Archiv

Archiv für April, 2016

Partnerschaft mit dem Flughafen Zürich ausgebaut

27. April 2016

Für ein Unternehmen am Puls der Zeit ist von Bedeutung, dort Präsenz zu markieren, wo die Adern der Schweiz zusammenfinden – am Flughafen Zürich. Die TRANSLATION-PROBST AG als Dienstleisterin im multilingualen Bereich nutzt ihre Präsenz der ersten Stunde im Service Center des Flughafens und baut diese nun weiter aus: Die Aufmerksamkeit der reisenden Geschäftsleute als Hauptzielgruppe ist ihr gewiss.

Flughafen_Zuerich_TRANSLATION-PROBST_AGPotenzielle Auftraggeber frequentieren den Flughafen, und damit auch das Service Center, mit äusserster Zuverlässigkeit. Mehr als 26 Millionen Passagiere bestiegen oder verliessen ihre Maschine am Flughafen Zürich – allein im Jahr 2015. Für ihre Gäste bietet die Betreiberin aber weit mehr als nur eine Reiseplattform: Eva Gautschi, Managerin Service & Info Desks, sieht den Flughafen im Herzen Europas als «Begegnungs- und Shoppingzentrum mit einem vielfältigen Gastronomie-Angebot». Der Flughafen wurde 2015 zum zwölften Mal in Folge mit dem begehrten World Travel Award ausgezeichnet. Obwohl der Flughafen Zürich nur zu den mittelgrossen Airports Europas zählt, sind seine internationalen und nationalen Verbindungen gut gebucht, und der Strom an Passagieren stagniert trotz anderer Zahlen aus dem Ausland keineswegs: Allein das Service Center verzeichnet 30‘000 Kontakte im Monat. Die Partner können an dieser hochfrequentierten Lage ihre Produkte zielgruppengerecht präsentieren.

Neben diversen Angeboten von Gastronomen und Hoteliers, von Reiseveranstaltern und Abenteuer-Anbietern bietet das Service Center, seinem Namen Ehre erweisend, auch Dienstleistungen anderer Art an. Die TRANSLATION-PROBST AG als mehrfach prämierte Anbieterin von Services im Übersetzungs-, Text-, Korrektur- und Dolmetschbereich kann ihren Platz an der Prospektwand nun verdoppeln. Grund für diese Chance ist gemäss Eva Gautschi auch «die von Beginn weg professionelle und angenehme Zusammenarbeit». Auch Roman Probst, der Inhaber und Gründer des renommierten Dienstleitungsbüros, empfindet die Zusammenarbeit als angenehm und freut sich über die Gelegenheit, die sich seiner Firma bietet, seine Services vor einer noch grösseren potenziellen Klientel präsentieren zu dürfen.

Wort der Woche «Unternehmer»

25. April 2016

Ein Unternehmer hat viele Aufgaben, und seine Rolle im Unternehmen kann sich ändern. Erfahren Sie hier, was ihn vom Manager unterscheidet und wie er als Kapitän das Schiff in den sicheren Hafen steuern kann.

Auch der Unternehmer muss in einem Team seine Rolle finden.

Auch der Unternehmer muss in einem Team seine Rolle finden.

Als Unternehmer wird eine natürliche oder juristische Person bezeichnet, die alleine oder mit anderen Personen zusammen ein Unternehmen betreibt. Im Gegensatz zum Manager ist der Unternehmer auch der Eigenkapitalgeber. Das Wort gilt als Lehnübersetzung aus dem Englischen «undertaker» im 18. Jahrhundert und dem älteren Französisch «entrepreneur».

Die Rolle des Unternehmers
Am Anfang steht meistens eine innovative Idee, viel Euphorie, Motivation und das nötige Kleingeld für den Start des Unternehmens. Oftmals macht der Unternehmer in dieser Phase alles selber: die Erbringung der Dienstleistung, Marketing, Sales und so weiter. Das Unternehmen wächst, und der erste Mitarbeitende kann eingestellt werden. Noch immer ist der Unternehmer selber operativ tätig. Der zweite, dritte, vierte Mitarbeitende wird eingestellt, und der Unternehmer kann immer mehr Aufgaben delegieren und sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Er arbeitet nun nicht mehr im Unternehmen, sondern am Unternehmen. Dieser Prozess kommt meistens schleichend. Ein Unternehmer sollte sich ihm aber stellen, seinen Fachkräften vertrauen und sich auf andere Aufgaben konzentrieren. Doch welche sind das überhaupt?

Aufgabe des Unternehmers
Die Meinungen, welche Aufgaben ein Unternehmer zu erfüllen hat, klaffen weit auseinander. Einige Unternehmer zählen zwanzig, dreissig oder vierzig Aufgaben auf, die sie zu bewältigen haben. Aber mal ehrlich, eine Person alleine schafft das nicht. Die Aufgabe des Unternehmers lässt sich kurz und einfach erklären: Er muss sicherstellen, dass der Kundennutzen jederzeit gewährleistet ist – auch langfristig. Dafür muss er regelmässig Feedback von den Kunden abholen, den Markt analysieren, Trends und Entwicklungen beobachten und Konkurrenzprodukte unter die Lupe nehmen. Er muss eine strategische Basis entwickeln, Ziele, eine Vision und Mission, an denen sich alle Mitarbeiter orientieren, festlegen und gegen aussen tragen. Nicht vergessen werden darf natürlich die Kontrolle, ob das Schiff immer noch auf Kurs ist, sowie die Einleitung allfälliger Kursänderungen. Und last but not least muss sich ein Unternehmer um eine adäquate Nachfolge kümmern.

Die Rolle und Aufgabe des Unternehmers bietet immer viel Gesprächsstoff. Bestimmt auch am Event KMU SWISS FORUM «Unternehmertum – Rückgrat der Wirtschaft» unseres Partners KMU Swiss. Wir sind gespannt, was Sie dazu meinen und freuen uns über jeden Kommentar.

Wort der Woche «Website übersetzen»

18. April 2016

Wollen Sie expandieren und in neuen Märkten Fuss fassen? Dann ist es eine gute Idee, Ihre bestehende Website übersetzen zu lassen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie dabei achten müssen, um Zeit und Kosten zu sparen.

Mit einer treffsicher übersetzten Website kommen Sie Ihrem Expansions-Ziel schnell näher.

Mit einer treffsicher übersetzten Website kommen Sie Ihrem Expansions-Ziel schnell näher.

Bevor Sie sich auf fremdes Terrain begeben, sollten Sie im Inland richtig Fuss gefasst haben. Überprüfen Sie den Erfolg Ihrer Website-Texte und deren Performance auf dem hiesigen Markt. Denn die Übersetzung ist immer nur so gut wie der Ausgangstext.

Benutzen Sie die richtigen Keywords?
Ihre Website-Texte sollten diejenigen Keywords und Wortkombinationen beinhalten, nach denen Ihre potenziellen Kunden suchen. Welche das sind, lässt sich ganz einfach mit dem Google-Keyword-Planer herausfinden. Das Tool schliesst in der Volumensuche alle Devices, sprich Desktop-Computer, Laptops, Tablets und Smartphones mit ein. Lassen Sie die passenden Keywords elegant in den bestehenden Text einfliessen, damit Ihr Ranking steigt. Die Übersetzer können die Keywords und Wortkombinationen anschliessend in die Zielsprache übertragen. Aber Achtung! Sie dürfen keine Eins-zu-eins-Übersetzung erwarten, denn es gilt, bestimmte Faktoren wie kulturelle Unterschiede zu berücksichtigen. Ein professioneller Fachübersetzer kennt diese genau und kann die Keywords entsprechend in die Zielsprache transportieren.

Seien Sie relevant
Ein wichtiger Indikator für die Suchmaschinen ist auch die Absprungrate. Das bedeutet: Wenn die Besucher auf Ihre Seite kommen und sie sehr schnell wieder verlassen, wirkt sich dies negativ auf Ihr Ranking aus. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihre Texte relevant sind. Dies erreichen Sie, indem Sie für den User einen Mehrwert bieten, ein Problem lösen, ein Bedürfnis befriedigen oder eine Frage beantworten. Es reicht also nicht, einfach möglichst viele Keywords in den Text zu quetschen. Die Texte müssen auch lesefreundlich sein, die Tonalität und der Stil müssen die potenziellen Kunden ansprechen und auf der Seite halten. Ist das nicht Ihre Stärke? Dann buchen Sie einen Fachtexter, der das für Sie übernimmt. Sie können sich dann wieder anderen Aufgaben zuwenden.

Bevor Sie den neuen Markt erobern
Vergessen Sie nicht, dass manche Marken- und Produktenamen im Ausland eine andere Bedeutung haben. Vor dem Markteintritt sollten sie diese deshalb einer sprachlichen Prüfung unterziehen. Nicht dass Ihnen das Gleiche passiert wie beispielsweise Mazda: Ihr Modell «La Puta» heisst auf Spanisch «die Hure» und macht den Wagen deshalb vor allem für Frauen sehr unattraktiv.

Haben Sie weitere Fragen zur Übersetzung Ihrer Website? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen unter 0840 123 456 oder info@translation-probst.com gerne weiter.

Wort der Woche «Unternehmenskultur»

11. April 2016

Mitarbeiter-Engagement wirkt sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens aus. Was können Unternehmen dafür tun?

Einer für alle - alle für einen. Eine positive Unternehmenskultur macht’s möglich.

Einer für alle – alle für einen. Eine positive Unternehmenskultur macht’s möglich.

Die Unternehmenskultur kann als Persönlichkeit eines Unternehmens verstanden werden. Das Gabler Wirtschaftslexikon bezeichnet sie als die «Grundgesamtheit gemeinsamer Werte, Normen und Einstellungen, welche die Entscheidungen, Handlungen und das Verhalten der Organisationsmitglieder prägen». Sie hat unter anderen folgende Funktionen:

Integration: Eine positive Unternehmenskultur stärkt das Wir-Gefühl der Mitarbeitenden und die gemeinsame Zielerreichung.

Orientierung: Die Unternehmenskultur bildet den Handlungsrahmen und bietet damit Orientierung in nicht alltäglichen Situationen oder Problemlösungsprozessen.

Koordination: Dank der Unternehmenskultur sitzt die ganze Belegschaft im gleichen Boot und bringt es in stürmischen Zeiten immer wieder auf Kurs.

Motivation: Sehen die Mitarbeitenden definierte Werte und einen Sinn in ihrer täglichen Arbeit, wirkt sich dies positiv auf deren Motivation aus.

Warum ist die Unternehmenskultur wichtig?
Wie bereits angedeutet, stärkt die Unternehmenskultur die Orientierung, Integration und Motivation der Mitarbeitenden. Sie ist zudem essenziell für die Mitarbeitergewinnung und -bindung. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Erkenntnis, dass zwischen der Mitarbeiterzufriedenheit und dem Profit bzw. der Produktivität ein klarer Zusammenhang besteht. Kurz gesagt: Sie ist das Fundament des Erfolgs.

Eine positive Unternehmenskultur steigert aber nicht nur den Gewinn eines Unternehmens. Sie ist auch ein versteckter Differenzierungsfaktor gegenüber der Konkurrenz. Denn Automatisierungs- und andere Geschäftsprozesse können leicht kopiert werden. Eine Unternehmenskultur hingegen ist einmalig und von Aussenstehenden nicht so leicht zu durchschauen.

So verleihen Sie Ihrem Unternehmen Persönlichkeit
Die Vision, Mission, Strategie und Ziele eines Unternehmens dürfen nicht nur in der Teppichetage ein Thema sein. Halten Sie diese Punkte in einem Leitbild fest – und vor allem: Kommunizieren Sie sie Ihren Mitarbeitenden, Kunden und anderen Anspruchsgruppen immer und immer wieder. Leben Sie die eigene Kultur, bis sie auch bei Ihren Mitarbeitenden in Fleisch und Blut übergeht. Nur so können Sie sich einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen, der Ihr Boot langfristig auf Kurs hält.

Wort der Woche «Kundendialog»

4. April 2016

Wer mit seinen Kunden in Kontakt kommen und bleiben will, setzt auf das Dialogmarketing. Was sind die Trends? Welche Dialogmarketing-Kampagnen begeistern besonders und welche Rolle spielen dabei die Übersetzungen? Brigitte Sebald, die Projektleiterin DMM Dialog-Marketing-Messe, steht uns im Interview Rede und Antwort.

Viele Wege führen zu einem erfolgreichen Kundendialog.

Viele Wege führen zu einem erfolgreichen Kundendialog.

Warum ist das Dialogmarketing wichtig?
Dialog-Marketing nimmt einen bedeutenden Stellenwert im Marketingmix der Unternehmen ein: Wer heute erfolgreich werben will, setzt auf den Dialog mit dem Kunden. Laut der Studie «Dialogmarketing in der Schweiz 2015» des SDV werden über 40 Prozent der Marketingbudgets in Dialogmarketing investiert. Physische Sendungen machen ein Drittel des Dialogmarketing aus, der Dialog ist aber über alle Kanäle möglich. Deswegen ist es so vielseitig.

Was verstehen Sie unter gutem Dialogmarketing?
Gutes Dialogmarketing ist emotional, interaktiv, persönlich, überraschend – und erzeugt die gewünschte Response bei den Kunden. Ob dabei physische oder elektronische Kanäle genutzt werden – Botschaft, Sprache und Kreation müssen ganz genau zur Zielgruppe und zum Kanal passen. Dazu muss man einerseits seine Kunden sehr genau kennen und seine Daten aktuell und abrufbar haben. Auf der anderen Seite muss man die Vorzüge und Besonderheiten der verschiedenen Kanäle verstehen und mit Spezialisten zusammenarbeiten, auf die man sich verlassen kann. Deswegen ist auch eine Fachmesse wie die DMM Dialog-Marketing-Messe so wichtig, damit sich Marketeers umfassend informieren können und geeignete Partner für ihren Kundendialog finden.

Gibt es eine Dialogmarketing-Kampagne, die Sie besonders begeistert?
Begeistert hat mich zum Beispiel die Kampagne «Boring News» von BMW. Hier wurde mithilfe eines physischen Mailings in Form einer Zeitung die langweilige Welt eines typischen Kompaktvan-Fahrers karikiert, in die das neue Modell von BMW endlich Abwechslung bringt. Diese Kampagne war ein Grund, warum wir Marc N. Backé, Mitglied der Geschäftsleitung und Direktor Markenführung bei BMW Schweiz, als Keynote-Speaker an die DMM eingeladen haben.

Sehr berührend fand ich die Kampagne «The Man and the Dog». Hier wirbt eine argentinische Organspende-Organisation dafür, Organspender zu werden. Die Geschichte von dem treuen Hund hat mit seinem gekonnten Storytelling sehr viele Menschen nicht nur zu Tränen gerührt, sondern auch von ihrer Botschaft überzeugt.

Inwiefern sind Übersetzungen für das Dialogmarketing relevant?
Übersetzungen spielen eine wichtige Rolle, denn ob eine Dialogmarketing-Kampagne Erfolg hat, hängt auch ganz stark davon ab, ob die vermittelte Botschaft in Wortwahl und Stil «den richtigen Ton trifft». Wenn Marken in mehrsprachigen Märkten kommunizieren, müssen die Übersetzungen einfach «treffend» sein, um beim Adressaten die gewünschte Wirkung zu erzielen. Nichts ist unprofessioneller als Mailings voller sprachlicher oder orthografischer Fehler.

Welche Trends sind im Dialogmarketing zukunftsweisend?
Die Trends sind ebenso vielfältig wie die Branche. Dreidimensionale physische Mailings gehören deswegen genauso zu den zukunftsweisenden Trends wie crossmediale Kampagnen, die das Beste aus beiden Welten – online und offline – zusammenbringen.

Brigitte Sebald, die Projektleiterin der DMM Dialog-Marketing-Messe

Brigitte Sebald, die Projektleiterin der DMM Dialog-Marketing-Messe

Weshalb darf man die DMM nicht verpassen?
Die DMM Dialog-Marketing-Messe ist der Treffpunkt der Schweizer Dialog-Marketing-Branche. Hier zeigen Anbieter aus allen Bereichen der Branche, wie sie Marketeers bei ihren Aufgaben professionell unterstützen können. Daneben bietet das hochkarätige Vortragsprogramm vielfältige Inspirationen. Vier Keynote-Referate beleuchten aktuelle Herausforderungen im Kundendialog, von Consumer Engagement Marketing bis Storytelling. Weitere Referate, Workshops und Podiumsdiskussionen geben Aufschluss über Themen wie CRM, den Dialog mit jüngeren oder älteren Zielgruppen, Print-Mailings, Pinterest- und Videomarketing und vieles weitere mehr.

Ein Muss für alle Kreativen ist zudem der Besuch der Vernissage zum SDV Award – alle eingereichten Arbeiten werden an einer Sonderfläche der Messe ausgestellt. Lassen Sie sich inspirieren und verschaffen Sie sich einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des Kundendialogs.