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Archiv für die Kategorie ‘Texter’

Starke Blog-Texte, die unterhalten und einen Mehrwert bieten!

7. August 2013

Blog-Texte, die überzeugenGute Blog-Texte bieten den Lesern einen Mehrwert: Sie unterhalten oder informieren. Texte, die wie eine Berichterstattung geschrieben sind, werden schnell als langweilig empfunden, und der User klickt weiter.

Gute Inhalte sind entscheidend
Selbst Google sagt: «Erstellen Sie Texte in erste Linie für die User und nicht für die Suchmaschinen.» Doch was bedeutet das konkret fürs Texten? Wie kann sich mein Blog von allen anderen im World Wide Web abheben? Es gibt viele Blogs, die die gleichen Themen behandeln. Nur wenn Blog-Texte sich von anderen vergleichbaren Blogs unterscheiden, können Leser und auch potenzielle Kunden gewonnen werden.

Mit einzigartigen Texten einen Rankingvorteil herausholen!
Google wird immer besser darin, gute Web-Texte zu finden und diese zu belohnen. Wenn es ums Suchmaschinenranking geht, verlieren schlechte Texte immer mehr an Boden. Neben der richtigen Auswahl der Keywords spielt beim Texten fürs Web auch die Bedeutung (Semantik) eine immer zentralere Rolle. Doch Google analysiert den gesamten Kontext von Blogs. Darum werden nicht nur gute Inhalte und Keywords benötigt, diese müssen auch sinnvoll und verständlich in den Text integriert werden. Dank Google und anderen Suchmaschinen hat man als kleiner Fisch im Web eine gute Chance, gefunden zu werden. Wie schafft man es aber, bei Google ganz vorne zu landen? Und das ohne teure Werbekampagnen oder AdWords.

Was taugt meine Textidee?
Am Anfang steht natürlich die Textidee. Diese sollte den folgenden Fragen standhalten. Können alle Fragen mit einem «Ja» beantwortet werden, steht der Texterstellung nichts mehr im Wege.

1.    Ist die Textidee zielgruppengerecht?
2.    Kann ich damit meine Zielgruppen erreichen?
3.    Bietet mein Text genug Mehrwert für die Leser?
4.    Kann ich damit meine Kompetenz unter Beweis stellen?

Nur mit guten Texten, die einen Mehrwert bieten, können dauerhaft viele Klicks auf dem Blog generiert werden.  Mehr Praxis-Tipps zum erfolgreichen Texten für Blogs erfahren Sie nächste Woche.

5 Tipps für erfolgreiche Newsletter

30. Juli 2013

Bereits seit einigen Jahren berichten die Medien, die Bedeutung der E-Mails und damit auch der Newsletter sei im Verschwinden begriffen. Nichtsdestotrotz machen die berühmt-berüchtigten E-Mails immer noch über 80 % des gesamten Internetverkehrs aus. Die Untergangsgerüchte sind folglich so real wie das Monster von Loch Ness.

Ein Newsletter gehört immer noch zu den erfolgreichsten Marketinginstrumenten eines Unternehmens. Damit dieser jedoch nicht in der täglichen E-Mail-Flut untergeht, ist die Einhaltung der folgenden fünf Tipps ein Muss:

5 Tipps für erfolgreiche Newsletter

5 Tipps für erfolgreiche Newsletter

1. Die optimale Betreffzeile
Der erste Eindruck zählt, darum ist die Betreffzeile besonders wichtig. Diese spielt eine wesentliche Rolle dabei, ob der Empfänger den Newsletter öffnet oder löscht.
Sie sollten den Betreff immer am Schluss texten. Es ist viel einfacher, erst den kompletten Newsletter zu erstellen und sich dann zu überlegen, was der «rote Faden» des Newsletters ist. Anschliessend wird ein Titel gewählt, der den Leser neugierig macht oder zu einer Handlung auffordert.

2. Eine klare Struktur
Hat ein Empfänger den Newsletter geöffnet, möchte er sich schnell einen Überblick darüber verschaffen, welchen Inhalt bzw. Nutzen der Newsletter für ihn haben kann. Deshalb ist eine übersichtliche Gliederung unverzichtbar. Zusätzlich müssen Sie die Titel innerhalb des Newsletters treffend und knackig formulieren, sodass Sie die Aufmerksamkeit des Lesers erhalten. Zu beachten ist auch Folgendes:

  • Keine kompletten Artikel im Newsletter platzieren, sondern im Newsletter anteasern
  • Längere Texte im Newsletter sollten in Sinnabschnitte gegliedert, mit Zwischenüberschriften versehen und der Fliesstext mithilfe von Aufzählungspunkten oder Bildern aufgelockert werden.
  • Wenn möglich eine kleine Zusammenfassung des Newsletters verfassen, das bedeutet: stichwortartig die wichtigsten Punkte des Ausgangstextes wiederholen.

3. Wichtiges an den Anfang
Sowohl in der Artikel-Reihenfolge innerhalb eines Newsletters wie auch im Text selbst gilt die Regel: Wichtiges an den Anfang! Eine Sortierung nach der Relevanz der einzelnen Texte macht den Newsletter für den Leser leichter lesbar. Ein besonders interessanter Text für Ihr Unternehmen sollte unbedingt die erste Position im Newsletters einnehmen.

4. Saubere Texte, damit der Newsletter durch den Spamfilter kommt
Heute enthält jede E-Mail-Adresse einen Spamfilter. Er schützt vor nebulösen Medikamenten und Gewinnspielen. Deshalb sollten Sie

  • Begriffe vermeiden, die einen Spam-Verdacht hervorrufen können − dazu gehören Wörter wie «Sofortgewinn», «eilig», «Gewinnchance», «Nebenverdienst» usw.;
  • Wörter nie in Grossbuchstaben schreiben – das bedeutet nämlich so viel wie Schreien und wird als unfreundlich angesehen,
  • ein ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis verwenden − der Textbereich sollte mindestens doppelt so gross wie der Bildbereich sein;
  • Bilder harmonisch verwenden − sie sorgen dafür, dass ein Text angenehm zu lesen ist;
  • keinen Text direkt aus Word oder Open Office ins Newslettertool kopieren − das kann zu unnötigen «Formatierungsschnippseln» führen, die den ganzen Text unleserlich und fehlerhaft machen. Übernehmen Sie den Text deshalb aus einem einfachen Texteditor, so dass er keine Textformatierungen enthält.

5. Doppelt und dreifach genäht hält besser
Den Newsletter vor dem Versand von mindestens zwei bis drei Personen überprüfen lassen, damit grammatikalische Fehler, unsaubere oder unklare Formulierungen vermieden werden.

Kleiner Zusatztipp: Oft hilft es, einen Text über Nacht ruhen zu lassen. Er geht dann zwar nicht auf wie ein Kuchenteig, aber allfällige Fehler finden sich dann leichter.

Und bedenken Sie eines: Man bekommt nur eine Chance, um einen Leser des Newsletters in einen Kunden zu verwandeln.

White Paper: Texten Sie sich zum Messeerfolg!

12. Juli 2013

Ein erfolgreicher Messeauftritt steht und fällt mit der richtigen Kommunikation vor, während und nach der Messe. Dabei ist es nicht nur entscheidend was Sie sagen bzw. schreiben, sondern vielmehr wie Sie Ihre Botschaft vermitteln.

Denn um neue Leads zu generieren, benötigen Sie Texte, die Ihre Zielgruppe abholen. Nur wenn Ihre Botschaft ankommt, werden Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auch verkaufen. Wie Ihre Texte konkret aussehen müssen, damit der Messebesucher seinen Mehrwert schneller bei Ihnen als bei der Konkurrenz erkennt, können Sie in unserem neuen White Paper nachlesen. Um dieses zu erhalten, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an marketing@translation-probst.com mit dem Betreff «White Paper». Gerne schicken wir Ihnen dieses dann als PDF-Dokument zu.

Messestand Translation-Probst

Messestand der TRANSLATION-PROBST AG

Ein erfolgreicher Messeauftritt steht und fällt mit der richtigen Kommunikation vor, während und nach der Messe. Dabei ist es nicht nur entscheidend was Sie sagen bzw. schreiben, sondern vielmehr wie Sie Ihre Botschaft vermitteln. Denn um neue Leads zu generieren, benötigen Sie Texte, die Ihre Zielgruppe abholen. Nur wenn Ihre Botschaft ankommt, werden Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auch verkaufen.

Wie Ihre Texte konkret aussehen müssen, damit der Messebesucher seinen Mehrwert schneller bei Ihnen als bei der Konkurrenz erkennt, können Sie in unserem neuen White Paper nachlesen.

Um dieses zu erhalten, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an marketing@translation-probst.com mit dem Betreff «White Paper». Gerne schicken wir Ihnen dieses dann als PDF-Dokument zu.

Duden Neuauflage 2013: Shitstorm, QR-Code, Digital Native und Co.

9. Juli 2013

Duden Neuauflage 2013Immer mehr neue Wörter aus der digitalen Welt schaffen es in unseren alltäglichen Sprachgebrauch. Denn neue Erfindungen im technologischen Bereich ziehen auch immer neue Begriffe nach sich.

Diese neugebildeten Begriffe werden in der Linguistik als Neologismen bezeichnet und spiegeln so die rasante Entwicklung in den Bereichen wider, aus denen sie stammen. Viele der Wortschöpfungen kommen aus dem Englischen und werden 1:1 ins Deutsche übernommen. So auch der Shitstorm, der eine Empörungswelle im Internet bezeichnet. Für Digital Natives (auch in der 26. Auflage) nichts Neues, wirkliche Duden-Neulinge sind dagegen die Begriffe Social Media, Facebook, E-Reader und QR-Code. Insgesamt wurden in der aktuellen Auflage circa 5 000 neue Wörter aus den unterschiedlichsten Bereichen berücksichtigt.Duden Terminologie Shitstorm

Doch wie kommt ein neues Wort überhaupt in den Duden?
Für die Aufnahme in den Duden muss ein Wort drei Kriterien erfüllen: Verbreitung, Häufigkeit und Dauer. In einem riesigen Datenspeicher, dem sogenannten Dudenkorpus, sind Texte aus den unterschiedlichsten Medien zu finden. Diese Zeitschriften, Bücher, Reden, Webtexte, Interviews usw. werden dann mithilfe modernster Technologien auf neue Wortschöpfungen durchforstet. Auch wenn ein Neologismus alle Voraussetzungen erfüllt, entscheidet schliesslich doch die Dudenredaktion, ob der jeweilige Begriff einen Eintrag im Duden erhält. Genaueres zum Duden-Aufnahmeverfahren ist auf YouTube zu finden.

Sprache im stetigen Wandel
Schon an der Anzahl der neuen Begriffe in der neuen Dudenausgabe erkennt man, dass die Sprache kein starres Gebilde ist, sondern sich laufend den Veränderungen in unserer Gesellschaft anpasst. So ist es nicht verwunderlich, dass auch einige bisherige Begriffe ihren kommunikativen Zweck nicht mehr erfüllen und es nicht mehr in die neueste Auflage des Dudens geschafft haben. Zu diesen Wörtern zählen beispielsweise schnadern (viel reden) oder beziehentlich (bezüglich) und Mistigkeit (Art, Beschaffenheit).

Hätten Sie gewusst, was diese Begriffe bedeuten?

Alter Hase an der SuisseEMEX

5. Juli 2013

Am Dienstag, 2. Juli 2013, fand im Sonnenberg Convention Center Zürich ein Info-Anlass mit einem Kurzseminar zum Thema «360° Messeerfolg» statt. Eingeladen waren Marketingleiter, Unternehmer und Verkaufsleiter.

Im Kurzseminar lernten die Teilnehmenden, wie sie ihren Messeauftritt noch erfolgreicher gestalten können. Dabei erfuhren sie die wichtigsten News und Infos zur siebten Ausgabe der renommiertesten Marketingfachmesse in der Schweiz, der SuisseEMEX’13.

Auch die TRANSLATION-PROBST AG war mit Roman Probst am Info-Event vertreten. Als «alter Hase» der SuisseEMEX bestritt er einen Teil des Seminars, indem er darüber referierte, wie ein Unternehmen mit den richtigen Texten zum Messeerfolg kommt. Die Kommunikation rund um einen Messeauftritt ist nämlich mitbestimmend, ob am Stand auch Leads generiert werden. Das beginnt bei der Einladung bestehender und potenzieller Kunden zur Messe, es geht weiter mit den richtigen Worten beim Kunden- bzw. Verkaufsgespräch am Stand bis hin zur Nachfassaktion per E-Mail nach der Messe. Richtige Texte transportieren die gewünschten Botschaften direkt zum Kunden und gehen auf dessen Bedürfnisse ein.

Weitere Informationen über richtiges Texten und treffsichere Übersetzungen finden Sie auf unserer Website oder direkt in einem Gespräch mit uns: 0840 123 456.

Roman Probst Referat Info Event EMEX

Referat von Roman Probst

EMEX Info Event Team

Team der SuisseEMEX'13

EMEX Info Event 2013 im Sonnenberg Convetion Center/Zürich

EMEX Info Event 2013 im Sonnenberg Convetion Center/Zürich