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Archiv für die Kategorie ‘Kommunikation’

Erfolgreiches E-Mail-Marketing

24. Mai 2016

Einen Newsletter zu verfassen und zu gestalten, kostet einige Zeit – und damit Geld. Damit Ihre Ressourcen nicht ungelesen in den Delete- oder gar Spam-Ordner wandern, gilt es einige simple Punkte zu beachten.

Newsletter für hohe Reaktionsquoten einfach und persönlich halten

Ein guter Newsletter erreicht den Empfänger – und wird auch gelesen.

Persönlich:
Achten Sie darauf, dass Sie die Empfänger persönlich ansprechen. Und das nicht nur in der Anrede, wo «Sehr geehrte Damen und Herren» oder gar «Guten Tag» an Unpersönlichkeit kaum zu überbieten sind. Der Empfänger muss fühlen, dass Ihr Newsletter vor allem für ihn verfasst wurde.

Ansprechender Inhalt:
Wer Ihren Newsletter liest, merkt sehr schnell, ob ihn der Inhalt persönlich anspricht, ihm gar einen echten Mehrwert bietet – oder aber ob er seine Zeit verschwendet. Im letzteren Fall wird Ihr Newsletter abbestellt oder Ihre E-Mail wandert in den Spam-Ordner. Daher ist es auch für Sie wichtig, den Inhalt so zu gestalten, dass Ihre Leistungen an den richtigen Empfänger gelangen. Stellen Sie sich deshalb immer wieder die folgende Frage: Wer ist meine Zielgruppe und was interessiert diese?

Der Betreff soll neugierig machen
Wenn Sie den Inhalt so aufbereitet haben, dass er Ihrer Zielgruppe einen wirklichen Nutzen bringt, müssen Sie ihn auch so anpreisen. Wecken Sie die Neugierde Ihrer Leser! Der Betreff muss im Bruchteil einer Sekunde dazu verleiten, Ihre E-Mail zu öffnen. Unpersönliche oder zu technische Betreffe wie «Newsletter Januar» oder «10052016 | AFgH Essex MarComCon» sind schlechte Verführer.

Klares Design
Haben Sie den Empfänger dazu gebracht, dem knackigen Betreff zu verfallen und Ihren Newsletter zu öffnen, verschrecken Sie ihn nicht mit seitenlangem Text. Halten Sie das Design klar und einfach:

  • Teasern Sie die Inhalte kurz an und verlinken Sie auf Blogs, Websites oder Landingpages.
  • Unterstützen Sie Ihre Teaser optisch mit aussagekräftigen Bildern.
  • Halten Sie sich mit Eigenwerbung zurück.
  • Beschränken Sie sich auf die wesentlichen Punkte.

Verärgern Sie den Empfänger nicht, indem Sie seine Zeit stehlen; beschränken Sie die Inhalte des Newsletters auf die relevantesten 4 bis 6 Themen! Noch nicht einmal die NASA hat mehr Wichtiges mitzuteilen.

Call to Action
Wenn Ihr Newsletter ansprechend, informativ und persönlich gestaltet ist, interessiert er die Empfänger – und sie interessieren sich auch für Sie. Machen Sie es ihnen leicht, in Kontakt zu treten, indem Sie Kontakt-Buttons und nützliche Links einbauen. Verwenden Sie eindringliche Wendungen wie «jetzt anmelden» oder ansprechende Bilder, um auf ein spannendes Angebot hinzuweisen. Auf diese Weise erhöhen Sie Ihre Klickrate.

Testen
Testen Sie den Newsletter vor dem Versand, um Fehler frühzeitig erkennen zu können. Mögliche Fehler finden sich in der Anrede, in der Rechtschreibung, in der Verlinkung von Bildern. Testen Sie den Newsletter unbedingt auf verschiedenen Browsern, Mailprogrammen und Devices. Viele Newsletters werden heute ausschliesslich auf Smartphones gelesen. Daher muss gewährleistet sein, dass die Darstellung auch auf mobilen Geräten tadellos funktioniert.

Abmelden
Wie sind Sie zu den Adressen der Interessenten gekommen? Haben Sie am Ende Ihres Blogs oder auf den Social-Media-Kanälen die Möglichkeit geboten, sich für den Newsletter einzuschreiben? Das Interesse mancher Adressaten ist auf ein Produkt, auf einen Event beschränkt. Bieten Sie die Möglichkeit, sich einfach wieder abzumelden! Genervte Empfänger können Sie nicht nur verlieren, Sie riskieren auch bitterböse Negativwerbung.

Benötigen Sie Hilfe beim Texten von massgeschneiderten Newslettern? Sinkt Ihre Klickrate zunehmend, obwohl Ihre Leistungen ein Aufhorchen verdienten? Achten Sie darauf, dass Ihrem Newsletter auf der Website und in den Sozialen Medien prominent Platz eingeräumt wird.

Wort der Woche «Werbeslogans»

16. Mai 2016

«Der Klügere liest nach.» Werbeslogans sollen ansprechen, ja Emotionen auslösen – und dabei melodisch klingen und raffiniert einfach sein. Damit ein Werbeslogan dem Erfolg einer Marke Auftrieb verleiht und das Produkt nicht mit einem Fluch behaftet, gilt es einige Punkte zu beachten und auf das Glück zu hoffen.

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Kurz und prägnant – Werbeslogans können eine Marke unsterblich machen.

Werbesprüche sollen auf den ersten Blick vermitteln, was der Kern des Produkts oder der politischen Botschaft ist. Wichtig ist auch zu zeigen, wie dieser Kern sich von dem der Konkurrenz unterscheidet. Und das alles mit wenigen Worten. Slogans unterliegen einem gewissen Zeitgeist, genauso wie es Kleidung auch tut. Ein paar Slogans jedoch haben die Zeit – wie das kleine Schwarze – überdauert und fanden Einzug in den Sprachgebrauch. Beispielsweise der von Perwoll: «Ist der neu?»

Der Begriff Slogan an sich stammt vom schottisch-gälischen «sluagh-ghairm», das sich aus den Worten für Heer und Ruf zusammensetzt: Ursprünglich war der Slogan also der Sammel- und Schlachtruf der Clans. Im deutschsprachigen Raum setzte sich Slogan erst Anfang des 20. Jahrhunderts gegenüber Reklame durch: So konnte zwischen Werbebotschaft und Propaganda klarer unterschieden werden.

Eigenschaften eines guten Slogans
In der Fachliteratur – und natürlich im weltweiten Netz – gibt es zahllose Tipps, welche Eigenschaften ein Slogan aufweisen muss, um erfolgreich zu sein:

Kürze:
Ein Slogan soll aus maximal 5–6 Wörtern bestehen und sich auf den Kern der Werbebotschaft beschränken. Dieser Kern trägt die ganze Information über das Produkt – und vermittelt durch seine Kraft Emotionen: «Brille: Fielmann».

Einfachheit:
Ein guter Slogan soll nicht nur kurz, sondern auch leicht verständlich sein. Das heisst, Fachtermini und Fremdwörter sollten vermieden werden und der Wortschatz allgemein jedem potenziellen Abnehmer geläufig sein: «Kau rein. Bleib cool.»

Eingängigkeit:
Dank der gefälligen Melodie oder des eingängigen Rhythmus ist ein guter Slogan einfacher lern- und merkbar als einer, bei dem sich der Rachen rötet. Apropos: Können Sie das folgende Wort lesen, ohne es zu singen? «Ricola!»

Unverwechselbarkeit:
Der Slogan ist in aller Munde, aber niemand denkt dabei an Ihre Firma? Schade haben Sie den Firmen- oder Produktenamen nicht von Anfang an integriert. Der Slogan muss ein klares Markenbild schaffen und sollte ohne den Markennamen in sich zerfallen: «Alles Müller oder was?»

Zweifelhafter Erfolg
Das Rezept, wie ein guter Werbeslogan entstehen soll, scheint klar. Und dennoch sind nur wenige erfolgreich – und manche auch nur, weil sie Anlass zu Spott und Hohn geben. Beispielhaft steht der Spruch von Douglas: «Come in and find out.» Übersetzt heisst dies so viel wie: Komm rein und find‘ raus! Überhaupt scheint der Gebrauch von Anglizismen und die Übersetzung in andere Sprachen problematisch; sie bringen zum Teil seltsame Früchte hervor. Wenn Sie global tätig sind und der Slogan auch in anderen Sprachen funktionieren muss, sollten Sie diesen vorher immer von einem muttersprachlichen Übersetzer prüfen lassen. Dieser kennt die Kultur des Ziellandes genau und kann Sie bereits in der Planungsphase auf mögliche Stolpersteine aufmerksam machen.

Wenn bei der Kreation des Werbeslogans alle Punkte beachtet, eine Prise Humor beigefügt und die Marke treffend beschrieben wurden, dann können Sie unsterblich werden: «Schweizer Fleisch. Alles andere ist Beilage.»

Tun Sie sich trotz Anleitung schwer? Kein Problem. Wir haben Profis, die für Sie Werbeslogans texten können. Melden Sie sich einfach unter 0840 123 456 oder textservice@translation-probst.com. Wir freuen uns!

Wort der Woche «Unternehmenskultur»

11. April 2016

Mitarbeiter-Engagement wirkt sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens aus. Was können Unternehmen dafür tun?

Einer für alle - alle für einen. Eine positive Unternehmenskultur macht’s möglich.

Einer für alle – alle für einen. Eine positive Unternehmenskultur macht’s möglich.

Die Unternehmenskultur kann als Persönlichkeit eines Unternehmens verstanden werden. Das Gabler Wirtschaftslexikon bezeichnet sie als die «Grundgesamtheit gemeinsamer Werte, Normen und Einstellungen, welche die Entscheidungen, Handlungen und das Verhalten der Organisationsmitglieder prägen». Sie hat unter anderen folgende Funktionen:

Integration: Eine positive Unternehmenskultur stärkt das Wir-Gefühl der Mitarbeitenden und die gemeinsame Zielerreichung.

Orientierung: Die Unternehmenskultur bildet den Handlungsrahmen und bietet damit Orientierung in nicht alltäglichen Situationen oder Problemlösungsprozessen.

Koordination: Dank der Unternehmenskultur sitzt die ganze Belegschaft im gleichen Boot und bringt es in stürmischen Zeiten immer wieder auf Kurs.

Motivation: Sehen die Mitarbeitenden definierte Werte und einen Sinn in ihrer täglichen Arbeit, wirkt sich dies positiv auf deren Motivation aus.

Warum ist die Unternehmenskultur wichtig?
Wie bereits angedeutet, stärkt die Unternehmenskultur die Orientierung, Integration und Motivation der Mitarbeitenden. Sie ist zudem essenziell für die Mitarbeitergewinnung und -bindung. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Erkenntnis, dass zwischen der Mitarbeiterzufriedenheit und dem Profit bzw. der Produktivität ein klarer Zusammenhang besteht. Kurz gesagt: Sie ist das Fundament des Erfolgs.

Eine positive Unternehmenskultur steigert aber nicht nur den Gewinn eines Unternehmens. Sie ist auch ein versteckter Differenzierungsfaktor gegenüber der Konkurrenz. Denn Automatisierungs- und andere Geschäftsprozesse können leicht kopiert werden. Eine Unternehmenskultur hingegen ist einmalig und von Aussenstehenden nicht so leicht zu durchschauen.

So verleihen Sie Ihrem Unternehmen Persönlichkeit
Die Vision, Mission, Strategie und Ziele eines Unternehmens dürfen nicht nur in der Teppichetage ein Thema sein. Halten Sie diese Punkte in einem Leitbild fest – und vor allem: Kommunizieren Sie sie Ihren Mitarbeitenden, Kunden und anderen Anspruchsgruppen immer und immer wieder. Leben Sie die eigene Kultur, bis sie auch bei Ihren Mitarbeitenden in Fleisch und Blut übergeht. Nur so können Sie sich einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen, der Ihr Boot langfristig auf Kurs hält.

Wort der Woche «Königin Rigi»

28. Dezember 2015

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Bild: Ausblick von der Rigi (©Bild: www.rigi.ch)

Einheimische bezeichnen sie als die Königin der Berge. Bei Google ist die Rigi die Königin der meistgesuchten Berggipfel der Schweiz. Und bei TRANSLATION-PROBST ist Königin Rigi das Wort der Woche.

Die Rigi steht für viele Höhepunkte – von intakter Naturlandschaft über 600‘000 Rigi-Gäste jedes Jahr bis hin zur ersten Bergbahn Europas: 1871 wurde die Vitznau-Rigi-Bahn eröffnet und führt seither Touristen in die alpine Wohlfühloase. Doch auch im digitalen Zeitalter macht die Rigi ihrem Namen alle Ehre: Sie belegt dieses Jahr Platz 1 in der Google-Hitparade der meistgesuchten Berggipfel.

Mit Top-Ranking dem starken Franken trotzen

Der Schweizer Tourismus hat es nicht leicht, Touristen in die Berge zu locken: Der fehlende Schnee und der starke Franken sind eine riesige Herausforderung. Deswegen war es für die Rigi-Bahnen AG wichtig, ihren Webauftritt so zu optimieren, dass die Website besser bei Google gefunden wird und die Mehrwerte für die Gäste deutlicher herauskommen. Dazu beauftragte sie die TRANSLATION-PROBST AG, welche die Texte für die Website in Deutsch optimierte und ins Französische und Englische übersetzte.

Im Fokus dabei standen die Suchmaschinenoptimierung der Texte sowie die Adaption an die kulturellen Eigenheiten der verschiedenen Zielgruppen. Fachübersetzer und Linguisten sorgten für die inhaltliche, fachliche und sprachliche Qualität und schälten dabei die Mehrwerte für die Gäste heraus. Mit dem verbesserten Ranking konnte die Rigi Bahnen AG dem starken Franken mehr als trotzen. Der Umsatzverlauf und die Geschäftsergebnisse sind derart erfolgreich, dass sogar das Schweizer Fernsehen darüber berichtete.

Wanderberg und Kraftort für majestätische Momente

Während vor 200 Jahren Naturwissenschaftler die Rigi eroberten, besuchen heute Gäste aus dem In- und Ausland die Rigi, um Kraft zu tanken oder sich im Mineralbad einen entspannenden Spa-Nachmittag zu gönnen. Besonders berühmt ist die Rigi für ihre Aussicht: Vom Gipfel aus kann man bis auf drei Ausnahmen alle Kantone der Schweiz sehen.

Majestätische Momente erleben Individualreisende, Familien oder Gruppen und Firmen, wenn sie an einem der zahlreichen Erlebnisprogramme teilnehmen – sei es die Fonduefahrt im ältesten Elektro-Zahntriebwagen der Welt, das Rigi Eventzelt oder die romantische Bergfahrt mit anschliessendem 4-Gang-Dinner. All diese wunderbaren Erlebnismöglichkeiten galt es, mit suchmaschinenoptimierten Texten und Übersetzungen zu inszenieren und den potenziellen Gästen schmackhaft zu machen.

Für mehr Schnee in den Alpen können wir leider nicht sorgen, wohl aber für suchmaschinenoptimierte Texte und Übersetzungen, die Ihre Tourismus-Angebote ins rechte Licht rücken. Sollen Ihre Botschaften nicht wie ein Echo zwischen den Felsspalten verhallen, ist es Zeit, mit uns einen Kaffee zu trinken: 0840 123 456/info@translation-probst.com.

Wort der Woche «Redewendungen»

21. Dezember 2015

Wenn Hunde in der Pfanne verrückt werden oder Schweine nicht lesen können, wird’s Zeit, alle Register zu ziehen und Ihnen eine Erklärung für den bunten Strauss an deutschen Redewendungen zu geben. Im Wort der Woche gehen wir der Frage nach, warum wir Redewendungen so lieben und was einige davon bedeuten.

Der Mensch ist ein bequemes Tier. Darum liebt er Analogien. Und Redewendungen. Denn diese vereinfachen bestimmte Situationen und Sachverhalte, indem sie ihnen eine metaphorische Bedeutung zuweisen. Zum Beispiel, wenn Eltern ihre Kinder mit abgedroschenen Phrasen nerven wie «Wenn andere von der Brücke springen, tust du es dann auch?». Oder wenn wir bestimmte Gefühle und Emotionen ausdrücken möchten, etwa mit der Bezeichnung «Sisyphos-Arbeit» für eine mühselige, komplizierte und nie enden wollende Arbeit. Oder wenn wir uns über unser Glück freuen und sagen, wir hätten Schwein gehabt.

Pfeifende Schweine können nicht lesen

Schweine können nicht lesen, soviel steht fest. Doch woher kommt die Redensart «Das kann doch kein Schwein lesen»? Bei unseren Recherchen dazu gelangten wir in den hohen Norden Deutschlands: Vor 300 Jahren gab es noch viele Analphabeten und wenige Gelehrte, die lesen konnten. Eine der wenigen gelehrten Familien in Norddeutschland damals hiess «Swyn». Sie las den Bürgern jeweils Briefe oder Urkunden vor. Und wenn Schriftstücke komplett unlesbar waren, kreierte der Volksmund die Redewendung: «Dat kann keen Swyn lesen!» Und weil im Plattdeutschen «Swyn» Schwein bedeutet, kam das Schwein in den Literaturclub.

Menschen scheinen Schweine zu mögen. Zumindest, wenn sie Redewendungen mit ihnen erschaffen. So auch mit dem pfeifenden Schwein, das gar nicht pfeifen kann. Und genau darin liegt die Bedeutung der Redewendung: Wenn nämlich etwas Unmögliches geschieht, sagen wir: «Ich glaube, mein Schwein pfeift.» Diese Redewendung stammt jedoch nicht wie die meisten aus dem Mittelalter, sondern aus der Sponti-Bewegung der 70er- und 80er-Jahre, die aus der politisch linken Studentenbewegung der 68er entstanden ist.

Verrückte Hunde in der Pfanne

Hunde sind ebenfalls prominente Figuren unserer Redewendungen. So auch, wenn wir einen Hund in die Pfanne klopfen. Denn die Redewendung stammt aus genau dieser Situation – genauer aus einer alten Geschichte von Till Eulenspiegel, der mal bei einem Bierbrauer arbeitete. Dieser hatte einen Hund namens «Hopf». Eines Tages, als Eulenspiegel vom Bierbrauer beauftragt wurde, Bier zu brauen und dabei den Hopfen zu sieden, verstand Eulenspiegel, er solle den Hund «Hopf» in die Braupfanne hauen. Entsetzt darüber entliess ihn der Bierbrauer. Heute verwenden wir die Redensart, wenn wir über etwas Besonderes erstaunt sind. Warum der Hund nun in der Pfanne verrückt wird, wissen wir auch nicht, können es uns jedoch angesichts der Geschichte aber denken.

Ein weiterer Ausdruck, in dem sich der Hund wiederfindet, ist «der bunte Hund». Verwenden wir diese Redensart, meinen wir eine äusserst bekannte oder auffällige Person. Der Ausdruck rührt daher, dass Hunde in der Regel ein ein- oder zweifarbiges Fell haben. Wenn früher ein Hund jedoch mehrfarbig gescheckt war, galt er als eine Ausnahmeerscheinung und wurde somit zum bunten Hund. Neben auffälligen Äusserlichkeiten waren mit diesem Ausdruck früher auch auffallend negative Charaktereigenschaften gemeint.

Wenn es Ihnen nun unter den Nägeln brennt, warum wir einander manchmal auf den Keks gehen oder jemandem einen Storch braten, erfahren Sie Näheres auf GEO.de. Uns interessiert nun, was Ihre Lieblingsredewendung ist. Oder haben Sie gar eigene Kreationen? Reichen Sie uns diese ein!

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Wenn der Hund in der Pfanne verrückt wird