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Archiv für Oktober, 2013

Gastbeitrag – Richtig bloggen

28. Oktober 2013

bloggen_schreibenBlogs sind aus der Unternehmenswelt nicht mehr wegzudenken. Wer heute seinen Kunden und Partnern mehr als 140 Zeichen schenken will (Twitter und SMS lassen grüssen), betreibt und betreut einen Blog. Doch ein Blog braucht drei Dinge: Zeit, die richtigen Inhalte und ein Konzept. Wer sich dessen bewusst ist, kann seinen Blog allerdings gezielt einsetzen, sei es als Neukunden- oder Kundenbindungsinstrument. Vorausgesetzt, die Inhalte stimmen und sind, gerade im internationalen Umfeld, korrekt übersetzt und interpretiert.

Was ein Blog braucht

Was braucht es, damit der Blog richtig erfolgreich wird? Ein Blog ist wie ein längeres Gespräch, genauer gesagt ein Dialog, nicht ein Monolog. Das heisst, die bloggende Person (es kann eine aus dem Unternehmen oder eine externe sein), sollte wissen, dass auch Antworten und Reaktionen auf Beiträge folgen können. Wichtig hierbei ist: Kommentarfunktion einschalten und auf Sozialen Medien verbreiten. Wie bei jeder Marketing-Aktion so gilt auch hier: regelmässig überwachen und wenn nötig, in der entsprechenden Sprache antworten. Schnell kann ein Blog mal auf Englisch kommentiert werden, hier empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem verlässlichen Partner. Die schreibende Person sollte kompetent und gut vernetzt sein. Ein Blog soll auch immer die Neugier wecken und spannend sein. Reine Neuheiten aus Unternehmens- oder Produktesicht langweilen schnell. Dabei kann und darf ein Blog auch überraschen. Mal mehr Text, mal mehr Bild oder Video oder ein kleines Ratespiel eingebaut, und die Leser werden aktiviert. Dabei muss man beachten: Nur wer regelmässig bloggt, kann auch regelmässig auf Feedback und Reaktionen hoffen. Wer aber von seiner Muse nicht auf Abruf geküsst wird, dem sei zeitversetztes Bloggen empfohlen. So kann man sich gewisse Artikel auf Vorrat anlegen.

Ein Blog hilft bei SEO

Ein Blog hilft bei der Suchmaschinenoptimierung einer Webseite bzw. bei deren Positionierung. So bietet ein guter Blog Inhalte und Relevanz, was Suchmaschinen mit entsprechenden Aufwertungen goutieren. Daneben können in Blogs auch Backlinks und weiterführende Links eingebaut werden, eine entsprechende Vernetzung hilft im Bereich SEO ebenso, überdies kann dies auch interessant für den Leser sein. Ein Blog kann also, richtig eingesetzt, einen Mehrwert für Kunden und Partner bieten und wird so rasch zur Akquisitionsmaschine oder zumindest zur Landingpage im WorldWideWeb.

Kein Blog ohne Konzept

Oft beginnen Blogger enthusiastisch mit der Arbeit und merken schnell einmal, dass die Zeit und die Themen fehlen. Ausserdem stellt sich der Erfolg und das Feedback nicht von heute auf morgen ein. Daher ist es wichtig, ein Konzept mit klaren Zielen, Verantwortlichkeiten und Inhalten zu definieren. Stellen Sie sicher, dass Sie Analytics implementiert oder Ihr Anbieter ein Statistiktool installiert hat. Denn auch hier gilt: regelmässig prüfen, was wie und wo ankommt und entsprechend das Konzept anpassen. Zu guter Letzt: Bloggen kann jeder − was es braucht, sind Inspiration und Zeit. Unterschätzen Sie das nicht, aber wenn Sie die genannten Punkte beachten, authentisch und witzig, neugierig und überraschend bleiben und regelmässig schreiben, wird Ihre Community stetig wachsen. Und wer weiss, vielleicht erhalten Sie plötzlich Einblicke und Feedback von neuen Kunden aus aller Welt.

rogerbaslerRoger Basler, Unternehmens-Architekt und Betriebsökonom FH berät KMU in den Bereichen Strategie, Kommunikation, e-Commerce und Marketing.

Wort der Woche – Halloween

25. Oktober 2013

halloweenWenn Kürbisse Fratzen schneiden und lautes «Süsses oder Saures» ertönt, müssen wir nicht mehr lange auf Halloween warten: Am 31. Oktober ist es wieder soweit – die Nacht des Gruselns wird gefeiert. Obwohl Halloween keine Schweizer Tradition ist, möchten wir das Wort der Woche dem unheimlichen Feiertag widmen.

Doch woher stammt das Wort «Halloween» eigentlich und was bedeutet es? Der Begriff Halloween, in älterer Schreibweise Hallowe’en, wurde erstmals 1745 im Schottischen verwendet. Es ist durch das Zusammenziehen des englischen Worts «All Hallows‘ Eve» entstanden, was «Tag vor Allerheiligen» bedeutet und sich von «hallow» (=Heiliger) und «eve» (=Vorabend) ableitet. In einigen Teilen Irlands wird Halloween auch Pooky oder Punky Night genannt, vermutlich stammt der Ausdruck von Púca, einem boshaften Geist aus dem Untergrund.

Halloween wird in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November gefeiert und begann als keltisch-angelsächsisches Fest zur Feier des Winter- bzw. Jahresanfangs. Der Bezug von Halloween zum Totenreich stammt unter anderem vom damaligen Glauben der Menschen, dass die Seelen der Toten zu ihren Heimen zurückkehren. Maskeraden und Feuer dienten damals zur Vertreibung von Geistern und Dämonen. Das Halloween-Brauchtum war ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet. Heute ist die Tradition vor allem in den USA, Kanada und den Britischen Inseln anzutreffen.

Typisch für den heutigen Brauch sind geschnitzte Kürbisse, die im Englischen «Jack O’Lantern» genannt werden. Der Name stammt von der Legende des Bösewichts Jack Oldfield, der aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch nicht in die Hölle durfte, da er den Teufel betrogen hatte. Der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Karotte und eine glühende Kohle. So konnte Jack durch das Dunkel wandern. Heute leuchten keine Karotten, sondern Kürbisse, die mit ihren Fratzen die bösen Geister abschrecken.

Quellen:
www.wikipedia.org, www.monstrous.com, www.britannica.com, www.reichertshausen.de

Die TRANSLATION-PROBST AG bald international?

22. Oktober 2013

pwc_symbolbildGespannt wartet Roman Probst mit seinem Team auf den 24. Oktober 2013. Dann nämlich findet in Luxemburg die prestigeträchtige PwC Accelerator’s «Local to Global»-Expo-Präsentation statt: 20 ausgewählte Unternehmen dürfen daran teilnehmen. Die TRANSLATION-PROBST AG ist eines davon.

Für manchen Unternehmer geht damit ein Traum in Erfüllung – sich einmal vor internationalen Partnern, Kunden und eventuell auch Teilhabern zu präsentieren. Dank eines aufstrebenden Teams ist die TRANSLATION-PROBST AG ambitioniert und qualifiziert genug, auch global zu expandieren. Die durchschnittlich zweistellige Wachstumsrate pro Jahr während der letzten fünf Jahre bestätigt dies.

Am 24. Oktober haben Roman Probst und sein Team in Luxemburg während dreier Minuten Zeit, das hochkarätige Publikum davon zu überzeugen, dass ihr Unternehmen auch global wachsen kann und damit für Investoren wie Kooperationspartner attraktiv ist.

Warum die TRANSLATION-PROBST AG ausgewählt wurde, erfahren Sie im aktuellen Medienspiegel.

Wort der Woche – Fussball

18. Oktober 2013

fussball-schweizer-natiDass wir für diese Woche «Fussball» zum Wort der Woche auserkoren haben, liegt auf der Hand: Hat es doch die Schweizer Nati geschafft, sich endgültig für die WM 2014 in Brasilien zu qualifizieren! Trotz des Wermuttropfens, dass Ottmar Hitzfeld nach der WM nächstes Jahr als Nati-Coach aufhört, widmen wir uns diese Woche ganz und gar den mannigfaltigen Begriffen, die Fussballer aus dem deutschsprachigen Raum rund um das runde Leder gebrauchen.

Warum «tschutten» Schweizer eigentlich?

Jeder kennt ihn, jeder braucht ihn – den schweizerischen Begriff für Fussballspielen: «Tschutten». Doch wie schweizerisch ist das Wort wirklich und woher stammt es? Das Variantenwörterbuch des Deutschen nennt das englische Wort «shoot» als Ursprung, das dann als «Schutten» den Weg in die deutsche Sprache fand und sich schliesslich zum breit getretenen «Tschutten» mauserte, so dass es kaum ein Schweizer Tschütteler für ein Fremdwort hält.

Das Fach Germanistik an der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg verortet die Begriffe «tschutten» und «schutten» in der Schweiz in zwei Regionen: Während die Berner hauptsächlich den Begriff «schutten» verwenden, sagen alle anderen Deutschschweizer «tschutten». Aber auch die Süddeutschen scheinen ab und zu Gefallen am «Tschutten» zu haben.

Es wird auch «gepöhlt» und «gebäbbelt»

Der Fussball ist ein Sport voller Emotionen. Möglicherweise liegt hierin auch die Ursache für die vielfältigen Verben, die sich die Kicker und Tschütteler der deutschsprachigen Welt für ihre Leidenschaft ausgedacht haben. Im Ruhrpott wird nicht «gekickt», sondern «gepöhlt». Ja, Sie haben richtig gelesen: «gepöhlt». Der Begriff hat einen engen Zusammenhang mit «pfählen». Es wird angenommen, dass die Geschwindigkeit beim Schiessen mit dem Fussball mit der Kraft des Einschlagens von Pfählen verglichen wird.

Ganz reizend ist auch das Wort «Bäbbeln» aus Sachsen: Stellen Sie sich nun grad den Sächsischen Dialekt vor – niedlich, nicht wahr? Nicht umsonst wurde das «Bäbbeln» 2010 zum schönsten sächsischen Wort gekürt.

Der am meisten gebrauchte Begriff in Deutschland ist jedoch das «Bolzen», das eine ähnliche Herleitung hat wie das «Pöhlen». Die Österreicher dagegen bevorzugen es hauptsächlich zu «kicken». Und die St. Galler pflegen das Motto: «Hopp, Sanggalle – ine mit em Balle!» In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Spass beim nächsten Anpfiff.

PwC Accelerator’s «Local to Global»-Expo: die Teilnehmer

16. Oktober 2013

pwc_symbolbildGerade mal 20 Unternehmen aus Ländern wie USA, Brasilien, Frankreich, Spanien oder Deutschland präsentieren am 24. Oktober 2013 in Luxemburg ihr Businessmodell. Mitten drin: die TRANSLATION-PROBST AG. Der Countdown hat begonnen.

Ob Big Data- und CRM-Lösungen oder Applikationen für die Umweltsteuerung – das Teilnehmerfeld an der diesjährigen «Local to Global»-Expo-Präsentation von PricewaterhouseCoopers ist vielversprechend. Allein schon die Liste der Grosskonzerne, die bereits mit einem Teil der 20 Unternehmen zusammenarbeitet, liest sich wie das «Who is Who» des Erfolgs: IKEA, BP, Samsung, Adobe, LG, Carrefour u.v.a.m. Von den ausgewählten Unternehmen haben bereits etliche Auszeichnungen erhalten.

Ausgeklügelte Technologien zählen

Eine Gemeinsamkeit haben alle 20 Teilnehmer: Ihr Erfolgsmodell basiert auf einer ausgeklügelten Technologie. Bei der TRANSLATION-PROBST AG ist es das Affiliate-Tool mit dem Online-Preisrechner, bei anderen Unternehmen sind es CRM-Systeme oder mobile Endgeräte, welche die cleveren Touchscreen-Geräte mit der starken Leistung von Laptops kombinieren und damit den Markt demnächst revolutionieren sollen. Und wenn sich Samsung und Co. dafür interessieren, dann muss einiges dahinterstecken.

Umwelt ein grosses Thema

Ebenfalls spannend sind die Neuerungen im Bereich Umwelt- und Ressourcenwirtschaft: Zum Beispiel informiert eine Pflanzen-App die Besitzerin via SMS oder E-Mail, wann eine bestimmte Pflanze Wasser braucht. Eine andere Anwendung verknüpft drahtlos ein ganzes Ökosystem und ermöglicht damit eine genaue Überwachung und Datensammlung von Gewächshäusern, Wasserressourcen bis hin zu relevanten Daten aus der Landwirtschaft.