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PwC Accelerator’s «Local to Global»-Expo: die Teilnehmer

pwc_symbolbildGerade mal 20 Unternehmen aus Ländern wie USA, Brasilien, Frankreich, Spanien oder Deutschland präsentieren am 24. Oktober 2013 in Luxemburg ihr Businessmodell. Mitten drin: die TRANSLATION-PROBST AG. Der Countdown hat begonnen.

Ob Big Data- und CRM-Lösungen oder Applikationen für die Umweltsteuerung – das Teilnehmerfeld an der diesjährigen «Local to Global»-Expo-Präsentation von PricewaterhouseCoopers ist vielversprechend. Allein schon die Liste der Grosskonzerne, die bereits mit einem Teil der 20 Unternehmen zusammenarbeitet, liest sich wie das «Who is Who» des Erfolgs: IKEA, BP, Samsung, Adobe, LG, Carrefour u.v.a.m. Von den ausgewählten Unternehmen haben bereits etliche Auszeichnungen erhalten.

Ausgeklügelte Technologien zählen

Eine Gemeinsamkeit haben alle 20 Teilnehmer: Ihr Erfolgsmodell basiert auf einer ausgeklügelten Technologie. Bei der TRANSLATION-PROBST AG ist es das Affiliate-Tool mit dem Online-Preisrechner, bei anderen Unternehmen sind es CRM-Systeme oder mobile Endgeräte, welche die cleveren Touchscreen-Geräte mit der starken Leistung von Laptops kombinieren und damit den Markt demnächst revolutionieren sollen. Und wenn sich Samsung und Co. dafür interessieren, dann muss einiges dahinterstecken.

Umwelt ein grosses Thema

Ebenfalls spannend sind die Neuerungen im Bereich Umwelt- und Ressourcenwirtschaft: Zum Beispiel informiert eine Pflanzen-App die Besitzerin via SMS oder E-Mail, wann eine bestimmte Pflanze Wasser braucht. Eine andere Anwendung verknüpft drahtlos ein ganzes Ökosystem und ermöglicht damit eine genaue Überwachung und Datensammlung von Gewächshäusern, Wasserressourcen bis hin zu relevanten Daten aus der Landwirtschaft.

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