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Public Viewing Rumänien – Schweiz

Networking in vergnüglicher Atmosphäre und dabei Fussball schauen – es gibt nur wenig Angenehmeres. Gemeinsam mit dem KMU-Verband, der Fabrikkirche Winterthur und Probst Rechtsanwälte lud die TRANSLATION-PROBST AG Entscheidungsträger und Marketers ein, die Schweizer Nati im Gruppenspiel zu unterstützen.

Gemütliches Beisammensein mit bester Sicht auf die Leinwand.

Gemütliches Beisammensein mit bester Sicht auf die Leinwand.

Mittwochabend, 15. Juni 2016 – der Dauerregen gönnt sich eine kurze Pause. Gegen 17 Uhr treffen sich knapp hundert Gäste vor den Büroräumlichkeiten des Winterthurer Übersetzungsbüros, um in geschlossener Formation zur nahegelegenen Fabrikkirche zu flanieren. Dort werden sie bereits erwartet: Haldengut und Coca-Cola stellen die Getränke und Subway frische Sandwiches bereit. Die Leinwand flimmert seit dem Russlandspiel, der Kommentator ist schon leise zu vernehmen. Bei den Ankömmlingen macht sich nicht erst mit dem ersten kühlen Bier aus der Bügelflasche eine gewisse Vorfreude auf einen gemütlichen und – hoffentlich – spannenden Abend bemerkbar.

Nach einer kurzen Begrüssung durch die Gastgeber, repräsentiert durch Roman Probst und Nik Gugger, folgt auch bereits der Anpfiff zur Partie. Als das erste Tor für Rumänien fällt, geht ein Raunen durch die Zuschauerränge. Ein Raunen: Die Contenance wird gewahrt.

In der Pause weiss der geladene Winterthurer Kult-Stürmer Patrick Bengondo im Interview mit Roman Probst die Gäste mit erfrischenden Anekdoten aus seiner Sportlerlaufbahn zu amüsieren. Für ihn sei Lichtsteiner, trotz des Fauxpas, der beste Spieler auf dem Platz, berichtet er und erntet Lacher und Beifall zugleich. Auch während der zweiten Halbzeit mischt er sich unter die Zuschauer und plaudert ungezwungen, die Leinwand im Auge behaltend.

Roman Probst mit Patrick Bengondo beim Interview in der Halbzeit.

Roman Probst mit Patrick Bengondo beim Interview in der Halbzeit.

Jetzt erlöst Mehmedi die Besucher des Public Viewings durch seinen Ausgleichstreffer, und die Stimmung wird schlagartig gelöst. Liegt für die eigentlich dominierenden Schweizer gar ein Sieg drin? Doch als der Schlusspfiff ertönt und alle irgendwie erleichtert sind, zieht es die Mehrheit nach Hause, wo auf manche das Neun-Uhr-Spiel wartet. Höflich und herzlich bedanken sich Viele für den gelungenen Abend, loben die Organisation und versichern, sie liessen sich den nächsten Anlass bestimmt nicht entgehen.

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