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Archiv für Mai, 2016

Wort der Woche «Werbung im Sport»

30. Mai 2016

Wer an Sport denkt, kommt um Werbung nicht herum – sie ist omnipräsent: auf Autos, Banden, Helmen, ja Gewehren. Die Werbung soll, im Zusammenhang mit Emotionen, das Image der jeweiligen Marke aufbauen und stabilisieren. Zum Thema Werbung im Sport gibt es grundsätzlich 3 Perspektiven: die der Unternehmen, der Kernzielgruppe – und der Wissenschaft.

Formel1 - TRANSLATION-PROBST_AG

Schnelle Autos, schneller Erfolg? Sponsoring im Sport

Sportwerbung im Fokus der Forschung
Trikotwerbung gibt es nun schon 40 Jahre. Dennoch begann sich die Forschung erst kürzlich für dieses Feld zu interessieren. Es scheint, dass erst ein massloses Überborden der Werbung die Wissenschaft überhaupt auf dieses Thema brachte. Lange wurde von den Sponsoring-Verantwortlichen lediglich die Sichtbarkeit ihres Logos gemessen (und bezahlt). Also die Zeit, in der die Werbung im Bild ist. Mittels Eye Tracking kann heute festgestellt werden, wie lange, ob überhaupt und wo genau der Zuschauer die Werbung wahrnimmt. Interessanter-, aber wenig überraschenderweise konnte so festgestellt werden, dass sich beim Sportkonsumenten eine gewisse Gewöhnung an Werbebotschaften eingestellt hat. Das Fazit der Wissenschaft lautet demnach, dass weder Positionierung noch Häufigkeit, sondern allein Exklusivität die Aufmerksamkeit der Fans auf sich zieht.

Unternehmer und Sponsoring
Die Unternehmen wiederum gliedern sich in zwei Gruppen. Auf der einen Seite stehen die Verkäufer, die ihr Produkt für angemessenes Geld bestmöglich platziert wissen wollen. Hier gilt klar: Der Global Player sichert sich das saftigste Plätzchen. Als Kehrseite der Übersättigung des Konsumenten gilt, dass eine Erinnerung an die Werbung nur dann auftritt, wenn für ihn die Marke eine ohnehin schon starke Rolle spielt.

Auf der anderen Seite stehen die Anbieter, die den fettesten Fisch, pardon: Deal, ins Trockene zu holen versuchen. Zu den Anbietern gehört als potentestes Beispiel die FIFA. Sie vermag den Sponsoren die enorme Aufmerksamkeit eines enormen Zielpublikums zu bieten, nimmt sich dabei aber die Freiheit, auf bekanntlich unfaire Weise Marken zu fördern und andere zu ignorieren. Interessant: Der Skandal um die FIFA hat sie keinen einzigen Sponsor gekostet – und die Fans haben, trotz Aufruf, keine der Marken boykottiert.

Perspektive der Fans
Die, die Sport schauen, entwickeln mitunter heftige Emotionen – sie wären dabei äusserst empfänglich für Werbebotschaften. Doch deren Omnipräsenz führte unlängst dazu, dass sie mental ausgeblendet werden. Dem Fan ist es einerlei, ob Emirates oder Swiss ihr Teamtrikot ziert; Hauptsache: Der Hot Dog schmeckt und das Bier erfrischt.

In diesem Sinne sehen wir im Juni vorfreudig nach Frankreich und im August gespannt nach Brasilien. Denn ob Französisch oder Portugiesisch – der Sport spricht seine eigene Sprache, und die Werbebotschaft muss sich dem Geschehen unterordnen.

Erfolgreiches E-Mail-Marketing

24. Mai 2016

Einen Newsletter zu verfassen und zu gestalten, kostet einige Zeit – und damit Geld. Damit Ihre Ressourcen nicht ungelesen in den Delete- oder gar Spam-Ordner wandern, gilt es einige simple Punkte zu beachten.

Newsletter für hohe Reaktionsquoten einfach und persönlich halten

Ein guter Newsletter erreicht den Empfänger – und wird auch gelesen.

Persönlich:
Achten Sie darauf, dass Sie die Empfänger persönlich ansprechen. Und das nicht nur in der Anrede, wo «Sehr geehrte Damen und Herren» oder gar «Guten Tag» an Unpersönlichkeit kaum zu überbieten sind. Der Empfänger muss fühlen, dass Ihr Newsletter vor allem für ihn verfasst wurde.

Ansprechender Inhalt:
Wer Ihren Newsletter liest, merkt sehr schnell, ob ihn der Inhalt persönlich anspricht, ihm gar einen echten Mehrwert bietet – oder aber ob er seine Zeit verschwendet. Im letzteren Fall wird Ihr Newsletter abbestellt oder Ihre E-Mail wandert in den Spam-Ordner. Daher ist es auch für Sie wichtig, den Inhalt so zu gestalten, dass Ihre Leistungen an den richtigen Empfänger gelangen. Stellen Sie sich deshalb immer wieder die folgende Frage: Wer ist meine Zielgruppe und was interessiert diese?

Der Betreff soll neugierig machen
Wenn Sie den Inhalt so aufbereitet haben, dass er Ihrer Zielgruppe einen wirklichen Nutzen bringt, müssen Sie ihn auch so anpreisen. Wecken Sie die Neugierde Ihrer Leser! Der Betreff muss im Bruchteil einer Sekunde dazu verleiten, Ihre E-Mail zu öffnen. Unpersönliche oder zu technische Betreffe wie «Newsletter Januar» oder «10052016 | AFgH Essex MarComCon» sind schlechte Verführer.

Klares Design
Haben Sie den Empfänger dazu gebracht, dem knackigen Betreff zu verfallen und Ihren Newsletter zu öffnen, verschrecken Sie ihn nicht mit seitenlangem Text. Halten Sie das Design klar und einfach:

  • Teasern Sie die Inhalte kurz an und verlinken Sie auf Blogs, Websites oder Landingpages.
  • Unterstützen Sie Ihre Teaser optisch mit aussagekräftigen Bildern.
  • Halten Sie sich mit Eigenwerbung zurück.
  • Beschränken Sie sich auf die wesentlichen Punkte.

Verärgern Sie den Empfänger nicht, indem Sie seine Zeit stehlen; beschränken Sie die Inhalte des Newsletters auf die relevantesten 4 bis 6 Themen! Noch nicht einmal die NASA hat mehr Wichtiges mitzuteilen.

Call to Action
Wenn Ihr Newsletter ansprechend, informativ und persönlich gestaltet ist, interessiert er die Empfänger – und sie interessieren sich auch für Sie. Machen Sie es ihnen leicht, in Kontakt zu treten, indem Sie Kontakt-Buttons und nützliche Links einbauen. Verwenden Sie eindringliche Wendungen wie «jetzt anmelden» oder ansprechende Bilder, um auf ein spannendes Angebot hinzuweisen. Auf diese Weise erhöhen Sie Ihre Klickrate.

Testen
Testen Sie den Newsletter vor dem Versand, um Fehler frühzeitig erkennen zu können. Mögliche Fehler finden sich in der Anrede, in der Rechtschreibung, in der Verlinkung von Bildern. Testen Sie den Newsletter unbedingt auf verschiedenen Browsern, Mailprogrammen und Devices. Viele Newsletters werden heute ausschliesslich auf Smartphones gelesen. Daher muss gewährleistet sein, dass die Darstellung auch auf mobilen Geräten tadellos funktioniert.

Abmelden
Wie sind Sie zu den Adressen der Interessenten gekommen? Haben Sie am Ende Ihres Blogs oder auf den Social-Media-Kanälen die Möglichkeit geboten, sich für den Newsletter einzuschreiben? Das Interesse mancher Adressaten ist auf ein Produkt, auf einen Event beschränkt. Bieten Sie die Möglichkeit, sich einfach wieder abzumelden! Genervte Empfänger können Sie nicht nur verlieren, Sie riskieren auch bitterböse Negativwerbung.

Benötigen Sie Hilfe beim Texten von massgeschneiderten Newslettern? Sinkt Ihre Klickrate zunehmend, obwohl Ihre Leistungen ein Aufhorchen verdienten? Achten Sie darauf, dass Ihrem Newsletter auf der Website und in den Sozialen Medien prominent Platz eingeräumt wird.

Wort der Woche «Werbung»

23. Mai 2016

Am 27. Mai ist der Tag der Werbung – Zeit für uns, einen Blick auf jene Branche zu werfen, die jährlich Milliarden dafür investiert, um des Konsumenten Bedürfnisse auf ein bestimmtes Produkt zu lenken. Worauf müssen Marketeers achten, um gute und somit erfolgreiche Werbung zu machen? Einige Regeln gilt es zu beachten – die Hauptbotschaft aber muss heissen: Sprechen Sie die Menschen direkt an und seien Sie ehrlich.      

Werbung ist überall – die TRANSLATION-PROBST AG schreibt darüber.

Sie ist in unserem Alltag überall – doch gute Werbung muss nicht nerven.

Manchmal gibt sie zu reden, manchmal ist sie Grund zum Schmunzeln – doch meistens wird sie ignoriert. Denn Werbung ist überall; in der morgendlichen Zeitung, an Bussen und Taxis, im Posteingang, im Radio und in den Sozialen Medien. Und da gehört sie auch hin. Werbung soll – zumindest nach Meinung der Industrie – dort locken, wo sich die Menschen aufhalten, wo sie arbeiten, wo sie sich wohlfühlen. Sie soll unbewusste Sehnsüchte wachküssen und Gelüste auflodern lassen. Die Fachleute, die hinter der Werbung stehen, beeinflussen bewusst und gezielt uns unbewusste Menschen, um aus uns kauffreudige Konsumenten zu zaubern.

Anfang des Jahres die Headline, die Marketingverantwortliche in der ganzen Schweiz aufhorchen liess: «Online-Werbung knackt Milliardengrenze». Dennoch ist diese (zugegebenermassen enorme) Summe nur ein Bruchteil der gesamten Ausgaben, die für Werbung in TV, Radio, Print und Kino aufgewendet werden. Damit Ihre Werbung, auch mit kleinem Budget, eben nicht zur grossen ignorierten Masse gehört, sollten Sie das folgende Kapitel nicht bloss überfliegen.

Goldene Regeln für erfolgreiche Werbung

Gute Werbung für ein Produkt zu machen, ist gar nicht einfach. Jörg Rentop, Markenentwickler bei die-marke-ist-alles.de, listet 10 Regeln für gute Werbung auf: Seine Regel Nr. 1 lautet:

«Es gibt keine Regel für gute Werbung. Wenn es die gäbe, gäbe es nur erfolgreiche Werbung.» Und die zweite und wichtigste Regel heisst: «Brechen Sie Regeln. Entsprechen Sie nicht den Erwartungen.» Allgemein sind sich Werber einig, dass nur die richtige Ansprache der Zielgruppe Erfolg bringen kann. Und Ehrlichkeit – denn Konsumenten sind nicht dumm. Sie lassen sich vom Versprechen, das die Werbung gibt und das Produkt nicht hält, nur ein einziges Mal täuschen. Danach ist die Marke, und gelobt diese auch Besserung, für immer verdorben.

Werbung ist dann effektiv, wenn sie das Ansehen der Marke und/oder die Verkaufszahlen von Rot zu Schwarz – oder gar zu Gold – zu verändern vermag. Dafür muss aber einiges stimmen: Sie muss kreativ, faszinierend oder überraschend sein. Und die Botschaft muss klar und definiert rüberkommen. Dafür sind neben einem ansprechenden Design treffende Worte und Texte unerlässlich.

Benötigen Sie Hilfe beim Verfassen von Werbetexten? In unserem Team finden Sie Ihren erfahrenen Texter. Sie haben griffige Werbetexte, brauchen sie aber auch in anderen Sprachen? Unsere Übersetzungs-Profis helfen Ihnen gern dabei, Ihre Botschaft in anderen Kulturen zu verbreiten. Melden Sie sich einfach unter 0840 123 456 oder textservice@translation-probst.com. Wir freuen uns!

Wort der Woche «Werbeslogans»

16. Mai 2016

«Der Klügere liest nach.» Werbeslogans sollen ansprechen, ja Emotionen auslösen – und dabei melodisch klingen und raffiniert einfach sein. Damit ein Werbeslogan dem Erfolg einer Marke Auftrieb verleiht und das Produkt nicht mit einem Fluch behaftet, gilt es einige Punkte zu beachten und auf das Glück zu hoffen.

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Kurz und prägnant – Werbeslogans können eine Marke unsterblich machen.

Werbesprüche sollen auf den ersten Blick vermitteln, was der Kern des Produkts oder der politischen Botschaft ist. Wichtig ist auch zu zeigen, wie dieser Kern sich von dem der Konkurrenz unterscheidet. Und das alles mit wenigen Worten. Slogans unterliegen einem gewissen Zeitgeist, genauso wie es Kleidung auch tut. Ein paar Slogans jedoch haben die Zeit – wie das kleine Schwarze – überdauert und fanden Einzug in den Sprachgebrauch. Beispielsweise der von Perwoll: «Ist der neu?»

Der Begriff Slogan an sich stammt vom schottisch-gälischen «sluagh-ghairm», das sich aus den Worten für Heer und Ruf zusammensetzt: Ursprünglich war der Slogan also der Sammel- und Schlachtruf der Clans. Im deutschsprachigen Raum setzte sich Slogan erst Anfang des 20. Jahrhunderts gegenüber Reklame durch: So konnte zwischen Werbebotschaft und Propaganda klarer unterschieden werden.

Eigenschaften eines guten Slogans
In der Fachliteratur – und natürlich im weltweiten Netz – gibt es zahllose Tipps, welche Eigenschaften ein Slogan aufweisen muss, um erfolgreich zu sein:

Kürze:
Ein Slogan soll aus maximal 5–6 Wörtern bestehen und sich auf den Kern der Werbebotschaft beschränken. Dieser Kern trägt die ganze Information über das Produkt – und vermittelt durch seine Kraft Emotionen: «Brille: Fielmann».

Einfachheit:
Ein guter Slogan soll nicht nur kurz, sondern auch leicht verständlich sein. Das heisst, Fachtermini und Fremdwörter sollten vermieden werden und der Wortschatz allgemein jedem potenziellen Abnehmer geläufig sein: «Kau rein. Bleib cool.»

Eingängigkeit:
Dank der gefälligen Melodie oder des eingängigen Rhythmus ist ein guter Slogan einfacher lern- und merkbar als einer, bei dem sich der Rachen rötet. Apropos: Können Sie das folgende Wort lesen, ohne es zu singen? «Ricola!»

Unverwechselbarkeit:
Der Slogan ist in aller Munde, aber niemand denkt dabei an Ihre Firma? Schade haben Sie den Firmen- oder Produktenamen nicht von Anfang an integriert. Der Slogan muss ein klares Markenbild schaffen und sollte ohne den Markennamen in sich zerfallen: «Alles Müller oder was?»

Zweifelhafter Erfolg
Das Rezept, wie ein guter Werbeslogan entstehen soll, scheint klar. Und dennoch sind nur wenige erfolgreich – und manche auch nur, weil sie Anlass zu Spott und Hohn geben. Beispielhaft steht der Spruch von Douglas: «Come in and find out.» Übersetzt heisst dies so viel wie: Komm rein und find‘ raus! Überhaupt scheint der Gebrauch von Anglizismen und die Übersetzung in andere Sprachen problematisch; sie bringen zum Teil seltsame Früchte hervor. Wenn Sie global tätig sind und der Slogan auch in anderen Sprachen funktionieren muss, sollten Sie diesen vorher immer von einem muttersprachlichen Übersetzer prüfen lassen. Dieser kennt die Kultur des Ziellandes genau und kann Sie bereits in der Planungsphase auf mögliche Stolpersteine aufmerksam machen.

Wenn bei der Kreation des Werbeslogans alle Punkte beachtet, eine Prise Humor beigefügt und die Marke treffend beschrieben wurden, dann können Sie unsterblich werden: «Schweizer Fleisch. Alles andere ist Beilage.»

Tun Sie sich trotz Anleitung schwer? Kein Problem. Wir haben Profis, die für Sie Werbeslogans texten können. Melden Sie sich einfach unter 0840 123 456 oder textservice@translation-probst.com. Wir freuen uns!

Wort der Woche «Ferien»

9. Mai 2016

Dolce far niente – auf die Ferien freuen sich heute (fast) alle. Noch vor 100 Jahren konnten sich weder Kinder von der Schule noch Berufstätige von der schweren körperlichen oder geistigen Arbeit erholen. Lesen Sie in diesem Artikel, wozu Ferien früher dienten.

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Süsses Nichtstun – Ferien sind heute selbstverständlich, doch dem war nicht immer so.

Das Wort Ferien wurde im 15. Jahrhundert aus dem lateinischen «feriae», dem Wort für Feier, entlehnt. Das Wort «Ferien» ist ein Pluraletantum, das heisst, es hat kein grammatikalisches Geschlecht, sondern kommt ausschliesslich im Plural vor.

Büroangestellte vor Handwerkern
Ferien in der Mehrzahl – daran sind wir uns alle gewöhnt. Unsere Vorfahren hingegen mussten sich lange gedulden, bis ihnen offiziell Ferien zustanden. Vor 1900 durften nämlich nur diejenigen verreisen, die zu einer Kur fahren mussten. Die Regelung über Kuraufenthalte des Bundes im Jahr 1879 war die erste Ferienregelung in der Schweiz. Der Grund? Sauerstoffmangel machte den Bundesangestellten in ihren stickigen Schreibstuben schwer zu schaffen. Um einer geistigen Ermüdung vorzubeugen, wurden deshalb Ferien eingeführt. Allerdings längst nicht für alle: Schliesslich hatten die Arbeiter, die sich draussen körperlich abrackerten, genügend frische Luft, um sich stetig zu erholen. Sie erhielten deshalb erst 1920 ein Anrecht auf Ferien.

Stadtkinder vor Landkindern
Auch in den Schulen bekamen nicht alle gleichzeitig Ferien zugesprochen. Auf dem Land gab es ohnehin nur die Winterschule – während des Sommers hatten die Kinder dann «frei», damit sie auf Feld und Hof mit anpacken konnten. Aber auch Stadtkinder mussten anfangs ganz auf Ferien verzichten. Da die Schulen jedoch gelegentlich geputzt und instandgehalten werden mussten, finden sich ab 1830/1835 Ferienregelungen in den Schulgesetzen. Von mehr als einer Woche Urlaub am Stück konnten aber auch Stadtkinder nur träumen.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gingen immer mehr Kinder das ganze Jahr über zur Schule. Da sich die Arbeit auf Feld und Hof aber nicht von selbst erledigte, wurden die Schulferien an die bäuerlichen Bedürfnisse angepasst: Bis heute haben einige ländliche Gemeinden «Heuferien». Während diese früher dazu dienten, dass die Kinder bei der Heu- und Wintergerstenernte mithelfen konnten, sind sie heute vor allem dafür beliebt, dass man zu dieser Zeit noch zum Vorsaison-Tarif verreisen kann.

Übersetzungen für die Tourismusbranche
Apropos verreisen: Damit ausländische Touristen den Weg in die Schweiz finden, sollten Websites, Ferienkataloge und andere Marketingmittel treffsicher übersetzt sein. Natürlich freut sich die Tourismusbranche aber auch, wenn die Schweizerinnen und Schweizer die Ferien im eigenen Land verbringen – schliesslich hat das Land der Berge und Schoggi einiges zu bieten. Was das genau ist, erfahren Sie am Schweizer Ferientag am 11. und 12. Mai in Lugano, an dem natürlich auch die TRANSLATION-PROBST AG anwesend sein wird.