werden können, erhalten die Leser immer die aktuellste Version. Wifimaku-Fachbücher lassen sich so als E-Books einfach und ohne hohe Druck- und Logistikkosten vertreiben. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, ein Printexemplar des Buches zu bestellen. Der Vorteil hier: Auch Kleinstauflagenlohnen sich finanziell.

Welchen Mehrwert bieten Sie Marketing-Interessierten?

Die Inhalte sind online alle nach dem „Freemium“-Modell gratis verfügbar. Nur die E-Books oder gedruckten Ausgaben kosten den Marketing-Interessierten etwas. Letztere sind die Premium-Inhalte. Es gibt also einen Teil, der „free“ ist, und einen kostenpflichtigen Premium-Teil, was dann eben „Freemium“ ergibt.

Inwiefern hat sich das Online Marketing in der Zeit von der Erstauflage von «Wie fischt man Kunden aus dem Internet» (2004) bis zur Lancierung von wifimaku (2012) verändert?

Das Thema ist viel umfangreicher geworden. In der Auflage von 2004 konnte ich noch auf rund 80 Seiten die wesentlichsten Themen erklären, was heute nicht mehr möglich ist. Aus jedem Thema von damals ist eine «kleine Wissenschaft» geworden. Es braucht heute für jedes Gebiet einen Spezialisten. Zudem sind neue Fachgebiete wie Mobile Marketing und Social Media Marketing hinzugekommen. Social Media waren im Jahr 2004 noch nicht erwähnenswert, und im Mobile sprach man lediglich von SMS-Werbung, wusste aber noch nichts von Apps und QR-Codes.

Welches grosse Projekt ist in nächster Zeit bei wifimaku geplant?

Wifimaku als Gesamtes ist für eine One-Man-Show wie mich vom Ressourceneinsatz wie vom Geld und der Zeit her gesehen per se ein grosses Projekt. Das Projekt kommt aber jetzt in kleinen Schritten vorwärts. Derzeit produziere ich mit meinem Sohn Patrick als Unterstützung die «Auflage April 2013». Die total 830 Seiten werden in einer Gesamtausgabe in drei grossen Teilen und in vielen einzelnen Kapiteln herausgegeben. Sie werden demnächst in der iPad-App von wifimaku und hoffentlich auch bald auf anderen Endnutzergeräten wie dem Kindle und den Android-Tablets verfügbar sein.

Vielen Dank für das Interview, Jörg Eugster.

Möchten auch Sie von Marketing-Wissen aus erster Hand profitieren? Voll gepackt mit Praxis-Beispielen und Tipps von Fachexperten bietet wifimaku Marketing-Interessierten einen echten Mehrwert. Zu den Autoren zählt auch Roman Probst, der sich im Kapitel «Sprachstil und Mehrsprachigkeit im Internet» mit zielgruppengerechten Texten und Übersetzungen auf mehrsprachigen Websites befasst.

Weitere Publikationen zu den Themen Texten und Corporate Language von Roman Probst:

Fünf Tipps für gutes Texten

Was die Kassentoblerone mit Terminologie zu tun hat

Welche Texte kommen bei den Kunden an – welche nicht?

Eine gut geschriebene Website ist für jede Firma Gold wert

Award Corporate Communications: Auszeichnung für die besten Kommunikatoren

17. Juni 2013

Logo Award-CC Sponsor TRANSLATION-PROBST AGUnser Partner Award-CC veranstaltet auch dieses Jahr den Branchenpreis Corporate Communications, bei dem die innovativsten Konzepte sowie deren erfolgreiche Umsetzung ausgezeichnet werden.

Die Anmeldung für den 9. Award-CC läuft noch bis zum 15. Juli 2013. Bewerbungsdossiers können auf Deutsch, Französisch oder Englisch eingereicht werden. Wer sich schliesslich über die begehrte Trophäe freuen darf, entscheidet eine Fachjury.

Award Social Media
Neben dem Award CC wird auch der Kategorienpreis Award Social Media verliehen. Lieblingskampagnen können ab dem 17. Juni eingereicht werden. Die Social Media-Gemeinschaft entscheidet dann per Facebook-Voting, welche sechs Kampagnen es auf die Shortlist schaffen. Abgestimmt werden kann im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 21. August auf der Award-CC Facebook-Fanseite. Aus den sechs Kampagnen mit den meisten Votes wird eine Expertengruppe die beste zum Sieger küren.

Zu den Gewinnern der vergangenen Jahre.

Professor Tell unter den Top 10
Bei der Verleihung 2011 schaffte es auch die TRANSLATION-PROBST AG mit ihrer Kampagne um Professor Tell in die Top 10 der Social Media-Kampagnen (8. Platz). Und auch als Referent war Roman Probst zusammen mit Dr. Guido Keel und Beat Z’graggen 2011 präsent: Sie referierten über den Nutzen der Social Media für die Corporate Communications. Als Sponsor des diesjährigen Awards sind wir natürlich sehr gespannt, wer am 4. September 2013 bei der Preisverleihung im Event-Haus Metropol in Zürich das Rennen machen wird.

Hier sieht man den neuen Trailer zum Award-CC. Die Untertitel sind natürlich von uns erstellt worden.

Tag der Werbung: Information oder Verführung?

12. Juni 2013

Tag der Werbung Grafik

Am Tag der Werbung in Neuenburg wurde in zahlreichen Präsentationen von prominenten Referenten, wie beispielsweise dem Bundesrat Johann Schneider-Ammann, die Rolle der Werbung in der Gesellschaft diskutiert. Information oder Verführung? Dieser Gegensatz stand auch im Mittelpunkt der anschliessenden Podiumsdiskussion, die vom Tagesschau-Moderator Urs Gredig moderiert wurde.

Bundesrat Johann Schneider-Ammann mit Roman Probst

Bundesrat Johann Schneider-Ammann mit Roman Probst (Fotografin: Li-Jiao Lu-Sauder)

Treffende Worte in der Werbung
Zum Informieren als auch Verführen braucht es in der Werbung treffende Worte. Doch welche Bedeutung hat eigentlich das Wort für die Werbebranche? Roman Probst wollte es wissen, und stellte diese Frage Tagungsteilnehmenden wie Filippo Lombardi (Präsident Schweizer Werbung und Ständeratspräsident), Politikphilosophin Dr. Katja Gentinetta, Ursula Gamper (Geschäftsführerin Schweizer Werbung) und weiteren Grössen aus der Schweizer Werbebranche.




Übersetzungen und Texte für die Werbebranche
Was gibt es Schöneres für eine Werbeagentur, als ein Übersetzungsbüro, auf das man sich verlassen kann? Denn eines ist sicher: Die Kunden von Werbeagenturen schauen ganz genau hin, wenn es darum geht, wie Kampagnen, Broschüren und Websites übersetzt sind und beim Zielpublikum ankommen. Gerade weil uns das bewusst ist, schätzen wir unsere jahrelange Partnerschaft mit Schweizer Werbung. Zudem ist es uns eine Ehre, den Anlass „Tag der Werbung“ bereits zum zweiten Mal gesponsert haben zu dürfen.

Weiterführende Links

  • Pressemitteilung von Schweizer Werbung lesen.
  • Diese Unternehmen zählen neben Schweizer Werbung zu unseren Partnern.
  • Informationen zu Übersetzungen und Texten für die Werbebranche.
  • Was die Übersetzung oder das Korrektorat eines Werbetextes kostet, erfahren Sie in 20 Sekunden auf unserem Online-Preisrechner.
Tag der Werbung Neuchatel

Tag der Werbung Neuchatel (Fotografin: Li-Jiao Lu-Sauder)

Roman Probst Tag der Werbung

Gemütliches Abendessen nach der Tagung (Fotografin: Li-Jiao Lu-Sauder)

Perfektes Wetter, Altstadtgeschichten & coole Drinks

7. Juni 2013

Bei unserem Team-Event am 6. Juni ging es samt Stadtführerin auf eine Tour durch die Zürcher Altstadt. Zwei Drittel des Teams steckte im Stau. So konnten die Pünktlichen, zu denen auch ich gehörte, noch die VOLVO Art Session im Zürcher Hauptbahnhof ansehen – Balletttänzer, ein Auto und Kunst trafen hier zusammen.

Mit einer halben Stunde Verspätung ging’s dann los. Zuerst bestaunten wir den Schutzengel von Niki de Saint Phalle in der Bahnhofshalle. Ganze 1,5 Tonnen wiegt dieses Kunstwerk, und dank seiner knalligen Farben ist es auch nicht zu übersehen. Unserem Chef, Herrn Probst, ist die Figur jedoch noch nie aufgefallen.
Weiter ging‘s in die Bahnhofstrasse, dann über den Lindenhof ins Niederdorf. Falls sich jemand schon einmal gefragt hat, warum es zwischen vielen Zürcher Häusern trotz des Platzmangels einen Abstand gibt – hier die Erklärung:

Früher wurde der Hausmüll einfach aus den Fenstern in sogenannte Häuserschluchten geworfen, dort wurde er dann von Schweinen gefressen. Den letzten Rest spülte dann noch das Wasser weg. Interessanterweise ist der Abstand zwischen den Häusern genau so breit, dass sich die Tiere bequem in den schmalen Gassen umdrehen konnten. Zum Glück wurden die Schweine im Laufe der Zeit durch Müllkübel und Zürich-Säcke ersetzt.

Am Schluss der Tour gab’s einen Applaus für die Stadtführerin, und schon ging’s Richtung «Tao’s Lounge». Den Abend liessen wir dort auf der Terrasse bei angenehm warmen Temperaturen ausklingen. Drinks und Essen gingen aufs Geschäft. So könnte ein anstrengender Arbeitstag öfters enden.

Lustig an den Fotos ist, wie alle hochkonzentriert unserem Tour Guide lauschen.

Team Event Zürich Translation-Probst AG

TRANSLATION-PROBST Team

Team Event Zürich TRANSLATION-PROBST AGZürich Team-Event TRANSLATION-PROBST AG