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Archiv für Februar, 2014

Spaziergang durch Sotschi

24. Februar 2014

Sotschi ist Russland. Durch und durch. Aber nicht nur. Alleine in Sotschi wohnen über 20 Nationen. Was dahintersteckt, erzählt uns unsere Übersetzerin vor Ort.

Über 20 Nationen wohnen in Sotschi

Spaziergang durch Sotschi

Spaziergang durch Sotschi

Gestern hatte ich ein paar Stunden frei und nutzte die Zeit für einen Spaziergang durch Sotschi. Die Olympischen Spiele bieten eine einzigartige Möglichkeit, Leute aus der ganzen Welt zu treffen und ihre Kultur, Sitten und Mentalität kennenzulernen. Allein in der Region von Sotschi wohnen über 20 verschiedene Nationen: Neben Russen beheimatet die Stadt auch Griechen, Georgier, Aserbaidschaner, Armenier oder Moldawier. Sotschi als multikulturelle Stadt spiegelt die Olympischen Spiele wider.

Trachten, Traditionen und Trinken

Als ich im Olympischen Park spazieren war, machte ich spannende Begegnungen mit Leuten, die als Veranschaulichung der Regionalitäten traditionell gekleidet waren (Kilts, Tracht, Kimono usw.). Wir redeten etwas miteinander, machten ein paar Fotos, tauschten Pins aus – und danach spielten sie ihre Musikinstrumente weiter (Alphorn, Balalaika usw.).

Spaziergang durch Sotschi

Spaziergang durch Sotschi

Dominiert wird Sotschi hauptsächlich von den Russen: Von Kaliningrad bis zum fernen Osten, von Archangelsk bis

Sotschi − im Olympischen Park lernt man die Vielseitigkeit der russischen Kultur kennen. Die traditionellen russischen Klischees wie Schapka-uschanka (Pelzmütze), Lapti (Fussbekleidung aus Birkenrinde) oder sogar Walenki (Fussbekleidung aus Filz) sind im Olympischen Park zu sehen.

Was mir noch auffällt: Neben dem Sport ist auch sonst noch Einiges los. Auf den zahlreichen Bühnen gibt es vom frühen Morgen bis zum späten Abend Konzerte. Ausserdem wird getanzt und getrunken. Nicht zu knapp.

 

 

 

 

Spaziergang durch Sotschi

Spaziergang durch Sotschi

Spaziergang durch Sotschi

Spaziergang durch Sotschi

Spaziergang durch Sotschi

Spaziergang durch Sotschi

Spaziergang durch Sotschi

Spaziergang durch Sotschi

Geschäftsbericht ist nicht gleich Geschäftsbericht

21. Februar 2014

Für viele Unternehmer ist er ein Graus: der jährliche Geschäftsbericht. Dabei sind Geschäftsberichte heute weit mehr als nur eine Anhäufung von Zahlen − sie sind ein Mittel zur Information und Repräsentation. Ein überzeugender Geschäftsbericht besticht durch die richtige Tonalität, durch grammatische und orthografische Korrektheit sowie durch das visuelle Layout. Ein Unternehmen kann damit neben Treuhändern und Steuerbehörden auch Investoren, Partner und potenzielle Neukunden überzeugen. Im Folgenden haben wir einige Stimmen aus der Praxis zum Thema Geschäftsbericht zusammengestellt.

Die TRANSLATION-PROBST AG übersetzt seit mehreren Jahren den Geschäftsbericht von HUBER+SUHNER. Lesen Sie im Folgenden das Interview mit Axel Rienitz, dem Leiter Corporate Communication HUBER+SUHNER, zum Thema Geschäftsbericht.

Auszug aus dem Geschäftsbericht von HUBER+SUHNER

Auszug aus dem Geschäftsbericht von HUBER+SUHNER

 

Was zeichnet aus Ihrer Sicht einen professionellen Geschäftsbericht aus?

Axel Rienitz

Axel Rienitz

Axel Rienitz: Das wichtigste an einem Geschäftsbericht ist, dass sich der Leser in möglichst kurzer Zeit einen Überblick über die wichtigsten Aussagen und Zahlen verschaffen kann. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten Typografie und Gestaltung. Eine konsistente Terminologie ist ein weiteres Element. Darüber hinaus erzählen wir bei HUBER+SUHNER im Geschäftsbericht kurze Geschichten, die über die nackten Finanzergebnisse hinaus den Lesern ein realistisches Bild vom Unternehmen vermitteln.

Wie unterscheidet sich Huber+Suhner mit seinem Geschäftsbericht von seinen Mitbewerbern?

Axel Rienitz: Heutzutage auf dem Markt der Meinungen Gehör zu finden, ist sehr schwer geworden. Wir geben uns nicht der Illusion hin, wir könnten als mittelgrosses Unternehmen mit den Schwergewichten in der Schweiz konkurrieren. Unser Geschäftsbericht richtet sich in erster Linie an unsere Aktionäre und die Finanzanalysten, die uns seit Jahren begleiten. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er kurz und schlicht ist. Das passt am besten zu einem Industrieunternehmen, das vor allem durch die Qualität seiner Kundenlösungen zu überzeugen weiss.

Zum Thema Gestaltung von Geschäftsberichten befragten wir auch Beatrice Tschanz, die Inhaberin der Agentur Feelgood Media GmbH.

Beatrice Tschanz

Beatrice Tschanz

Beatrice Tschanz: Ein Geschäftsbericht mit einer übersichtlichen Gestaltungsweise bietet dem Betrachter die Möglichkeit, sich detailliert über das Unternehmen und dessen Produkte zu informieren. Bei der Gestaltung ist auf die Einhaltung des Erscheinungsbildes der Firma (Corporate Design) zu achten, damit der Bericht zum Unternehmen passt. Inhaltlich sollten klare Fakten mit Emotionen verbunden werden, damit das Lesen für jeden Betrachter angenehm ist – für den Investor, der sich nur für die Zahlen interessiert, sowie für den emotionalen Leser, der mehr Wert auf ein angenehmes Erscheinungsbild legt.

Zum Thema PR-Relevanz von Geschäftsberichten befragten wir Christian Wick, den Inhaber der PR-Agentur WickPR AG, Zürich.

Christian Wick

Christian Wick

Christian Wick: Der Geschäftsbericht ist nach wie vor ein ausgezeichnetes Instrument zur Imagepflege eines Unternehmens oder einer Institution gegenüber ihren Stakeholdern und den Medien. Das Verlagshaus Ringier beispielsweise hat aus ihrem Geschäftsbericht oft ein regelrechtes Kunstwerk gemacht. Swatch publizierte ihren letzten Geschäftsbericht auf Schweizerdeutsch und erzielte damit eine kostengünstige und gleichzeitig sympathische grosse mediale Beachtung. Wie immer in der Kommunikation: Wer kreativ ist, kann auch aus einer auf den ersten Blick eher trockenen Materie ein überraschendes und nachhaltiges «Message House» bauen.

Roman Probst, CEO TRANSLATION-PROBST AG, zum Thema Übersetzung/Korrektorat von Geschäftsberichten.

Worauf kommt es bei einem Geschäftsbericht an? Wie viele Geschäftsberichte redigiert TRANSLATION-PROBST AG aktuell? Um was für Kunden handelt es sich dabei?

Roman Probst

Roman Probst

Roman Probst: Wir stellen fest, dass das Bedürfnis unserer Kunden nach professionell redigierten und übersetzten Geschäftsberichten in den letzten Jahren stetig angestiegen ist. Ein Geschäftsbericht muss heute in vielerlei Aspekten überzeugen, nicht bloss inhaltlich. Die Tonalität ist wichtig, die Terminologie muss stimmen, genauso wie die branchen- und landesüblichen Fachbegriffe und Finessen. Der Geschäftsbericht muss kurz und knackig verfasst sein − Zeit ist ein rares Gut in der heutigen Geschäftswelt. Er muss aber trotzdem sämtliche Ansprüche der Stakeholder befriedigen. Last but not least wird dem optischen Auftritt stets zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Es heisst nicht umsonst, der Mensch esse mit den Augen. Entsprechend muss der erste Eindruck des Geschäftsberichtes das Interesse des Betrachters wecken und der öffentlichen Wahrnehmung des Unternehmens entsprechen.

Wir bieten unsere Dienstleistungen im Zusammenhang mit Geschäftsberichten derzeit mehreren Dutzend Schweizer Unternehmen an, die in diversen Sektoren aktiv sind und Wert auf einen professionellen Auftritt gegenüber ihren Stakeholder legen.

Hand aufs Herz, welche positiven Rückmeldungen haben Sie bereits erhalten, damit Sie Ihre obige Aussage zu Geschäftsberichten untermauern können?

Roman Probst: Die beste Rückmeldung kommt von unseren Kunden selber. Wir stellen fest, dass uns alle unsere Kunden in den letzten vier Jahren treu geblieben sind und uns weiterhin mit der Übersetzung ihrer Geschäftsberichte beauftragen. Einige unserer Kunden haben uns zudem weiterempfohlen, wodurch wir vermehrt Kunden gewinnen konnten. Das ist für uns natürlich eine grosse Ehre und Freude.

Wie unterscheiden sich die Geschäftsberichte, die Ihr Übersetzungsbüro redigiert bzw. übersetzt hat, von anderen?

Roman Probst: Wir konnten in den letzten Jahren im Finanz- und Wirtschaftsbereich ein grosses Know-how aufbauen und somit die Stärken der Übersetzer und internen Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit weiter ausbauen. Durch dieses Fachwissen ist es uns gelungen, auch Systeme, Programme und Workflows zu entwickeln, die letztlich unseren Geschäftskunden zugutekommen. So konnten wir auf dem Übersetzungsmarkt eine Führungsstellung erlangen. Dazu gehören zum Beispiel der Aufbau von Glossaren bzw. Translation-Memorys oder der Service, Texte direkt im InDesign zu übersetzen und zu redigieren. Dadurch können wir Fehlerquellen minimieren, und unsere Kunden sparen Zeit und Geld. Und last but not least auch dank unserer Dolmetscherdienste: Einige Kunden buchen zusätzlich zur Redaktion und Übersetzung ihres Geschäftsberichtes den Dolmetscher für ihre Konferenz oder Versammlung und profitieren somit vom durchgängigen Wissen, das bei uns inhouse zum Unternehmen gesammelt werden konnte. Dadurch bieten wir den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Was soll ein Unternehmen tun, wenn es seinen Geschäftsbericht redigieren und/oder übersetzen lassen will?

Wir freuen uns, wenn es uns gelingt, weitere Unternehmen von unseren Übersetzungs- und Korrektorats-Dienstleistungen zu überzeugen. Wir unterstützen sie gerne dabei, den Geschäftsbericht ihres Unternehmens gezielt zu überarbeiten oder ins Englische oder Französische zu übersetzen. Dabei berücksichtigen wir sprachliche und landesübliche Finessen, die für das Unternehmen und seine Stakeholder den kleinen, aber entscheidenden Unterschied ausmachen. Um schnell und diskret eine Preis-Offerte für die Redaktion oder Übersetzung eines Geschäftsberichts zu erhalten, können Sie den bestehenden Geschäftsbericht auf unserem Preisrechner hochladen. Damit erhalten Sie unverbindlich und innerhalb von Sekunden eine Offerte zugestellt. Oder Sie senden uns den Geschäftsbericht per Mail oder rufen uns an (Tel: 0840 123 456). Selbstverständlich garantieren wir die volle Diskretion für Ihre eingereichten Informationen.

Rund ums House of Switzerland

17. Februar 2014

Sotschi hautnah. Neben der Schweizer Delegation ist auch die TRANSLATION-PROBST AG in Sotschi dabei, denn eine unserer Übersetzerinnen ist vor Ort.

Das "House of Switzerland"

Das „House of Switzerland“

Die Olympischen Winterspiele in Sotschi gehen weiter. Momentan befindet sich die Schweiz beim Medaillenspiegel auf Platz 6 und überholt das Gastland, das zurzeit einen Platz dahinter zu finden ist. Schon am dritten Tag der Olympischen Spielen gewann die Schweiz die erste Goldmedaille: Dario Cologna zeigte eine ausgezeichnete Leistung – ein guter Grund für eine Party im House of Switzerland!

Am 8. Februar eröffneten Bundespräsident Burkhalter und der russische Aussenminister Lawrow das House of Switzerland. Das war auch der offizielle Start zu einem besonderen Jubiläumsjahr: 200 Jahre ist es her, dass die Schweiz und Russland diplomatische Beziehungen aufgenommen haben.

Dario Cologna - Rund ums House of Switzerland

Dario Cologna – Rund ums House of Switzerland

Im House of Switzerland ist immer etwas los. Während des Tages kommen viele Besucher, um Schweizer Spezialitäten zu kosten, Alphornmusik zu hören, Souvenirs mit Schweizer Symbolik zu bekommen oder ein Foto in der roten Kabine mit St. Moritz als Hintergrund zu machen. Mosimanns Restaurant ist jeden Tag voll. Um einen Platz fürs Abendessen zu ergattern, muss man einen Tag im Voraus reservieren. Im Take Away können sich die Gäste mit traditionellen Schweizer Gerichten verwöhnen: Raclette, Rösti, Bratwurst usw. Hier gibt es Tag und Nacht eine Schlange von Gästen vor der Theke.

Im House begegnet man auch renommierten Sportlern: Dario Cologna, Simon Ammann, Iouri Podladtchikov, Dominique Gisin, Lara Gut. Hier gibt es sogar einen Walk of Frame – wie in Hollywood. An einer Wand des Innenhofs sind die Autogramme von Schweizer Medaillengewinnern zu sehen. Die TRANSLATION-PROBST AG freut sich, dass die Zahl der entsprechenden Schilder kontinuierlich wächst.

Simon Ammann - Rund ums House of Switzerland

Simon Ammann – Rund ums House of Switzerland

Aber nicht nur die Medaillen werden hier gefeiert. Hier gibt es auch Konzerte. Am 9. und 10. Februar hatten die Fans die Möglichkeit, die Olympische Hymne dieser Winterspiele live zu hören. Anna Rossinelli, die in Basel geborene Singer-Songwriterin, kam nach Sotschi, um ihre Lieder vorzustellen, mitsamt «Shine In The Light», dem offiziellen SRF-Song zur Übertragung der Olympischen Spiele.

Auch im Mountain Cluster in der Bergregion Krasnaya Polyana ist viel los. Hier finden alle alpinen Wettkämpfe statt. Auch das Schweizer House hat hier seine Präsenz. An der Terrasse des Fünf-Stern-Hotels Radisson kann man eine Skiausstellung besichtigen (die ältesten Ski stammen aus dem Jahre 1834); dazu gibt‘s Lindor-Kugeln und Schweizer Cuisine von Mosimann. Dafür den Berg zu besteigen, lohnt sich allemal.

 

 

 

Mountain Cluster  - Rund ums House of Switzerland

Mountain Cluster – Rund ums House of Switzerland

Mountain Cluster  - Rund ums House of Switzerland

Mountain Cluster – Rund ums House of Switzerland

Iouri Podladtchikov  - Rund ums House of Switzerland

Iouri Podladtchikov – Rund ums House of Switzerland

Skiausstellung - Rund ums House of Switzerland

Skiausstellung – Rund ums House of Switzerland

Walk of Fame - Rund ums House of Switzerland

Walk of Fame – Rund ums House of Switzerland

Alphornbläser - Rund ums House of Switzerland

Alphornbläser – Rund ums House of Switzerland

Rote Kabine - Rund ums House of Switzerland

Rote Kabine – Rund ums House of Switzerland

Valentinstag: «Mit treffenden Texten das Herz Ihrer Liebsten berühren»

10. Februar 2014

Das Wort der Woche für die Woche sieben? Die «Olympischen Spiele» sind schon zum Zuge gekommen, und über die SVP-Initiative „Gegen Masseneinwanderung“, mit der eine ganze Reihe interessanter Begriffe verbunden sind, ist ja bereits abgestimmt worden. Da drängt sich für diese Woche nur noch ein Wort auf: «Valentinstag».

Herzförmige Schleife, Karte - Reminder Valentinstag  Copyright by Fotolia.deDer Wikipedia-Eintrag vermeldet dazu Interessantes: «Der Valentinstag am 14. Februar gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere christliche Märtyrer namens Valentinus (in Frage kommen vor allem Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo) zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I. 469 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. An Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutschen Sprachraum durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und Süsswarenfabrikanten.»

Der Wikipedia-Eintrag berichtet vom Weg, den der Valentinstag beschritten hat: Ausgehend von England, wo ein Gedicht eine zentrale Rolle spielte, kommt der Feiertag mit den Auswanderern nach Amerika und von dort mit den US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg ins übrige Europa. Heute wird der Valentinstag in sehr vielen Regionen gefeiert. In China ist er daran, den Qixi, einen Feiertag mit ähnlicher Funktion, der am siebten Tag des siebten Monats nach dem chinesischen Mondkalender gefeiert wird, zu verdrängen. In Südafrika ist es Brauch, Kleidung in den Farben weiß und rot für die Reinheit und die Liebe zu tragen.

Der Name «Valentin» kommt übrigens sowohl als Familien- als auch als Vorname vor. Im deutschen Sprachraum ist er seltener geworden, dabei ist er doch ein Name mit einer kräftigen Bedeutung – er stammt vom lateinischen «valere», was so viel wie «gesund», «stark sein», «Einfluss haben» bedeutet. Dagegen ist der «Valentinstag» umso stärker präsent – als Tag der Liebe, der Liebenden. Viele kritisieren zwar die überhandnehmende kommerzielle Ausrichtung. Dennoch: Vielen Paaren würde es sicher nicht schaden, sich wieder einmal auf ihre Liebe zu besinnen. Selbstverständlich nicht jeder/jede für sich allein, sondern gemeinsam. Und damit sind wir bei der Sprache: Die beiden müssen miteinander reden. Man sagt zwar, die Liebe komme ohne Worte aus; doch das stimmt nicht, besonders wenn die Liebe nicht mehr ganz jung ist. Miteinander reden ist zentral, und manchmal braucht es einen Dolmetscher. Wohl nicht einen von der TRANSLATION-PROBST AG – eine gute Eheberaterin ist zu einem grossen Teil eine Dolmetscherin, die es versteht, die Worte des einen an die individuellen, sozialen oder kulturellen Gegebenheiten des anderen anzupassen. Manchmal muss sie auch «texten», d.h. dem einen in den Mund legen, was er der anderen sagen soll. Was für andere Beziehungen die TRANSLATION-PROBST AG beim Texten, Übersetzen und Dolmetschen ja auch macht. «Mit treffenden Texten das Herz Ihrer Liebsten berühren», würde sich bestens als Werbespruch der TRANSLATION-PROBST eignen – oder eben: «Mit treffenden Texten das Herz Ihrer potenziellen Kunden berühren.»

Vom Strand zur Schneepiste – Welcome to Sotschi

7. Februar 2014

Von der Korrespondentin der TRANSLATION-PROBST AG vor Ort

Sotchi Logo

Sotschi Logo

Noch vor sieben Jahren kannte «Sotschi» (russisch Сочи) kaum jemand. Doch nachdem am 4. Juli 2007 in Guatemala-Stadt die endgültige Entscheidung über den Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 gefallen war, wurde Sotschi ein Begriff.

House of Switzerland Sotschi

House of Switzerland Sotschi

Sotschi ist eine Stadt mit ca. 350 000 Einwohnern und befindet sich am Schwarzen Meer in Russland, nahe der Grenze zu Georgien und Abchasien. Die Stadt liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Nizza. Dank dieser einzigartigen Lage kann man vormittags im Schwarzen Meer baden und nachmittags im Hinterland Ski fahren. In der sowjetischen Zeit war Sotschi einer der beliebtesten Bade- und Kurorte der Russen. Einmal pro Jahr packte die ganze Familie ihre Koffer ein, um zwei Wochen an der Schwarzmeerküste zu verbringen. Heute verbringen die Russen ihre Ferien lieber in Ägypten oder in der Türkei.

Die Olympischen Spiele in Sotschi finden verteilt auf zwei 48 Kilometer auseinander liegenden «Clusters» statt. Der Coastal Cluster beherbergt den Olympischen Park mit allen Indoor-Disziplinen sowie der Medal Plaza, dem Pressezentrum und dem Olympischen Dorf. In der Bergregion Krasnaya Polyana befindet sich der Mountain Cluster mit allen alpinen
Wettkampfstätten.

Olympisches Feuer Sotschi

Olympisches Feuer Sotschi

Sotschi ist nicht nur der Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014. Hier finden auch die Formel 1 und die Fussball-Weltmeisterschaft 2018 statt.

Es sind nur noch wenige Stunden bis zur Eröffnung der XXII. Winterspiele. Da wird der neue Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, der Deutsche Thomas Bach, seine erste Rede halten. Die russische Regierung tut ihr Bestes, um die Sicherheit von Athleten und Gästen zu garantieren. Es gibt drei Stufen der Sicherheitskontrolle. Die erste Kontrolle findet bei Bahnhofeingängen statt. Die zweite erfolgt beim Einstieg in den Zug. Zum dritten Mal werden alle Gäste beim Eingang auf das Territorium des Olympischen Parks kontrolliert. An allen drei Kontrollpunkten werden Taschen und Oberbekleidung gescannt und Leute manuell durchsucht. Zusätzlich zu den Sachen, die man auch nicht ins Flugzeug mitnehmen darf, sind alle Lebensmittel und Vuvuzuelas verboten.

Volontäre Sotschi

Volontäre Sotschi

25 000 Volontäre aus ganz Russland und aus den Nachbarstaaten kommen nach Sotschi. Sie stehen den Gästen mit Rat und Tat jederzeit gerne zur Verfügung.

Im Olympischen Park befindet sich auch das House of Switzerland, wo hochrangige Gäste empfangen werden. Hier können sich Schweizer Athleten und ihre Familienmitglieder ausruhen und sich mit ihren Fans treffen. Vom House aus wird auch die SRG live berichten. Das House ist (was im Olympischen Park selten der Fall ist) für das Publikum geöffnet.

Das Team der TRANSLATION-PROBST AG wünscht den Schweizer Athleten zahlreiche Medaillen und eine erlebnisreiche Zeit in Sotschi. Hopp Schwiiz!

Olympische Spiele Sotschi 2014

Olympische Spiele Sotschi 2014