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Archiv für Dezember, 2014

Zu Weihnachten ein Goldvreneli?

17. Dezember 2014

Ich habe meinen Christbaum dekoriert, mir ein Menü fürs Weihnachtsfest überlegt und bereits probegekocht und Geschenke für meine Familie und Freunde besorgt. Natürlich habe ich auch ein Geschenk, das ich gerne unter Deinen Weihnachtsbaum legen würde. Was Du dafür tun musst? Einfach das Comic-Rätsel lösen und die richtige Antwort als Kommentar posten. Schon nimmst Du an der Verlosung des Goldvrenelis teil. Ich wünsche Euch allen viel Erfolg und frohe Festtage!

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Das Einmaleins für treffsichere Geschäftsberichte

15. Dezember 2014

Erst noch haben wir das Jahr 2014 eingeläutet, nun neigt es sich schon wieder dem Ende zu. Der Jahreswechsel ist auch die Zeit des Rückblicks. Wie sehen die Zahlen aus? Gibt es eine fette Weihnachtsgans zum Weihnachtsessen oder nur ein kleines Poulet-Minifilet? Die Zahlen werden nach den Festtagen in einem Geschäftsbericht festgehalten und kommentiert. Christoph ist Vizepräsident für Nachhaltigkeit und Kommunikation bei einem internationalen Konzern. Zudem bearbeitet er für die TRANSLATION-PROBST AG regelmässig Geschäftsberichte. Deshalb weiss er, worauf die Leser Wert legen und was beim Verfassen und Übersetzen wichtig ist.

Du hast bestimmt schon Dutzende von Geschäftsberichten gelesen. Was macht für Dich ein guter Geschäftsbericht aus?
Ein Geschäftsbericht ist sehr wichtig, da er die Firma als Ganzes betrachtet. Daher erfordert er eine klare Struktur und eine einfache Sprache, die sich am Leser bzw. an der Leserin orientiert. Zudem ist bei einer klaren Darstellung nicht nur die Gesamtstruktur gut ersichtlich, sondern auch die detaillierten Mikrostrukturen des Textes sind klar erkennbar. Einen solchen Text zu übersetzen oder zu korrigieren wird dann zu einem richtigen Genuss.

Bei einem Geschäftsbericht kommt es auf jedes Wort an.

Bei einem Geschäftsbericht kommt es auf jedes Wort an.

Was ist beim Texten und Übersetzen von Geschäftsberichten wichtig?
Hier geht es um die Frage der Äquivalenz. Wollen wir eine pragmatische Äquivalenz erreichen, d.h. wollen wir versuchen, die dem Text zugrundeliegende kommunikative Wirkkraft in die Übersetzung zu transportieren? Oder geht es uns eher darum, dass die Übersetzung sich sehr nah am Ausgangstext orientiert oder diesen sogar wo immer möglich wörtlich wiedergibt? Gerade Letzteres ist oft bei jenen Geschäftsberichten der Fall, die sich starr an Paragraphen oder Vorschriften orientieren. Am wichtigsten ist es, den Kontext des Berichts zu spüren. Geht es nur um eine «Matter-of-Fact»-Kommunikation? Wird eine Vision bzw. ein neuer Motivationshorizont kommuniziert? Eine ganz wichtige Frage ist auch: Was sagt der Text nicht? Welche kommunikativen oder narrativen Aspekte werden unterdrückt oder in den Hintergrund gerückt?

Welche besonderen Herausforderungen stellen sich bei der Übersetzung eines Geschäftsberichts?
Zuweilen kann die richtige buchhalterische Terminologie zu einer grossen Herausforderung werden. Ferner sind über mehrere Zeilen verteilte, verschachtelte Sätze Schnee von gestern, und trotzdem tauchen sie immer wieder auf. Wenn ein Bericht keine gute Struktur oder eine schlecht organisierte Sprache aufweist, wird es schwierig. Als Übersetzer oder Übersetzerin hat man die Pflicht, präzise zu arbeiten. Es gibt zwar keinen hippokratischen Eid für Übersetzer, jedoch hat jeder gute Übersetzer und jede gute Übersetzerin ein Pflichtgefühl, auch einem wenig organisierten Text eine verständliche Struktur abzuringen. Ein Geschäftsbericht will ja von seinem Zweck her Klarheit vermitteln, um den weiteren Verlauf des Unternehmens in die Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern einzubetten. Wenn der Autor dieses Ziel selbst nicht erreicht hat, wird es für den Übersetzer oder die Übersetzerin mühsam. Am besten ist es dann, sich wenigstens im Kopf vorzustellen, wie die Struktur eigentlich hätte sein können. Dies bringt einem manchmal selbst Klarheit, auch wenn es dem Text an sich nur ansatzweise hilft. Beispielsweise kann man dann in der Übersetzung eine sprachliche Kohärenz sicherstellen, die der Ausgangstext vielleicht nur lückenhaft verwirklichen konnte.

Auf was für sprachliche Komponenten (Stil, Tonalität usw.) achtest Du beim Text eines Geschäftsberichts?
Wie bereits angedeutet, ist für mich die Einfachheit wichtig. Nicht nur Top-Experten sollen einen Geschäftsbericht verstehen können, sondern alle Beteiligten und Interessierten. Ein gutes Kriterium ist z. B. die Frage: Ist der Text klar und einfach genug, dass ein Student oder eine Studentin des jeweiligen Wirtschaftssektors diesen Text gut verstehen und dann das «Executive Summary» verfassen könnte? Wenn nicht, sollte er vereinfacht werden.

Neben der sachlichen Tonalität befürworte ich hin und wieder sprachliche Bilder, damit die Leser wach und munter bleiben. Das sogenannte «Sandwich-Prinzip» hilft dabei. Man kann auch eine trockene Materie in eine gut verdauliche Struktur mit verschiedenen Schichten (eben wie ein Sandwich) einbetten.

Welche technischen Mittel und Hilfestellungen bietet Dir die TRANSLATION-PROBST AG, um die Qualität der Übersetzung zu garantieren?
Die TRANSLATION-PROBST AG bietet dem Kunden eine ideale Kombination von ausgezeichneten, mit Trados und anderen Programmen gewappneten Übersetzer/innen und erfahrenen Korrektoren und Korrektorinnen. Mit vereinten Kräften knacken sie auch die schwierigsten Nüsse. Das qualitätsorientierte Terminologie-Management wiederum ermöglicht die sprachliche Kohärenz und trägt zum Aufbau einer kohärenten Corporate Identity bei.

Welches war für Dich das schwierigste Projekt bei Geschäftsberichten?

Kein Projekt bei der TRANSLATION PROBST AG, was auch etwas über die hohe Qualität ihrer Kunden aussagt. Ich erinnere mich jedoch gut an den Bericht eines multinationalen Mischkonzerns, der derart unorganisiert war, dass teilweise sogar Umsatz und Assets verschiedener Geschäftsjahre vermischt wurden. Dies war aber kein Projekt der TRANSLATION PROBST AG. Als Übersetzer bzw. Korrektor hat man die Pflicht, in solchen Fällen unbedingt mit der Auftraggeberin Rücksprache zu nehmen.

Korrektor Christoph

Geschäftsberichte werden von einem spezialisierten Fachübersetzer in seine Muttersprache übersetzt und von einem Dozenten mit der Expertise im Finanzwesen nachkorrigiert.

Christoph hat Unternehmenskommunikation studiert, das Lizenziat in Theologie abgelegt und seine anschliessenden Doktorats-Studien im Bereich Organisationspsychologie mit Schwerpunkt Kommunikation absolviert. Christoph ist auf den Bereich Finanzwesen spezialisiert Er arbeitet als Vizepräsident für Nachhaltigkeit und Kommunikation bei einem diversifizierten internationalen Konzern mit 75’000 Angestellten, die in elf verschiedenen Sektoren über 25 Mrd. $ Umsatz generieren. In dieser Rolle wie auch in seiner Rolle als Mitarbeiter der TRANSLATION-PROBST AG hat er dieses Jahr einige Geschäftsberichte bearbeitet. Eine weitere Rolle als Dozent für Wirtschaftsenglisch an einem Weiterbildungszentrum ermöglicht es ihm, ein wertvolles Verständnis der «Gaps» zwischen deutschsprachigen und englischsprachigen Geschäftsberichten zu erarbeiten.

Wort der Woche: «Spectre»

11. Dezember 2014

Er fährt die schnellsten Autos, verfügt immer über die neueste Technik, die schönsten Frauen liegen ihm zu Füssen, und die Männer erblassen vor Neid. Er trägt immer einen schwarzen Anzug und trinkt sein Martini geschüttelt, nicht gerührt. Sie wissen, von wem die Rede ist: Bond, James Bond.

«Spectre» heisst der neueste Streifen aus der James-Bond-Reihe. Seitdem diese Information veröffentlicht wurde, ist der Geheimagent wieder in aller Munde. Paradoxerweise, denn ein Geheimagent sollte ja eigentlich unbekannt sein. Aber auch bei der TRANSLATION-PROBST AG ist James Bond ein Thema. Denn er erinnert uns an die Treffsicherheit unseres Professors Tell.

Wegen seiner Treffsicherheit erinnert uns James Bond an unseren Professor Tell.

Wegen seiner Treffsicherheit erinnert uns James Bond an unseren Professor Tell.

Bedeutung «Spectre»

Was heisst Spectre eigentlich? Das Wort Spectre ist im Fall des neuen Bond-Titels ein Akronym, d.h., es ist ein Kurzwort, das aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter zusammengesetzt ist. Es steht für eine fiktive Terroristenorganisation und bedeutet «SPecial Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion». Kommt das Wort Spectre in der deutschen Sprache vor, so ist normalerweise so viel wie Phantom oder Schreckgespenst gemeint. Spectre kam schon in den Büchern des James-Bond-Erfinders Ian Fleming vor. Mit Glatze und weisser Schosskatze trat der Bösewicht Blofeld, der an der Spitze der Geheimorganisation Spectre steht, bereits in mehreren Bondfilmen auf. Haben sich die Macher des neuen Films nun für diesen Namen entschieden, weil sich alles um Blofeld und seine Terroristenorganisation drehen wird? Auch das Titelbild des Filmes deutet darauf hin: Es erinnert stark an Spectres Markenzeichen: einen Oktopus.

Herausforderung Film-Übersetzung

Die Bücher von Ian Fleming wurden in 23 Sprachen übersetzt. Mit den Verfilmungen sieht es vermutlich ähnlich aus. Viele Kinofans schauen sich einen Film jedoch immer in der Originalversion an. Grund dafür ist, dass ihrer Meinung nach bei der Übersetzung wichtige sprachliche Eigenschaften verloren gehen. Beispielsweise Wortspiele oder die Kultur, die immer direkt mit der Sprache verknüpft ist. Oft wird in Filmen auch mit Akzenten oder Dialekten gespielt, was für die Übersetzung natürlich eine besondere Herausforderung darstellt. Für die Übersetzung von Marketing- oder Businesstexten hat die TRANSLATION-PROBST AG deshalb einen besonderen Qualitätssicherungsprozess eingeführt. So werden beispielsweise nur muttersprachliche Fachübersetzer eingesetzt, die sich im entsprechenden Gebiet sehr gut auskennen und sowohl die Ausgangs- als auch die Zielsprache auf einem sehr hohen Niveau beherrschen. So können sprachliche Feinheiten treffsicher in die Zielsprache übersetzt werden.

Bei James Bond gibt es jedoch einen Begriff, den jeder versteht, auch wenn er nicht übersetzt ist: 007.

Was Weihnachten ohne Apfel wäre

9. Dezember 2014

Dick eingepackt in Jacke, Schal, Wollmütze und Handschuhe erfreuen sich die Menschen an der Weihnachtsbeleuchtung, die Häuser und Geschäfte an den Strassen zieren. Zu Hause angekommen, gönnt man sich ein «Mandarinli» mit einem Punsch, und in vielen Häusern liegt der Duft von Zimt, Nelken und Glühwein in der Luft. Es ist nicht zu übersehen, dass wir mitten in der Adventszeit sind. Wussten Sie, dass auch der Apfel ein Symbol für Weihnachten ist?

Er ist grün, gelb oder rot, und in der Schweiz gibt es ihn das ganze Jahr hindurch: den Apfel. Er ist das Sinnbild von Liebe, Schönheit, Fruchtbarkeit, Versuchung und Sünde. Schon Adam und Eva konnten der glänzend roten Frucht nicht widerstehen und büssten dadurch ihren Platz im Paradies ein. Und auch Schneewittchen liess sich vom Apfel betören und fiel nach dem ersten Biss tot um.

Schmeckt auch mit Schokolade überzogen unglaublich lecker.

Vielseitig einsetzbar: Auch mit Schokolade überzogen schmeckt ein Apfel unglaublich lecker.

Apfel als Ursprung des Christbaumschmucks

Der Apfel hat aber noch andere Hintergründe als Mord und Totschlag: Ein Apfel enthält zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fruchtsäuren und leicht verdauliche Kohlenhydrate. Er ist also ideal, um gesund durch den kalten Winter zu kommen. Deshalb und weil er sehr lange gelagert werden kann, war er früher in Nordeuropa sehr wichtig und wurde als Schmuck an den Christbaum gehängt. Später wurden die Äpfel versilbert und vergoldet, und die Frucht gilt deshalb als Vorläufer der Christbaumkugeln, die um 1830 zum ersten Mal hergestellt wurden. Erst nur für wohlhabende Familien verfügbar, wurde dieser Brauch später vom gewöhnlichen Volk übernommen. Bis heute zieren glänzende, farbige Weihnachtskugeln die Weihnachtsbäume auf der ganzen Welt.

Nicht nur an Weihnachten beliebt

Der Apfel spielte in der Geschichte immer wieder eine Rolle. So auch beim Mythos Wilhelm Tell, der mit seiner Armbrust den Apfel auf dem Kopf seines Sohnes genau in der Mitte traf. Treffsicherheit war für diese Aufgabe unabdingbar, denn ein Fehlschuss hätte fatale Folgen gehabt. Auch die TRANSLATION-PROBST AG setzt auf Treffsicherheit. Mit qualitativ hochstehenden Übersetzungen treffen wir bei Ihrer Zielgruppe ins Schwarze.

Vielleicht sitzen dieses Jahr auch Sie unter einem Christbaum, der mit Äpfeln geschmückt ist? Die TRANSLATION-PROBST AG wünscht Ihnen goldene Weihnachten und ein treffsicheres neues Jahr.

Wie Sie Ihre Texte auf die Kundensprache ausrichten

4. Dezember 2014

Mit den Web-Inhalten und AdWords-Kampagnen ist es wie mit dem Shampoo. Von beiden gibt es eine riesige Auswahl, und beide müssen auf die Zielgruppenbedürfnisse zugeschnitten sein. Aber nicht alle sind gleich wirksam und nachhaltig.

Gehört Ihr Unternehmen zu jenen, die das Maximum aus den Texten in allen Sprachen herausholen möchten? Dann wissen Sie: Je besser Ihr Marketing- bzw. Werbetext auf die Sprache Ihrer Kunden ausgerichtet ist, desto stärker fühlen sich diese angesprochen und abgeholt, was zu den gewünschten Handlungen führt. Das gilt sowohl für Internetauftritte und AdWords-Kampagnen als auch für Flyer, Broschüren, Inserate und Plakate.

Welche Sprache sprechen meine Kunden?

Um sich der Kundensprache bewusst zu werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine direkte Befragung ist sehr schwierig und aufwendig. Eine Methode, die sich bewährt hat, besteht in der Untersuchung der eingegebenen Suchbegriffe bei Google. Warum? Wer sich für ein Thema interessiert, gibt entsprechende Begriffe bei Google ein. Die Analyse der von der eigenen Zielgruppe eingegebenen Begriffe zeigt also, welche Worte die Kunden wirklich verwenden.

Zum Erstellen und Optimieren von Inhalten, die auf die Zielgruppensprache ausgerichtet sind, gibt es drei Varianten. Das folgende Beispiel orientiert sich an einem Text, der im Internet verwendet wurde:

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Variante 1 – Texten, Überprüfen, Optimieren

Es ist gibt leider immer noch viele Unternehmen, bei denen Inhalte und Übersetzungen erstellt werden, ohne dass im Voraus das Suchvolumen der wichtigsten Begriffe geprüft wurde. Das heisst, dass der Abgleich der Sprache des Inhalts mit der Zielgruppensprache fehlt. Da die Inhalte meistens nur auf der Grundlage der internen Firmensprache erstellt werden, gehen wichtige Begriffe verloren, die der tatsächlichen Zielgruppensprache entsprechen würden. Dadurch wird der Kunde weniger gut abgeholt.

Variante 2 – Überprüfen, Texten, Optimieren

Bei der zweiten Variante wird bereits vor dem Texten und Übersetzen geprüft, wie hoch das Suchvolumen für bestimmte Suchbegriffe ist. Beispielsweise mit dem Keyword-Planer von Google. Dieser bringt anhand der eigenen Begriffsvorschläge, die auf der firmeninternen Sprache basieren, weitere Vorschläge für häufig gesuchte Begriffe und Begriffskombinationen. Die Inhalte werden danach auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse erstellt und übersetzt.

Wie bei Variante 1 können die Web-Inhalte dank Analyse-Tools, beispielsweise Google Analytics, weiter optimiert werden. Leider wird dies immer schwieriger, weil Google bei vielen organischen Suchresultaten die verwendeten Suchbegriffe nicht mehr anzeigt. Das heisst, dass Website-Betreiber bald nur noch Daten von Begriffen erhalten, für die Werbung geschaltet wurde. (siehe auch Not provided: Google zeigt bald gar keine Keywords mehr an). Es ist deshalb wichtig, nicht nur die Suchbegriffe mit dem grössten Suchvolumen zu erkennen. Entscheidend ist auch, diejenigen Suchbegriffe zu identifizieren, die Kunden anziehen, die tatsächlich Umsatz generieren.

Variante 3 – Suchvolumen, Potenzialanalyse, Terminologie-Liste, Texten

Die wirkungsvollste und nachhaltigste Variante beim Erstellen, Übersetzen und Optimieren von Inhalten startet ebenfalls mit einer Überprüfung des Suchvolumens anhand des Keyword-Planers. Danach werden diejenigen Begriffe und Begriffskombinationen identifiziert, die jene Besucher anziehen, die dann auch eine Anfrage machen oder direkt bestellen. Dabei wird oft erkannt, dass umkämpfte, teure Begriffe mit einem grossen Suchvolumen weniger Kunden bringen als Begriffe mit einem kleineren Suchvolumen.

Anschliessend werden die umsatzstärksten Suchbegriffe und Begriffskombinationen in eine Terminologie-Liste eingetragen. Damit wird einerseits sichergestellt, dass diese Begriffe beim Optimieren bestehender Seiten und beim Texten weiterer Inhalte konsequent verwendet werden. Andererseits dienen sie als Grundlage für das Übersetzen der Inhalte in weitere Sprachen. Aber Achtung: Die Begriffe dürfen nicht einfach übersetzt werden, sondern müssen in die jeweilige Sprache und Kultur adaptiert und analysiert werden. Die blosse Übersetzung eines deutschen Begriffs ist häufig nicht die beste Wahl in einer anderen Sprache. Aus diesem Grund setzt die TRANSLATION-PROBST AG nur Übersetzer ein, die in ihre Muttersprache übersetzen. Dies garantiert, dass die Übersetzung auf die Zielgruppe, deren Sprache und Kultur zugeschnitten ist.

Alle Texte auf Kundensprache ausrichten

Diese Erkenntnisse zur Kundensprache und den umsatzstärksten Suchbegriffen werden zwar online gewonnen, können jedoch für alle Inhalte und Übersetzungen verwendet werden. Letztendlich sind die Analysen über Suchmaschinen nur das Tool, um die Sprache der Kunden zu erkennen. So können Online-Kampagnen auf die umsatzstärksten Begriffe und Botschaften fokussiert werden. Doch auch bei Broschüren, Inseraten und Plakaten können diejenigen Begriffe eingesetzt und hervorgehoben werden, die potenzielle Kunden ansprechen. Jeder Verkäufer wird bestätigen: Wer die Sprache des Kunden spricht, verkauft mehr!