Fachübersetzer und Korrektoren

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Professor Tell: wortgewandt ins Schwarze treffen

18. August 2010

Der Schweizer Nationalheld Wilhelm Tell und ein Übersetzer haben viel gemeinsam. Ob mit Worten oder mit dem Pfeil, nur ein Treffer ins Schwarze ist gut genug. Beim Übersetzen ist es mit der reinen Wortbedeutung nicht getan. Sozialer Kontext, Sprachmelodie und Zielpublikum müssen genauso beachtet werden. Damit sich keine Fehler einschleichen, arbeitet dei TRANSLATION-PROBST AG mit über 30 Professoren, die jeden Text, jede Übersetzung nochmals überprüfen. Für diese Qualitätssicherung steht Professor Tell, wortgewandt und treffsicher.

Sprachkompetenz gewinnen
Professor Tell will, dass das ganze Schweizer Volk noch sprachgewandter wird, darum veranstaltet er ein Online-Wettschiessen. Unter den erfolgreichen Schützen verlost er Preise aus der Welt der Sprache: einen zweiwöchigen Sprachaufenthalt in Australien, eine Google-Beratung oder Übersetzungen. An der Verlosung nehmen die Armbrustschützen teil, welche sich im Facebook-Profil von Professor Tell als Fan eintragen. Zudem sind Professor Tells Facebook-Freunde stets über Aktuelles aus der Welt der Sprachen informiert.

Tell leibhaftig begegnen
Professor Tell ist keine Onlinefigur. Wer vom 24. bis 26. August 2010 die SuisseEMEX, die Fachmesse für Marketing, Event und Promotion, in Zürich besucht, begegnet Tell höchstpersönlich am Messestand der TRANSLATION-PROBST AG. Tell stellt seine Armbrust zur Verfügung und die Besucher können direkt vor Ort schiessen. Treffsichere Schützen gewinnen einen Gutschein für Übersetzungen von der TRANSLATION-PROBST AG.

Kommen Sie vorbei und landen Sie einen Treffer!

Wie Unternehmen die richtigen Worte finden…

30. Juni 2010

Was macht eine professionelle Übersetzung aus? Wie entstehen Übersetzungen, dank denen Sie mehr verkaufen? Lesen Sie hierzu das Experteninterview der SuisseEMEX mit Roman Probst oder die untenstehende Zusammenfassung.

Ein Bild sagt angeblich mehr als 1000 Worte. Doch gute Bilder sind selten. Betrachte ich ein Bild, so erzählt es mir eine Geschichte. Um mich aber über das Bild auszutauschen, um es einordnen und bewerten zu können, muss ich mit anderen Menschen in Kontakt treten. Dies tue ich in mündlicher oder schriftlicher Form. Das Mittel dazu ist die Sprache. Hier kommt TRANSLATION-PROBST ins Spiel.

Roman Probst

Roman Probst

Verzichten Sie darauf, mit Hilfe von Wörterbüchern oder automatischen Online-Übersetzungshilfen Sätze in einer Fremdsprache zu konstruieren. Denn Worte können zweideutig sein, Wendungen können meistens nicht einfach so in eine andere Sprache übersetzt werden. Software-basierte Übersetzungen sind eine

Hilfe für menschliche Übersetzer, werden qualitativ aber wohl kaum je an diese heranreichen – es fehlt der gesunde Menschenverstand und das Sensorium für die Textbotschaft.

Für ein Unternehmen wäre es ein kostspieliger Supergau, wenn eine Werbekampagne im anderssprachigen Zielgebiet nicht oder falsch verstanden würde oder potentielle Kunden gar vor den Kopf stiesse.

Wodurch zeichnet sich eine professionelle Übersetzung aus?

Viele unserer über 300 Übersetzer leben in ihrem Heimatland. Sie übersetzen ausschliesslich in ihre Muttersprache – in die Sprache also, die sie von klein auf kennen, die sie täglich gebrauchen und in deren Umfeld sie leben. Dadurch kennen sie das soziokulturelle Umfeld der Zielgruppe der zu übersetzenden

Texte aus erster Hand. Sie sind spezialisiert auf ihre Fachgebiete, verfolgen die neuesten Entwicklungen, sind sozusagen täglich “geupdated”. Auf unsere Qualitätssicherung sind wir besonders stolz, denn jeder Text wird von einem Professor korrekturgelesen.

So entstehen professionelle Übersetzungen: passgenau auf Ihre Zielgruppe zugeschnittene Sinntransfers Ihrer Texte. Damit ist dafür gesorgt, dass Ihre Botschaft ankommt. Garantiert!

Wer korrigiert unsere Texte in Deutsch?

7. September 2009
Heinz Hug, Korrektor Deutsch bei TRANSLATION-PROBST

Heinz Hug

Mit dem Korrigieren/Redigieren für TRANSLATION-PROBST habe ich noch während meiner Zeit als Dozent für Deutsche Sprache und Kulturgeschichte an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften begonnen. Nun bin ich pensioniert und habe reichlich Zeit für diese interessante Arbeit. Ich bin weiterhin mit Sprache beschäftigt, nicht mehr mit Theorien und Modellen, wie das während meiner Zeit als Dozent eher der Fall war. Nun arbeite ich ausschliesslich in der Praxis, und zwar mit unterschiedlichen Texten aus noch unterschiedlicheren Bereichen. Manchmal bin ich darüber erstaunt, wie praxisfern wir mitunter an der Fachhochschule gearbeitet haben. Doch dieser Widerspruch von Theorie und Praxis ist im Bildungsbereich wohl nie aufzulösen.

Nun sehe ich beim Korrigieren/Redigieren stets konkrete Menschen vor mir – jene, die die Texte verfasst haben, und jene, die sie lesen werden. Deren Wünsche und Ansprüche kenne ich einigermassen: Texte müssen korrekt und verständlich sein und sie müssen auf ihre Adressaten wirken. Selbstverständlich helfen mir dabei die Kenntnisse aus der Linguistik, die ich früher meinen Studierenden vermittelt habe – ich kann etwa die Erkenntnisse der funktionalen oder pragmatischen Stilistik sehr wohl gebrauchen. Doch ich betrachte die Sprache vielmehr in ihrer Anwendung.

Ich habe mich immer intensiv mit Literatur beschäftigt – das mache ich auch heute. Allerdings muss ich diese Art der Sprache bei meiner Arbeit als Korrektor/Redaktor beiseite lassen – nicht ganz: Auch Korrigieren/Redigieren von Sachtexten hat manchmal etwas Spielerisches. Ich spiele mit den verschiedenen Möglichkeiten des Ausdrucks, und ich achte auf den Klang der Sprache. Selbstverständlich habe ich in dieser Hinsicht mehr Freiheiten, wenn ich meine eigenen Texte schreibe. Ich bin wohl eher ein konservativer Korrektor/Redaktor. Ich mag diese flapsige Sprache, die man heute vielerorts lesen kann und die partout keine geraden Sätze macht, nicht. Lebendigkeit, Anschaulichkeit, Verständlichkeit kann man auch mit einer Sprache erreichen, die sich in einer bestimmten Tradition versteht und die die grundsätzlichen Elemente der deutschen Sprache beibehält.

Freundliche Grüsse
Heinz Hug

Sichern Sie sich Ihr Gratis-Ticket für die SuisseEMEX’09

6. August 2009

Vom 25.-27. August 2009 findet im Zürcher Hallenstadion die grösste Schweizer Fachmesse für Marketing, Kommunikation, Event und Promotion, die SuisseEMEX, statt.

Neben TRANSLATION-PROBST finden Sie an der diesjährigen EMEX rund 400 weitere innovative Aussteller aus dem In- und Ausland. Ein hochkarätiges Vortrags- und Eventprogramm, unter anderem mit dem EMEX-Forum – moderiert von TV-Moderator Stephan Klapproth – und fünf Experten-Bühnen rundet das Messegeschehen ab. Während den drei Messetagen werden über 12’000 Fachspezialisten und Entscheidungsträger erwartet.

Gerne empfangen wir Sie an unserem Messestand und stellen uns – selbstverständlich bei einem kühlen Getränk – Ihren Fragen und Anregungen zu unseren Dienstleistungen. Sie finden uns wie letztes Jahr in der Halle 4 – an bester Lage und direkt neben der MARCOM-Expertenbühne, wo interessante Referate zu hören sind und die Insider sich treffen (Video sehen).

Besuchen Sie uns, denn wir laden Sie herzlich ein! Und Einladungen ablehnen ist bekanntlich unhöflich, oder? 😉

Bestellen Sie hier kostenlos Ihr Ticket zur Messe im Wert von CHF 45.- (Ihr Gutscheincode lautet: EMEX9113124P).

Beste Grüsse und bis Ende August
Ihr TRANSLATION-PROBST-Team