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Archiv für die Kategorie ‘Auszeichnungen’

Wort der Woche «Swiss Economic Forum»

6. Juni 2016

Diesen Donnerstag und Freitag treffen sich, wie jedes Jahr um diese Zeit, 1350 Entscheidungsträger aus Politik, Medien, Wirt- und Wissenschaft im malerischen Interlaken, um die Geschicke der Schweiz – und die eigenen – heiss zu schmieden. Der Aufwand für ein solches Treffen ist enorm, und dementsprechend die Kosten. Und der Nutzen?

Am SEF networken Start-ups mit CEOs.

Am SEF trifft sich die Elite, um Trends in der Wirtschaft zu erkennen.

Ein Wellness-Weekend 4 Two im traumhaften Südtirol kostet Sie, alles inklusive, rund 1300.– Franken. Wäre da nicht die lange Heimfahrt, Sie würden sich nach zwei Tagen als Kaiser fühlen. Auch eine lange Fahrt haben und auch kaiserlich fühlen sich die Teilnehmer am SEF, dem Swiss Economic Forum – die zahlen dafür aber zwei, drei Foifliiber mehr. Ihnen wird aber auch einiges geboten: Mittagessen, «Networkingabend» und zweitägige Konferenz, auch all inclusive. Und alle sind sie da: Bundes-, Nationalrats- und Ministerpräsidenten, Kapitäne der Handelsmarine, Nobelpreis- und andere Bürdenträger/innen – und der CEO der SBB, wie überall.

Breakout Session SEF.2016

An den Weiterbildungskursen in Dialogform lernen die Entscheidungsträger, sich Entwicklungen nicht entgegenzustemmen, Erfolgsfaktoren nicht zu ignorieren – aber Trends frühzeitig zu erschnuppern. Die Kurse können, mit Fantasie, als Krimi gelesen werden: «Kill your darlings», «gestern war gut – morgen wird anders.» Oder als Sci-Fi-Utopie: «Computer wird immer intelligenter», «Vertrauen in die Cyber-Zukunft.» Wie auch immer – auch ohne viel Imagination lässt sich ausrechnen, dass die Entscheidungsträger den finanziellen Nutzen, den ihnen das Forum bietet, kaum auszuschlagen versuchen.

Jungunternehmerpreis mit Bedeutung

Unternehmerisches Gedankengut und innovative Ideen bekommen beim Swiss Economic Award nicht nur ein fundiertes Feedback von qualifizierten Experten und ein ansehnliches Preisgeld von 25‘000.– Franken, sondern ebenfalls die von Andy Warhol proklamierten «15 minutes of fame» in Web, Funk und Fernsehen. Und «eine einzigartige Motivation für das ganze Team», Zitat SEF.

Massvolles Sicherheitsdispositiv

Im Gegensatz zum WEF in Davos, das Peter Stähli, noch-CEO des SEF, als «Festung mit Stacheldraht und Maschinengewehren» tituliert, treten die Sicherheitskräfte am SEF so diskret auf, dass sich die Massentouristen weder auf dem Höheweg noch beim Stadtflanieren gestört fühlen. Und das trotz hochrangigen Teilnehmern aus dem In- und Ausland. Das übliche Dispositiv besteht aus der dorfeigenen Feuerwehr, einer Ärztin mit dreiköpfigem Team, der Kapo und der Securitas. Kostenpunkt: 50‘000.– Franken. Walter Schneeberger, Chef Sicherheit, behauptet aus Erfahrung, dass am SEF kein grosses Risiko bestehe, «da es sich um einen Anlass für KMU» und nicht um einen politischen handle. Daher würde das Forum von den Leuten als «grundsätzlich eine gute Sache» gesehen.

Medien in der Kritik

Naturgemäss ist eine Veranstaltung wie das SEF auf Partner angewiesen. Diese Partner erhalten im Gegenzug zu ihrer Unterstützung Logopräsenz in Web und Medien. Schade, wenn die Medien selber zu den Hauptpartnern gehören – das lässt an einer unabhängigen und kritischen Berichterstattung zweifeln. In einer langen, detaillierten und teils gehässigen Analyse kreidet Medienbeobachter Infosperber genau dies als Tatsache an. Er zeigt auf, wie nah sich SRG und NZZ an die Wirtschaft wagen, ihr gar ungeniert das Du anbieten. Aber glauben Sie nichts blind – gehen Sie ans SEF und fragen Sie Roger de Weck oder Veit Dengler, zwei vom Advisory Board!

Wort der Woche «Goldene Feder»

31. Oktober 2014

Gegen fünf Mitbewerber sind wir angetreten. Darunter die Unternehmen Swiss Life und die SBB. Wir waren nervös wie Erstklässler. Aber wir haben es den Grossen gezeigt und in der Kategorie «Konzepte und Strategien in der internen Kommunikation» den drittbesten Platz belegt und damit unter anderem die Migros Aare hinter uns gelassen.

Die stolzen Preisträger Roman Probst und Sandra Brembach mit Joachim Tillessen, Dozent für Unternehmenskommunikation an der Fachhochschule Nordwestschweiz

Die stolzen Preisträger Roman Probst und Sandra Brembach mit Joachim Tillessen, Dozent für Unternehmens- kommunikation an der Fachhochschule Nordwestschweiz

Unser Konzept der internen Kommunikation wurde vor Kurzem überarbeitet, weil wir 2015 unser 10-jähriges Jubiläum feiern. Mit diesem neuen Konzept haben wir uns für die «Goldene Feder» beworben. Wichtiger Bestandteil der Überarbeitung war die Schärfung und das Storytelling der Figur Professor Tell, die für die Qualitätsgarantie des Unternehmens steht. Mit diesem Konzept wollen wir die Interaktion der Mitarbeiter fördern.

Die Auszeichnung Goldene Feder

Die Goldene Feder ist eine Auszeichnung, die seit über 50 Jahren vom Schweizerischen Verband für interne Kommunikation SVIK verliehen wird. Gekürt werden die besten internen Kommunikationsmittel in sechs verschiedenen Kategorien, beispielsweise «Mitarbeiterzeitung und Personalmagazine», «Frontcover» oder «Elektronische Medien der internen Kommunikation». Für uns ist die interne Kommunikation deshalb wichtig, weil wir finden, dass gute Unternehmenskommunikation im eigenen Hause anfängt. So gesehen, ist die interne Kommunikation die Königsdisziplin. Deswegen ist es uns eine grosse Freude und Ehre, diese schweizerische Auszeichnung gewonnen zu haben.

Jedes Jahr ausgezeichnet

Es ist nicht das erste Mal, dass wir bei einer Preisverleihung die Nase vorn haben. Seit 2011 wurden wir jedes Jahr ausgezeichnet:

  • 2014: Drittbeste Arbeit in der Kategorie Konzepte/Strategien bei der Goldenen Feder des Schweizerischen Verbands für interne Kommunikation (SVIK)
  • 2013: Stellenschafferpreis der Standortförderung Winterthur
  • 2012: KTI-Label der Kommission für Technologie und Innovation des Schweizer Bundes (als einziges Übersetzungsbüro der Schweiz)
  • 2011: Top-Ten-Platzierung beim Award Social Media Schweiz für Professor Tell
  • 2006: Jungunternehmer des Jahres der Zürcher Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW in Winterthur

Integrale Kommunikation

Der SVIK sieht die interne Kommunikation als Teil der integralen Kommunikation. Bei dieser geht es darum, ein Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, um ein ganzheitliches Bild zu erhalten. Dadurch können klare Werte und moralische Richtlinien definiert werden, die den Mitarbeitenden eine Vision und Orientierungshilfe bieten und mit denen sie sich bestenfalls identifizieren.

Die Auszeichnung hat bei uns im Büro einen Ehrenplatz erhalten. Schliesslich setzt man sich nicht jeden Tag gegen so starke Gegner durch. Aber wie sagt man so schön: Klein, aber oho!

Award Corporate Communications

5. September 2014

award-ccZum 10. Mal organisiert Roland Bieri den Award Corporate Communications, bei dem die innovativsten Konzepte sowie deren erfolgreiche Umsetzungen ausgezeichnet werden. Zum Jubiläum verlosen wir dreimal 2 Tickets und machen ein Interview mit dem Gründer des Award CC.

Dank Professor Tell dabei
Was hat die TRANSLATION-PROBST AG mit dem Award Corporate Communications zu tun? 2011 wurden wir mit unserer Kampagne um Professor Tell nominiert und schafften es in die Top 10 der Social Media-Kampagnen. Deswegen wurde der CEO der TRANSLATION-PROBST AG gebeten, an der Preisverleihung über den Nutzen der Social Media für die Corporate Communications zu referieren. Diese Geschichte war so befruchtend, dass die TRANSLATION-PROBST AG seither den Award Corporate Communications als Service-Sponsor unterstützt.

Wie alles entstand
Doch welche Story steht eigentlich dahinter? Wie ist die Idee um den Award-CC entstanden, und was war die Lieblingskampagne von Roland Bieri?

Roland Bieri im Interview.

Roland Bieri im Interview.

Roland Bieri, wie sind Sie überhaupt auf die Idee gekommen, den Award-CC zu starten/erfinden, bzw. gab es nichts Vergleichbares auf dem Markt?

Ganz per Zufall. Und dies während meiner Verantwortung im Vorstand für das seinerzeitige 50-Jahre-Jubiläum des Kommunikationsclubs Headline. Die «Corporate Communications» wurde vor 10 Jahren in den Hochschulen als neuer Studiengang lanciert. Deshalb auch diese Bezeichnung des Branchenpreises. Dies war und ist der einzige nationale Preis, der die gesamte integrierte Kommunikation abdeckt.

Gab es in den 10 Jahren der Geschichte des Awards eine Projekteingabe, die Ihnen ganz speziell in Erinnerung geblieben ist?

Jedes Projekt an sich ist einzigartig. Interessant sind Lösungen mit kleinen Budgets, die einen besonders grossen Aufwand voraussetzen und speziell die gesteckten Ziele erreichen.

Was waren und sind die grössten Herausforderungen für dieses Projekt?

Motivation generell im Team und das Suchen von Partnern, insbesondere von Sponsoren.

Welcher Firma würden Sie persönlich gerne den Preis überreichen, wenn Sie diesen einfach so vergeben könnten?

Interessant für mich sind immer wieder Kleinunternehmen, die eigentlich unbekannt, jedoch unglaublich innovativ und einzigartig sind.

Hinter dem Projekt steht neben Ihnen auch Ihr Sohn, Daniel Bieri. Was ist euer persönlicher Antrieb, dieses Projekt Jahr für Jahr durchzuziehen?

Ja, dies stimmt. Er unterstützt mich seit der ersten Verleihung. Und hat primär mitgeholfen den Preis auf dem Online-Portal zu festigen und eine junge Zielgruppe zu erreichen. Ohne ihn wäre es unmöglich gewesen, das Projekt all diese Jahre in dieser Form durchzuführen. Was uns heute fehlt, ist ein Patronatsgeber, um den Preis optimieren zu können. Wer weiss, vielleicht gibt es vonseiten der Leser dieses Blogs neue Inputs.

Wer gewinnt, und wie Sie dabei sein können
Wer 2014 den Award Corporate Communications gewinnt, kommt aus am Donnerstag, 11. September 2014, ab 17.45 Uhr. Dann wird dieser begehrte Preis im Zürcher Metropol verliehen. Folgende Unternehmen sind nominiert:

• Eclat/Rod Kommunikation für SBB • Flughafen Zürich • Heads Corporate Branding für AMAG • LST Schenker für Wolfisberg Tor-Technik • Swiss Life

Als Partner des Awards Corporate Communications verlosen wir 6 Tickets für die Preisverleihung. Lust auf Keynotes und Networking? Sie brauchen uns nur ein Synonym für «treffsicher» im Kommentarfeld dieses Artikels mitzuteilen – und haben die Chance auf ein Gratisticket.

Plus bei Kundenbewertungen. Plus zwei Auszeichnungen. Plus 30 % Umsatz.

20. Januar 2014

30 % mehr Umsatz, noch bessere Kundenbewertungen und zwei weitere Auszeichnungen: Auch 2013 ist die TRANSLATION-PROBST AG vom Erfolg verwöhnt worden. Ein Rückblick.

Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds der letzten Jahre hat es die TRANSLATION-PROBST AG 2013 geschafft, den Umsatz um weitere 30 % zu steigern – nicht zuletzt dank Investitionen im Bereich der Mitarbeiterentwicklung und Qualitätssteigerung.

Unsere Kunden geben uns 5.65 Notenpunkte

Translation Probst Team

Bei der TRANSLATION-PROBST AG kann jeder Kunde jeden Auftrag systematisch bewerten. Damit möglichst viele Kunden eine Bewertung abgeben, verlosen wir – passend zu unserem Slogan «Treffende Übersetzungen sind Gold wert» – unter den Teilnehmenden regelmässig ein Goldvreneli im Wert von CHF 200.−. Lesen Sie hier, was die glücklichen Gewinner zu ihrem unerwarteten Goldsegen meinen.

Im Jahr 2012 lag der Notendurchschnitt der Kundenbewertung bereits auf respektablen 5.6 (6 = sehr gut). 2013 konnten wir auf sehr hohem Kundenzufriedenheitsniveau den Notendurchschnitt also nochmals steigern − auf die Note 5.65. Insgesamt über 500 Kunden bewerteten dabei Inhalt, Sprachstil, Tonalität, Terminologie und Zielgruppenadaption der Texte und Übersetzungen.

Erneut ausgezeichnet und gewürdigt

Nachdem wir 2012 als bisher einziges Übersetzungsbüro in der Schweiz von der Innovationsförderung des Schweizer Bundes ausgezeichnet wurden, durften wir uns auch 2013 über weitere Auszeichnungen und Würdigungen freuen:

  • Im April 2013 erhielten wir von der Standortförderung Winterthur den zweiten Platz beim Stellenschafferpreis.
  • Im November 2013 erreichten wir an der prestigeträchtigen PwC Accelerator’s «Local to Global»-Expo-Präsentation in Luxemburg eine Top Ten-Platzierung unter zwanzig ausgewählten internationalen, schnell wachsenden Unternehmen.

Nächstes Jahr feiert die TRANSLATION-PROBST AG übrigens schon ihr zehnjähriges Jubiläum. Merken Sie sich jetzt schon den Donnerstag, 16. April 2015, vor – Sie dürfen gespannt sein, worauf wir dann anstossen.

Wie es 2014 weitergeht

Wir werden alle Massnahmen ergreifen, um den hohen Notendurchschnitt noch weiter in die Höhe zu treiben. Ziel ist, im Jahr 2014 einen Notendurchschnitt von über 5.7 zu erhalten.
Zuvorderst steht die weitere Personalentwicklung unserer geschätzten, engagierten und kompetenten Mitarbeitenden, denen unser Wachstum von über 30 % im Jahr 2013 zu verdanken ist.
Ebenfalls ganz vorne stehen Investitionen in unsere Technologie, insbesondere das CRM, für das wir in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet wurden. Hierfür steht unserem Unternehmen im Jahr 2014 ein hoher sechsstelliger Betrag als Investitionsbudget zur Verfügung.
Neben den verstärkten Investitionen in Personal und Technologie, der eigentlichen Triebfeder für die Kundenzufriedenheit, wird die strategische Unternehmensleitung weiter ausgebaut: Dr. Rolf Specht, Dozent an der ETH Zürich (Psychologie und Theologie), verstärkt die Firma seit 1. Januar 2014 als VR-Präsident.

Ich danke allen Kunden, Partnern und Medienschaffenden für die super Zusammenarbeit 2013 und wünsche einen guten Start ins Jahr 2014.

Roman Probst
Dipl. Kommunikator FH
CEO und VR-Mitglied

Unbeschreiblich. Beeindruckend. Revolutionär: PwC’s Accelerator

27. November 2013

pwc_accelerator_2013_imageLuxemburg am 24. Oktober 2013: Es ist zehn Uhr morgens. Ich treffe zum ersten Mal in meinem Leben in dieser modernen Stadt ein. Doch meine Gedanken kreisen nur um eins: meinen Vortrag an der diesjährigen PwC‘s Accelerator «Local to Global» Expo. Ich bin aufgeregt. Gespannt. Und neugierig. Wie wird es wohl sein, sich als eines von zwanzig ausgewählten Unternehmen vor namhaften Grossunternehmern, Investoren und Universitäten zu präsentieren?

Unbeschreiblich? Stimmt. Aber vor allem eins: beeindruckend. Nur die Crème de la Crème an Unternehmen mit überzeugenden Innovationen und starken Visionen ist vertreten. Aus Ländern wie den USA, Brasilien, Frankreich, Spanien oder Deutschland. Habe ich als eines von zwei Schweizer Unternehmen überhaupt einen Hauch, mich gegen die Armada aus aller Welt zu behaupten?

Von Beginn weg liegt Spannung in der Luft: Wer gewinnt den Accelerator‘s Pitch? Wer überzeugt die internationalen Investoren, die globalen Unternehmer sowie die angesehenen Universitäten am besten von seinem Produkt, von seiner Idee?

International unter den Top 10

Der PwC’s Accelerator unterstützt vorwiegend junge, innovative und wachstumsstarke Unternehmen auf ihrem Weg «going global». Zwanzig Unternehmen treten an. Bewertet nach Innovationsgrad, Skalierbarkeit und Expansionspotenzial. Unter den Unternehmen habe auch ich zwei Favoriten, die mich persönlich am meisten ansprechen: einmal den Erfinder von Kreditkarten, die deren Inhaber anhand eines Summtons identifizieren. Dann noch den Entwickler eines Verfahrens, das verunreinigtes oder gar vergiftetes Wasser in Trinkwasser umwandelt. Absolut grossartig.

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