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Archiv für die Kategorie ‘Professor Tell’

Wort der Woche «Weltfrieden»

23. Februar 2015

Die Miss-Kandidatinnen sprechen es reumütig aus, um die Gunst der Jury zu gewinnen, und viele Grossmächte dieser Welt streben danach: Weltfrieden. Gerade in einer Zeit, in dem der Terror dieser Welt uns täglich einholt, ein grosses Wort.

Jeden Tag erhalten wir Push-Nachrichten mit den neuesten Updates zu den Kriegen, die in dieser Welt geführt werden. Was mit einer friedlichen Demonstration angefangen hat, endet oft in einem blutigen Massaker, das mehrere Monate oder sogar Jahre andauert und bei dem tausende unschuldige Menschen ums Leben kommen. Männer, Frauen und Kinder. In einer solchen Zeit ist der Wunsch nach Weltfrieden besonders gross.

Blog der Translation-Probst AG zum Thema Weltfrieden.

Treffsichere Übersetzer und Dolmetscher können einen Beitrag zum Weltfrieden leisten

Bedeutung
Weltfrieden ist der Ausdruck für den Idealzustand eines weltweiten Friedens. Um diesen zu erreichen, müssten also alle Feindseligkeiten und Kriege bedingungslos begraben werden. Weltfrieden bedeutet dauerhafte Freiheit, Gerechtigkeit und Glück für alle Menschen und Völker. Es scheint ein einfaches Unterfangen zu sein – mit einem Ergebnis, von dem alle profitieren würden. Und doch hat das Streben nach Macht in unserer Welt immer noch die Überhand.

Die Rolle der Dolmetscher
Laut dem Theologen Hans Küng ist Weltfrieden nur durch Frieden, Toleranz und Respekt zwischen den Religionen und durch ethisches Handeln möglich. Was sich so einfach anhört, ist eine richtige Knacknuss. Denn ethisches Handeln wird von Kultur zu Kultur und von Religion zu Religion anders definiert. Was in der einen Kultur als ethisch und moralisch korrekt betrachtet wird, wird in der anderen verpönt. Meistens kommen noch Sprachbarrieren dazu, und die Missverständnisse sind vorprogrammiert. Hier können treffsichere Dolmetscher Abhilfe schaffen. Sie könne Brücken zwischen den Kulturen und Religionen bauen, als Vermittler wirken und so ein gegenseitiges Verständnis aufbauen. Das kann schon im Kleinen beginnen. Beispielsweise in einem Unternehmen, in dem viele Menschen unterschiedlicher Herkunft arbeiten.

Wie viele Kulturen haben Sie unter Ihrem Dach?
Arbeiten Sie auch in einem Multikulti-Team? Bei der TRANSLATION-PROBST AG arbeiten über 20 Festangestellte mit 10 verschiedenen Nationalitäten. Die kulturellen Unterschiede werden uns täglich vor Augen geführt, was immer in witzigen und lehrreichen Erkenntnissen endet. Deshalb hoffen auch wir, dass die Kulturen und Religionen dieser Welt einen gemeinsamen Nenner finden und wir mit unseren Übersetzungen einen kleinen Teil zum Weltfrieden beitragen können.

Zu Weihnachten ein Goldvreneli?

17. Dezember 2014

Ich habe meinen Christbaum dekoriert, mir ein Menü fürs Weihnachtsfest überlegt und bereits probegekocht und Geschenke für meine Familie und Freunde besorgt. Natürlich habe ich auch ein Geschenk, das ich gerne unter Deinen Weihnachtsbaum legen würde. Was Du dafür tun musst? Einfach das Comic-Rätsel lösen und die richtige Antwort als Kommentar posten. Schon nimmst Du an der Verlosung des Goldvrenelis teil. Ich wünsche Euch allen viel Erfolg und frohe Festtage!

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Was Weihnachten ohne Apfel wäre

9. Dezember 2014

Dick eingepackt in Jacke, Schal, Wollmütze und Handschuhe erfreuen sich die Menschen an der Weihnachtsbeleuchtung, die Häuser und Geschäfte an den Strassen zieren. Zu Hause angekommen, gönnt man sich ein «Mandarinli» mit einem Punsch, und in vielen Häusern liegt der Duft von Zimt, Nelken und Glühwein in der Luft. Es ist nicht zu übersehen, dass wir mitten in der Adventszeit sind. Wussten Sie, dass auch der Apfel ein Symbol für Weihnachten ist?

Er ist grün, gelb oder rot, und in der Schweiz gibt es ihn das ganze Jahr hindurch: den Apfel. Er ist das Sinnbild von Liebe, Schönheit, Fruchtbarkeit, Versuchung und Sünde. Schon Adam und Eva konnten der glänzend roten Frucht nicht widerstehen und büssten dadurch ihren Platz im Paradies ein. Und auch Schneewittchen liess sich vom Apfel betören und fiel nach dem ersten Biss tot um.

Schmeckt auch mit Schokolade überzogen unglaublich lecker.

Vielseitig einsetzbar: Auch mit Schokolade überzogen schmeckt ein Apfel unglaublich lecker.

Apfel als Ursprung des Christbaumschmucks

Der Apfel hat aber noch andere Hintergründe als Mord und Totschlag: Ein Apfel enthält zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fruchtsäuren und leicht verdauliche Kohlenhydrate. Er ist also ideal, um gesund durch den kalten Winter zu kommen. Deshalb und weil er sehr lange gelagert werden kann, war er früher in Nordeuropa sehr wichtig und wurde als Schmuck an den Christbaum gehängt. Später wurden die Äpfel versilbert und vergoldet, und die Frucht gilt deshalb als Vorläufer der Christbaumkugeln, die um 1830 zum ersten Mal hergestellt wurden. Erst nur für wohlhabende Familien verfügbar, wurde dieser Brauch später vom gewöhnlichen Volk übernommen. Bis heute zieren glänzende, farbige Weihnachtskugeln die Weihnachtsbäume auf der ganzen Welt.

Nicht nur an Weihnachten beliebt

Der Apfel spielte in der Geschichte immer wieder eine Rolle. So auch beim Mythos Wilhelm Tell, der mit seiner Armbrust den Apfel auf dem Kopf seines Sohnes genau in der Mitte traf. Treffsicherheit war für diese Aufgabe unabdingbar, denn ein Fehlschuss hätte fatale Folgen gehabt. Auch die TRANSLATION-PROBST AG setzt auf Treffsicherheit. Mit qualitativ hochstehenden Übersetzungen treffen wir bei Ihrer Zielgruppe ins Schwarze.

Vielleicht sitzen dieses Jahr auch Sie unter einem Christbaum, der mit Äpfeln geschmückt ist? Die TRANSLATION-PROBST AG wünscht Ihnen goldene Weihnachten und ein treffsicheres neues Jahr.

Wort der Woche «Bachelor»

27. November 2014

Es wird getrunken, geknutscht und gezickt. In der Fernsehshow «Der Bachelor» kämpfen 20 junge Frauen um die Gunst des Bachelors Rafael Beutl. Rund um die Uhr von Kameras begleitet, soll Beutl unter den 20 Damen seine grosse Liebe finden. Zickenkrieg und Eifersuchtsdramen sind da natürlich vorprogrammiert. Was uns aber viel mehr interessiert als Frauen, die sich in den Haaren liegen, ist die Bedeutung, die hinter dem Wort «Bachelor» steckt.

Es ist der Running Gag für alle Studierenden, die nach drei Jahren Studium ihr Diplom erhalten: Stolz posieren sie mit dem Diplom in der einen und einer Rose in der anderen Hand, stellen das Bild auf die Social-Media-Kanäle und schreiben dazu: «Ich bin jetzt auch ein Bachelor.» Die Sendung «Der Bachelor» will aber auf etwas ganz anderes als auf den Titel hinaus.

Die Frauen tanzen nach seiner Pfeife: Der aktuelle Bachelor Rafael Beutl.

Die Frauen tanzen nach seiner Pfeife: Der aktuelle Bachelor Rafael Beutl.

Ursprung im Hochmittelalter

Bachelor ist Englisch und bedeutet Junggeselle – also ein unverheirateter Mann, unabhängig von seinem Alter. Der Begriff stammt aus der Handwerkersprache des hochmittelalterlichen Zunftwesens: Der Junggeselle war der jüngste der Gesellen in einem Handwerksbetrieb. Im 15. Jahrhundert bezeichnete das Wort den jungen Gesellen auf Wanderschaft, der noch keine Familie gründen konnte. Seit dem 16. Jahrhundert gilt eine erweiterte Bedeutung: Seither versteht man unter «Junggeselle» allgemein den jüngeren unverheirateten Mann im Gegensatz zum Ehemann. Heutzutage wird diese Bezeichnung für Männer, die in einer nichtehelichen Partnerschaft leben, jedoch als unzutreffend empfunden. Zudem wird der Begriff Junggeselle immer häufiger durch Alleinstehender oder Single ersetzt.

Die Sendung «Der Bachelor» hat für einige aus der Not eine Tugend gemacht. 21 liebeshungrige junge Menschen sehen in dem Format ihre Chance, ihr Singledasein zu beenden. Oder wahrgenommen zu werden und die erhoffte Schauspiel- oder Modelkarriere voranzutreiben.

Bachelor im Bildungskontext

Wie bereits angedeutet, wird das Wort Bachelor heute hauptsächlich im Bildungskontext gebraucht: Der Bachelor ist – seit der Bologna-Deklaration (2003) auch bei uns − ein akademischer Grad, den man an einer Hochschule oder Universität erreichen kann. Üblicherweise ist es der erste Grad eines gestuften Studiums. Darauf folgen der Master- und danach der Doktortitel. Bei der TRANSLATION-PROBST AG legen wir grossen Wert auf einwandfreie Qualität. Deshalb setzen wir auf gut ausgebildete Mitarbeitende. Jedes einzelne Teammitglied verfügt über eine Ausbildung auf Bachelor-Niveau oder höher oder besitzt ein anderes gleichwertiges Diplom.

Rafael Beutl steht nun kurz vor der Entscheidung. 17 Frauen mussten die Koffer bereits packen, 3 Kandidatinnen kämpfen noch um sein Herz. Wir hoffen, dass er bei seiner Entscheidung den Nagel auf den Kopf trifft.

Treffsichere Antworten sind Gold wert

24. November 2014

Professor Tell, der mit seiner Treffsicherheit seit 2010 unsere Qualitätsgarantie symbolisiert, denkt sich jeden Monat ein kniffliges Ratespiel für Sie aus. Jede treffsichere Antwort nimmt an der Verlosung eines Goldvrenelis im Wert von Fr. 250.− teil. Im November geht es um das Thema interne Kommunikation. Wissen Sie, welcher Begriff gesucht ist?

Versuchen Sie Ihr Glück beim monatlichen Tell Comic.

Versuchen Sie Ihr Glück beim monatlichen Tell Comic.

Natürlich gibt es Dutzende von Begriffen, die für die interne Kommunikation wichtig sind. Professor Tell zielt aber auf einen ganz bestimmten ab. Sie haben keine Idee, was es sein könnte? Stöbern Sie ein bisschen auf unserer Website www.translation-probst.ch und lassen Sie sich inspirieren – Sie stossen ganz bestimmt auf die richtige Lösung.