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Archiv für die Kategorie ‘Professor Tell’

Wort der Woche «Trend(s)»

18. Juli 2016

Ob Mode, Werbung oder Digitalisierung – alles ist irgendwann irgendwelchen Trends unterworfen. Manche Menschen und Unternehmen setzen Trends, andere hecheln ihnen hinterher. Doch was hat es mit den Trends so auf sich? Und welche Trends erwarten uns künftig? Diesen und anderen Fragen gehen wir auf den Grund – in unserem Wort der Woche.

Über Trends und Sommerlöcher – unser Wort der Woche.

Über Trends und Sommerlöcher – unser Wort der Woche.

Das Wort «Trend» haben wir aus dem Englischen übernommen, nachdem es vom mittelhochdeutschen «trendeln» (= kreiseln, nach unten rollen) über den Ärmelkanal gekullert ist. Heute umschreiben wir mit Trends keine kreisförmigen Bewegungen mehr, sondern Entwicklungstendenzen – von Börsentrends über meteorologische Trends bis hin zu Zukunftstrends.

Schick bis in den Tod

Trends sind längst vorbei, sobald jeder im Bullshit-Bingo mitmacht: Da flattern einem gerne mal Begriffe wie trendig, brandaktuell oder hochmodern um die Ohren, nur um gezeigt zu bekommen, wie «up to date» etwas ist – natürlich in «Top-Qualität» und so schick, dass einen die Todessehnsucht ereilt, will man als todschick gelten. Allein schon, wenn ich das Adjektiv «brandaktuell» höre, überzieht eine Eiseskälte meine Hirnmasse, als hätte ich eine Glacé zu schnell verspachtelt: Kann denn etwas aktueller sein als die Gegenwart – also so aktuell, dass ein Inferno droht? Oder was bitteschön kann neuer sein als modern? Hochmodern? Vielmehr modert es bei manch einem hoch oben im grauen Stübchen, wenn er es nötig hat, die eigenen Lungen mit unnötigen «Buzzwords» aufzublähen. Richtige Trendsetter reden nämlich nicht darüber, sondern sie tun es und machen unsere Welt bequemer, schöner, interessanter. Aber bloss nicht todschick.

Ein paar Trends zum Sommerloch

Ein Trend, der jahrzehntelang anhält, ist das ominöse Sommerloch: In den Betrieben herrschen Betriebsferien, der Bademeister fällt fast von seinem Aufsichtsstuhl, und die Zeitungen haben keine Geschichten, die sie breittreten können, es sei denn irgendein «Grüsel» treibt sich wieder durch den Blick-Blätterwald. Darum haben wir uns nach ein paar Trends umgesehen, denen wir unsere nächsten Blogs widmen werden. Unter anderem tauchen wir ins Thema «Cognitive Computing» ein und schauen lernfähigen Computern in die Röhre. Dabei erörtern wir die Frage, ob sich dank künstlicher Intelligenz bald alle Texter und Übersetzer ins ewige Sommerloch verabschieden werden.

Ausserdem blicken wir den Konsumenten in den Kopf und finden heraus, was es mit dem Neuromarketing auf sich hat, wozu es taugt und ob wir dann endlich wissen, was Kunden wirklich wollen, oder ob wir die Werbung weiterhin durchs Dorf treiben. Zu guter Letzt machen wir einen Abstecher ins Reich des «Internets der Dinge», kurz «IoT» genannt. Und da treffen wir nicht nur auf einen intelligenten Kühlschrank, der die Glacé so herunterkühlt, dass Sie keinen Hirnfrost erleiden, sondern auch auf klitzekleine Computer, die uns vielleicht bald mitteilen können, wann wir präventiv eine Kopfschmerztablette einwerfen sollten.

Natürlich ist unsere Blogserie zu den Trends nicht abschliessend – so gross ist das Sommerloch nun auch wieder nicht. Und über Mode- und Lifestyle-Trends werden Sie ja kompetent von Frau Wintour und Herrn Lagerfeld informiert. Bei Börsentrends ist es ähnlich wie beim Wetter: Da können Sie sich gleich auf einen Ameisenhaufen setzen, um eine zuverlässige Prognose zu machen. Es kommt, wie es kommt. Und egal ob Sie Ihr Sommerloch nun in Haute Couture hüllen oder in Flipflops Ihre Aktienkurse studieren – wir wünschen Ihnen mit unserer Blogserie zu den Zukunftstrends ein erheiterndes Zwischenhoch. Denn laut Trendforschern soll in Kürze das Januarloch folgen … Und schon wieder dieser Hirnfrost.

Ihr Team von der TRANSLATION-PROBST AG

Wort der Woche «Geld»

13. April 2015

Ohne Moos nix los? Von wegen! Rück schon raus mit dem Zaster. Wenn es um Geld geht, sprechen nicht alle die gleiche Sprache.

Zunder, Eier, Piepen, Schotter, Kies, Steine, Mammon, Pinkepinke, Zechinen – bei Ihnen ist der Groschen noch nicht gefallen? Nun, wie übrigens auch bei «Groschen» selbst handelt es sich bei all diesen Begriffen um umgangssprachliche Bezeichnungen für etwas, das Nationen spaltet und Gemüter erhitzt: Geld.

Die vielen verschiedenen Ausdrücke rühren wohl daher, dass man über Geld nicht spricht. Dabei haben die genannten Alternativbezeichnungen durchaus ihre Bedeutung. So stammt der abwertend gemeinte Begriff «Mammon» aus der Bibel, während «Zechinen» frühere venezianische Goldmünzen und «Groschen» sowie «Taler» alte deutsche Währungen bezeichnen. «Pinkepinke» kennen Karnevalsbegeisterte aus Jopp Schmitz‘ Lied «Wer soll das bezahlen?», das auf die durch die Währungsreform ausgelösten Preissteigerungen im Jahre 1948 anspielt. Das Wort leitet sich wohl vom Verb «pinken» ab, das aus dem Rotwelschen, der Gaunersprache, stammt. Vereinfacht gesagt ist es ein lautmalendes Wort für das Klimpern der Münzen.

Ein bunter Haufen: genau so vielfältig sind auch die Ausdrücke für «Geld».

Ein bunter Haufen: genau so vielfältig sind auch die Ausdrücke für «Geld».

Geld, Geld, Geld
«Money, money, money must be funny in the rich man’s world» sang schon die schwedische Popgruppe ABBA. Nun, ob mit oder ohne Geld – es existieren zahlreiche, meist umgangssprachliche Redensarten, in denen Geld vorkommt. «Am Geld kleben» und «auf dem Geld sitzen» bedeutet nichts anderes als geizig sein. «Im Geld schwimmen» ist keine exquisite Sportart, sondern meint wie «Geld wie Heu haben» zu den Reichen zu gehören. Wer «Geld auf den Kopf haut» oder «Geld aus dem Fenster wirft», führt einen sehr verschwenderischen Haushalt. Letztere Redewendung soll übrigens im Mittelalter in Regensburg entstanden sein: Der Kaiser zeigte sich am Fenster des alten Rathauses dem Volk, das ihm auf dem heutigen Rathausplatz huldigte. Von dort aus warf er Münzen zu den Armen im Volk. Da es sich dabei um die Steuergelder der Bürger handelte, sagten diese, der Kaiser werfe ihr Geld zum Fenster raus. Es gibt natürlich auch Sachen, die «mit Geld nicht zu bezahlen sind», oder andere, die «ins Geld laufen», das heisst, teurer werden als gedacht. Ungünstig, wenn jemandem genau dann «der Geldhahn zugedreht wird».

Die vielen Talente des Geldes
Als Oberbegriff vereint Geld Zahlungsmittel, die gegen Güter und Dienstleistungen getauscht werden – es findet also immer noch ein Tauschhandel in modernisierter Form statt. Ausser als Zahlungsmittel dient Geld auch als Wertaufbewahrungsmittel – heutzutage jedoch nur noch für die einzelnen Wirtschaftsteilnehmer und nicht für die gesamte Volkswirtschaft, da Geld hauptsächlich kreditär geschöpft wird. Will heissen, dass es immer eine Forderung auf der Seite der Gläubiger bzw. eine Verbindlichkeit auf der Seite der Schuldner gibt. Geld kann durchaus noch mehr: Als Wertmassstab bzw. Recheneinheit ist es aus unserem Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken. Lohn, Waren und Dienstleistungen können dank ihm im Wert verglichen und so entlöhnt oder erworben werden. Der deutsche Soziologe und Gesellschaftskritiker Niklas Luhmann schrieb Geld sogar eine soziale Funktion zu. Innerhalb des Wirtschaftssystems könne nur mittels Geld kommuniziert werden.

Nun, wenn Sie «Geld auf der hohen Kante haben» und das nächste Mal am Stammtisch «einen springen lassen», können Sie gleich eine Geschichte zu dieser Redensart zum Besten geben: Früher war es bei der Bezahlung einer Zeche oder Ware üblich, das Geldstück kräftig auf den Tisch zu werfen, um durch den Klang seine Echtheit zu beweisen.

Goldene Zebrastreifen für Winterthur

1. April 2015

Nachtrag
Vielleicht haben Sie gemerkt, dass wir uns mit diesem Blogpost einen 1. April-Scherz erlaubt haben. Die Zebrastreifen behalten ihren gewohnten gelben Anstrich. Es ist halt doch nicht alles Gold, was glänzt.

Die finanziell gebeutelte Stadt Winterthur schreibt rote Zahlen und muss jeden Franken zweimal umdrehen. Trotzdem darf die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Dank eines innovativen Branding-Konzepts mittels Sponsoren können kostspielige Sicherheitsmassnahmen umgesetzt werden. Zum Beispiel goldene Zebrastreifen.

Winterthurs Branding-Konzept stösst nicht bei allen auf helle Begeisterung. Doch wer aus den Schulden wieder rauskommen will, muss auch mal zu kreativen und unkonventionellen Lösungen greifen. Winterthur geht als gutes Beispiel voran und sucht Winterthurer Unternehmen als Sponsoren – nun greift die TRANSLATION-PROBST AG der Stadt unter die Arme.

Sicherheit geht vor!
«Balance» wird das Sparprogramm, das die Finanzen der Stadt wieder ins Gleichgewicht bringen soll, liebevoll genannt. Es hat bereits viele Opfer gefordert: Weniger Kultursubventionen, tiefere Löhne für die städtischen Angestellten, und jetzt soll auch noch der Lotsendienst weggespart werden. Ein Risiko für die jüngsten Bewohner der Stadt, die auf ihrem Schulweg teilweise mehrere Hauptstrassen überqueren müssen. Umso wichtiger, dass die Fussgängerstreifen den neuesten Sicherheitsstandards entsprechen.

Retter in der Not

Die TRANSLATION-PROBST AG sponsert goldene Zebrastreifen

Mehr Verkehrssicherheit dank goldenen Zebrastreifen.


Die TRANSLATION-PROBST AG hat ihr Büro seit ihrer Gründung in Winterthur. Mit dem Standort Winterthur war der Gründer und CEO-Roman Probst immer sehr zufrieden: «Winterthur war und ist der perfekte Standort für die TRANSLATION-PROBST AG. Zum ersten ist der Austausch mit den Behörden immer angenehm und unkompliziert. Zum zweiten können wir die besten Hochschulabgänger akquirieren, die an der ZHAW ausgebildet werden. Zudem profitieren wir von der Nähe zu Zürich und dem Flughafen und kommen in den Genuss von tieferen Mietzinsen als in der Stadt Zürich.» 2015 feiert das Übersetzungsbüro sein 10-jähriges Jubiläum. Der perfekte Zeitpunkt, um der eigenen Heimatstadt ein Denkmal zu setzen.

Goldene Zebrastreifen
Die TRANSLATION-PROBST AG ist bekannt für ihr spezielles Branding. Vom Velo über den Smart bis hin zu den Stellwänden an den Messen – alles glänzt in Gold. Getreu dem Slogan: Treffende Übersetzungen sind Gold wert. Um der Stadt Winterthur unter die Arme zu greifen, sponsert das Übersetzungsbüro einen höheren sechsstelligen Betrag und lässt die Zebrastreifen in goldenem Glanz erscheinen: «Es ist uns wichtig, dass die Sicherheit in der Stadt Winterthur gewährleistet ist. Die kleinen Goldmoleküle, die der Farbe beigemischt werden, glänzen nicht nur in der Sonne, sondern auch im Scheinwerferlicht und gewinnen so die Aufmerksamkeit des Autolenkers. Dadurch können Unfälle verhindert werden», so Roman Probst. Auch Nik Gugger, Zürcher Kantonsrat und Regierungsratskandidat, begrüsst die goldenen Zebrastreifen: «Die Idee ist durchdacht und hat Potenzial. Wenn ich bei den kommenden Wahlen wieder in den Kantonsrat gewählt werde, versuche ich die Idee im ganzen Kanton umzusetzen.»

Bei der Übermalung der Zebrastreifen geht man systematisch vor: «Der TCS prüft, welche Fussgängerstreifen besonders gefährlich sind. Diese werden prioritär behandelt. Danach folgen weitere. Ziel ist es, dass bis Ende Jahr alle Zebrastreifen goldig sind», so Probst.

Die TRANSLATION-PROBST AG freut sich, dass auch Winterthur bald in Gold getaucht wird!

Wort der Woche «Fünfräppler»

23. März 2015

Man könnte den Fünfräppler auch als Stehaufmännchen betiteln. Schon mehrmals wollte man ihn aus der Schweizer Währung verbannen, aber immer wieder hat er sich durchgesetzt. Wir erläutern Ihnen einige Fakten zu dieser kleinen, charismatischen Münze.

Die Sammler lieben ihn, die Automaten akzeptieren ihn nicht, und im Portemonnaie erscheint er uns auch eher lästig. Früher noch silbern, unterschied er sich auf den ersten Blick nur durch die Grösse von den anderen Schweizer Münzen. Heute glänzt er goldig im Portemonnaie und zieht so die ganze Aufmerksamkeit auf sich.

Sieht fast aus wie Gold, ist aber weniger Wert: Fünfräppler auf dem Bundesplatz.

Sieht fast aus wie Gold, ist aber weniger Wert: Fünfräppler auf dem Bundesplatz.

Wortherkunft
Für die Herkunft des Wortes Rappen gibt es verschiedene Versionen. Keine davon kann jedoch belegt werden. Die einen vermuten, dass die Bezeichnung Rappen auf einen Pfennig aus Freiburg im Breisgau zurückgeht. Im 13. Jahrhundert wurde dort eine Münze mit einem Adler geprägt. Man vermutet, dass dieser Adler als Rabe verspottet wurde. Im Laufe der Zeit wurde der Adler tatsächlich durch einen Raben ersetzt.

Eine andere Vermutung besteht darin, dass die Bezeichnung Rappen ursprünglich Schwarzpfennig bedeutete. Denn der Pfennig hatte nur einen geringen Silberanteil und wurde daher schneller schwarz.

Geschichte des Fünfräpplers
Der Fünfräppler wurde erstmals 1850 aus Billon, einer Legierung aus Kupfer und Silber, mit 5 Prozent Silberanteil geprägt. In diesem Jahr wurde übrigens das erste Geld der Schweizerischen Eidgenossenschaft geprägt. Der Fünfräppler war also von Anfang an mit dabei. Erst seit 1981 glänzt der Fünfräppler in einem gelb-goldenen Ton, was auf die Kupfer-Aluminium-Nickel-Legierung zurückzuführen ist. Für diesen Wechsel gibt es zwei Gründe: Einerseits wollte man ihn stärker von dem fast gleich grossen Fünfzigrappenstück unterscheiden, andererseits überstiegen die Produktionskosten den Nennwert des Fünfräpplers.

Im politischen Kreuzfeuer
Aus dem gleichen Grund haben Politiker schon mehrmals versucht, den Fünfräppler aus dem Zahlungsverkehr zu ziehen. Damals kostete der Zwerg unter den Münzen in der Herstellung ca. 6 Rappen, heute sind es noch deren 4. Der Bundesrat hat sich jedoch gegen diesen Schritt ausgesprochen, unter anderem weil der Fünfräppler neben dem Nennwert auch einen kulturellen Wert besitzt.

Vielleicht sehen Sie den Fünfräppler beim nächsten Blick in Ihr Portemonnaie ja auch mit anderen Augen. Und denken Sie immer daran: Wer den Rappen nicht ehrt, ist den Franken nicht wert.

Wort der Woche «Pi-Tag»

9. März 2015

«Pi» ist ein Buchstabe und eine Zahl zugleich. Es braucht sie, um den Umfang eines Kreises zu berechnen, und am 14. März lassen wir ihn/sie am internationalen Jahrestag hochleben.

Unsere Kernkompetenzen sind zwar Texte und Übersetzungen und nicht Zahlen. Bei Pi machen wir aber eine Ausnahme, denn er/sie steht sogar im Duden.

Pi hat unendlich viele Kommastellen.

Pi hat unendlich viele Kommastellen.

Rückblick
Pi ist der 16. Buchstabe des griechischen Alphabets (π) und steht gleichzeitig für die Zahl, die das Verhältnis zwischen Kreisumfang und Kreisdurchmesser darstellt. Kluge Köpfe waren Pi schon lange auf den Fersen und wussten, dass die gesuchte Zahl eine Konstante, das heisst eine reelle, nicht-ganzzahlige Zahl ist. Doch weder die alten Ägypter noch die Babylonier kamen des Rätsels Lösung näher. Erst Archimedes berechnete Pi annähernd genau.

Wie feiert man den Pi-Tag?
Pi hat unendlich viele Kommastellen. Der Weltrekordhalter, ein Franzose, hat sie auf 12,1 Billionen Dezimalen genau berechnet und brauchte dafür nicht weniger als 82 Tage. Heute wird sie meistens auf zwei Stellen gerundet: 3,14. Es ist also kein Zufall, dass der Pi-Tag am 14.03. gefeiert wird. Besondere Bewunderer der Zahl feiern Pi gar um 1 Uhr 59 und 26 Sekunden, da sie so die Kreiszahl bis zur siebten Nachkommastelle erreichen (3,1415926). Jetzt ist auch klar, woher die Redewendung Pi mal Daumen rührt: Umgangssprachlich bedeutet sie «grob geschätzt», denn die Zahl Pi kann nicht genau bestimmt werden. Zudem wurde der Daumen der ausgestreckten Hand früher als Hilfsmittel zur ungefähren Entfernungsbestimmung genutzt.

Auch beim traditionellen Festmahl des Pi-Tages wird mit dem Wort Pi gespielt. Im Englischen wird der griechische Buchstabe π lautgleich wie das englische Wort «pie» (Kuchen) ausgesprochen. Am 14. März wird deshalb ein ansehnlicher, grosser Kuchen verschlungen. Dass er rund ist, erklärt sich von selbst.

Der Pi-Tag wurde übrigens vom US-Kongress zum offiziellen Nationaltag ernannt. Und schliesslich muss man die Feste feiern, wie sie fallen. Der Pi-Tag ist also die ideale Gelegenheit, eine kleine Feier mit Kuchen zu veranstalten. Wir wünschen Ihnen viel Spass und «e Guete»!