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Archiv für die Kategorie ‘Übersetzen’

Wort der Woche «Katalysator»

5. Oktober 2015

Das Wort der Woche widmet sich dem Fahrzeugkatalysator, einem Gerät, das sich medial derzeit in prominenter Gesellschaft befindet, hat doch der VW-Konzern mit seinem Abgasskandal für dicke Luft in den Medien gesorgt.

Manchmal ist es in der Kommunikation wie bei einem Katalysator: Es gilt, die Schadstoffe auf ein Minimum zu reduzieren. Den Qualm in Wolfsburg dagegen kann VW mit keinem Katalysator der Welt auflösen, sondern nur mit Taten und der Flucht nach vorne.

Der Katalysator ist griechisch und bedeutet Auflösung
Das Wort geht auf den griechischen Begriff katálysis zurück, was so viel wie «Auflösung» bedeutet. Ein Fahrzeugkatalysator hat demnach die Aufgabe, Verbrennungsschadstoffe wie Kohlenwasserstoffe, Kohlenstoffmonoxid und Stickoxide in ungefährliche Stoffe wie Wasser, Stickstoff oder Kohlenstoffdioxid umzuwandeln. Ein Katalysator löst also die gefährlichen Stoffe in weniger gefährliche auf. Zum Wohl aller.

Ob sich der Skandal-Dunst über VW bald wieder auflöst, hängt davon ab, wie rasch der Wolfsburger Autobauer die betroffenen Fahrzeuge umrüstet. Und wer weiss: Vielleicht bietet sich VW damit die Chance, eine neue Technologie zu entwickeln, die eine Manipulation der Abgaswerte erst gar nicht nötig macht. Für die Marke und die weltweite Belegschaft wäre dies zu wünschen.

Der Katalysator sorgt auch bei Übersetzungen für gute Luft.

Der Katalysator sorgt auch bei Übersetzungen für gute Luft.

Was hat ein Katalysator mit Übersetzungen gemein?
Mehr als Sie denken: Bei Texten und Übersetzungen geht es – sofern nicht eine mehr oder weniger wörtliche Übersetzung gewünscht ist – ebenfalls darum, zu filtern und sich auf das Essenzielle zu fokussieren. Unsere Texter und Übersetzer agieren dabei wie ein Katalysator: Sie reinigen den Text von bestimmten Floskeln, Füllwörtern oder Worthülsen. Stattdessen streichen sie diejenigen Botschaften heraus, die Ihren Kommunikationszielen und den Bedürfnissen Ihrer Kunden entsprechen. Ohne Schnickschnack und Wortblähungen. Dafür direkt und ehrlich.

Ein empfehlenswertes Tool, das auch Sie im Büroalltag nutzen können, ist die Textanalyse von Wortliga: Mit diesem Tool lässt sich leicht überprüfen, ob ein Text einfach, klar und prägnant formuliert ist. Sie kopieren dabei Ihren Ausgangstext ins entsprechende Dialogfenster und lassen den Roboter all die Füllwörter, Wortwiederholungen oder zu langen Sätze herausschälen. Probieren Sie das mal für Ihren täglichen Mailverkehr – Sie werden merken, dass Ihre Botschaften mit der Zeit besser ankommen, weil Sie präziser und eleganter formulieren.

Nutzen Sie Ihr Umfeld als Text-Katalysator
Wenn Sie häufig schreiben und dabei wichtige Informationen an Ihre Empfänger richten, lohnt es sich, Ihren Text von Ihrem Umfeld auf die Probe stellen zu lassen: Bitten Sie doch jemanden, Ihnen Ihren eigenen Text laut vorzulesen. Ihr Gegenüber funktioniert dabei wie ein Katalysator und stolpert oder verzagt an Stellen, die noch nicht sauber genug formuliert sind. Bei diesem Prozess geht es zusätzlich darum, die eigenen Vorstellungen mit den Vorstellungen Ihres Gegenübers in Einklang zu bringen und zu prüfen, ob Ihre Botschaft so ankommt, wie Sie es beabsichtigt haben. Probieren Sie diese Methode im Alltag. Dadurch erhalten Sie selbst eine andere Sicht auf Ihren Text, was Ihre Schreibkompetenz fördert.

Unser Wort der Woche, geschrieben von unserem Texter und PR-Berater Predrag Jurisic. Bei welchen Themen katalysieren Sie? Bis nächste Woche − garantiert ungefiltert.

Wort der Woche «Moderation»

24. August 2015

Wie moderiert man eine Sitzung, Diskussion oder Gesprächsrunde souverän? Wie lässt sich der Inhalt für alle verständlich zusammenfassen, und was ist ein absolutes No-Go als Moderator? Karin Frei, die Redaktionsleiterin und Moderatorin der Sendung «Club» beim SRF, verrät Ihnen ihre Geheimtipps und erklärt, was Moderieren mit Übersetzen zu tun hat.

Karin Frei studierte europäische Ethnologie, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Völkerrecht.

Karin Frei studierte europäische Ethnologie, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Völkerrecht.

TRANSLATION-PROBST AG: Frau Frei, was macht für Sie eine gute Moderation aus?
Karin Frei: Jemand, der ein Gespräch leitet, muss unbedingt zuhören können. Alles andere ist Übung: Innert Sekunden gilt es zu entscheiden, in welche Richtung das Gespräch weitergehen soll. Gleichzeitig muss der Fluss im Gespräch aufrechterhalten und Raum für eine spannende Diskussion gegeben werden. Meinungen herauszuschälen, zu präzisieren oder zusammenzufassen sind dabei Teil der Moderationsaufgabe.

Wie bereiten Sie sich auf eine Moderation vor?
Ich versuche, mich so schnell und so gut wie möglich bei einem Thema auf den Stand der Dinge zu bringen, damit die drängenden Fragen klar werden. Vorgespräche mit den Gästen präzisieren diese Fragen. Anschliessend halte ich in einem Konzept den idealen Ablauf fest, der mich zwar leitet, der sich aber auch jederzeit während der Moderation fliegend umstellen lässt. Wirklich vorbereiten bzw. auswendig lernen kann ich nur den Einstieg in eine Sendung, der Rest ist freier Flug. Das Schöne und gleichzeitig das Frustrierende an Live-Moderationen ist der Kick, im «Jetzt-gilt‘s»-Modus zu arbeiten. Denn es kommt immer anders, als man es sich vorstellt. Menschen funktionieren vor der Kamera oder im Zusammenspiel plötzlich nicht mehr so wie im Vorfeld. Und da ich am Ende einer Vorbereitung mehr weiss, als in 75 Minuten Platz findet, kann ich nach einer Sendung schlecht abschätzen, wie sie jetzt wirklich war. Es ist keine Seltenheit, dass sich meine Gedanken nach einer Sendung noch die ganze Nacht drehen.

Was ist für Moderatoren ein absolutes No-Go?
Für einen professionellen Moderator kommt es nicht in Frage, jemanden vorzuführen oder die Gäste lediglich für die Selbstdarstellung zu nutzen.

Wie verbinden Sie das Moderieren mit dem Übersetzen?
Übersetzen ist eine der Hauptaufgaben der Moderation. Ein Moderator muss das Zielpublikum vor Augen haben und entscheiden, wie die Information am verständlichsten vom Sender zum Empfänger gelangt. Dies beinhaltet: komplexe Zusammenhänge herunterbrechen, ohne sich im Detail zu verlieren, aber auch gewichten und die essenziellen Punkte herausschälen – kurzum: die Informationsflut übersetzen.

Worauf achten Sie, wenn Sie den Inhalt des Gesagten für die Zuschauer zusammenfassen?
Ich versuche, mich möglichst kurz zu halten, und fasse so zusammen, dass jemand in ein Gespräch einsteigen kann, auch wenn er das Vorangehende verpasst hat. Das gelingt nicht immer gleich, und ist natürlich auch Übungssache.

Was ist Ihr peinlichstes Erlebnis, das Ihnen beim Moderieren passiert ist?
Als ich selber den Faden verloren habe. Gute Gäste retten einen dann, was bei mir glücklicherweise der Fall gewesen ist und für einen Lacher gesorgt hat. Wenn es passiert, möchte man jedoch am liebsten in die Tischkante beissen.

Welchen ultimativen Tipp geben Sie Laien, die eine Diskussion moderieren müssen?
Überlegen Sie, was Sie genau möchten: Wer ist das Zielpublikum? Was soll bei der Diskussion rausschauen? Legen Sie Schwerpunkte fest, gehen Sie mit Neugier ins Gespräch und lassen Sie es laufen. Es ist besser, zuzuhören, nachzufragen und ein Gespräch weiterzuspinnen, als sich krampfhaft an einem Plan und einer Reihenfolge festzuhalten. Ein Moderator ist auch Unterhalter, und wenn er die Diskussion selbst spannend findet, ist die Chance gross, dass das Publikum das Gleiche empfindet.

Wort der Woche «Dr. Google»

11. Mai 2015

Mit dem Web 2.0 verloren die Ärzte ihre Vormachtstellung. Viele Internetuser googeln selbst nach ihren Symptomen. Eine korrekte Diagnose ist jedoch mindestens so wichtig wie eine fehlerlose Übersetzung in der Pharma- und Medizinalbranche.

Bestimmt suchten auch Sie schon im Internet nach den Symptomen und Ursachen einer Krankheit. Damit sind Sie nicht allein: Jede zwanzigste Suchanfrage auf Google steht in Zusammenhang mit Gesundheit.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Dr. Google

Ein Ziehen in der Bauchgegend, häufige Kopfschmerzen oder Übelkeit – in Zeiten von Beschwerden wird häufig nicht zuerst der reale Arzt konsultiert, sondern Dr. Google. Denn der weiss immer und auf alles eine Antwort. Nur bleibt es meistens nicht bei einer Antwort, sondern der Internetuser wird mit einer Fülle an Informationen überschüttet, etwa in Krankheitsforen oder Gesundheitsblogs. Dies kann einerseits zu «Cyberchondrie» führen (ein Wort, das sich aus «Cyber» und «Hypochondrie» zusammensetzt). Hypochonder sind der festen Überzeugung, dass sie krank sind. Obwohl ihr Körper an und für sich gesund ist, leiden sie an Ängsten, die krank machen. Im spannenden Beitrag des Beobachters erfahren Sie mehr über die krankhafte Angst vor der Erkrankung.

Wer wissen will, woher seine Kopfschmerzen kommen, kann schnell Panik bekommen.

Wer wissen will, woher seine Kopfschmerzen kommen, kann schnell Panik bekommen.

Mit Cyberchondrie ist somit gemeint, dass Informationen aus dem Internet hypochondrische Tendenzen auslösen oder verstärken können. Wird z. B. nach dem relativ unspezifischen Symptom «Kopfschmerzen» gegoogelt, können die medizinischen Informationen aus dem Web die Angst schüren, an einem Gehirntumor zu leiden – obwohl Kopfweh bei einer Unmenge an Erkrankungen auftreten kann. Meist hilft die Beruhigung eines Arztes nur kurzfristig; die Betroffenen müssen sich immer wieder selbst im Internet rückversichern, dass sie wirklich nicht krank sind.

Andererseits ist der frei zugänglichen Information im Internet auch durchaus Positives abzugewinnen: Weil die Patienten so gut informiert sind wie nie zuvor, ist das Gespräch zwischen Arzt und Patient ausgeglichener. Der Arzt wird so unter Umständen sogar als glaubwürdiger betrachtet. Informierte Patienten sind also nicht das Problem, jedoch falsch informierte. Auch Google ist sich dessen bewusst und lässt die Resultate von einem Ärzteteam überprüfen. So soll sichergestellt werden, dass die User auf relevante Informationen stossen, wie Google auf seinem offiziellen Blog im Februar verkündete.

Falsche Behandlungen durch Übersetzungsfehler

Genauso wichtig wie eine korrekte Diagnose ist jedoch auch eine fehlerlose Übersetzung in der Medizin und Pharmazeutik. Egal ob es um Packungsbeilagen, Studien oder Gebrauchsanleitungen geht – die Fachbegriffe müssen einwandfrei übersetzt sein. Ansonsten sind Missverständnisse oder gar schwerwiegende Fehler vorprogrammiert. So ergab eine amerikanische Untersuchung, dass 1‘500 von 30‘000 falschen Behandlungen missverständliche Abkürzungen als Ursache haben.

Nur mit einer korrekten Übersetzung kriegen Sie auch die richtigen Tabletten verschrieben.

Nur mit einer korrekten Übersetzung kriegen Sie auch die richtigen Tabletten verschrieben.

In der Schweiz erlebte in den vergangenen zwei Jahren jeder neunte Patient einen Behandlungsfehler – die zum Teil auch auf fehlerhafte Übersetzungen zurückzuführen sind. In der Studie der Linguistin Dr. Anna-Katharina Hüging sticht folgender Fall als Beispiel heraus: Für «medullary thyroid cancer» wählte einer der Probanden die Übersetzung «Rückenmarkkrebs». Korrekt wäre aber «medulärer Schilddrüsenkrebs» gewesen. Ein Fall wie dieser ist zwar selten, macht jedoch deutlich, wie wichtig die Wahl der Übersetzer ist. Diese müssen im Bereich Medizin zu Hause sein und die verschiedenen Fachbegriffe sowie Abkürzungen kennen.

Falls Sie im Medizin- oder Pharmabereich tätig sind, zögern Sie nicht, das Team der TRANSLATION-PROBST AG zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen gerne mit unseren professionellen Übersetzungsdienstleistungen zur Seite und verschreiben Ihnen den für Sie passenden Fachübersetzer – ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Wort der Woche «Weltfrieden»

23. Februar 2015

Die Miss-Kandidatinnen sprechen es reumütig aus, um die Gunst der Jury zu gewinnen, und viele Grossmächte dieser Welt streben danach: Weltfrieden. Gerade in einer Zeit, in dem der Terror dieser Welt uns täglich einholt, ein grosses Wort.

Jeden Tag erhalten wir Push-Nachrichten mit den neuesten Updates zu den Kriegen, die in dieser Welt geführt werden. Was mit einer friedlichen Demonstration angefangen hat, endet oft in einem blutigen Massaker, das mehrere Monate oder sogar Jahre andauert und bei dem tausende unschuldige Menschen ums Leben kommen. Männer, Frauen und Kinder. In einer solchen Zeit ist der Wunsch nach Weltfrieden besonders gross.

Blog der Translation-Probst AG zum Thema Weltfrieden.

Treffsichere Übersetzer und Dolmetscher können einen Beitrag zum Weltfrieden leisten

Bedeutung
Weltfrieden ist der Ausdruck für den Idealzustand eines weltweiten Friedens. Um diesen zu erreichen, müssten also alle Feindseligkeiten und Kriege bedingungslos begraben werden. Weltfrieden bedeutet dauerhafte Freiheit, Gerechtigkeit und Glück für alle Menschen und Völker. Es scheint ein einfaches Unterfangen zu sein – mit einem Ergebnis, von dem alle profitieren würden. Und doch hat das Streben nach Macht in unserer Welt immer noch die Überhand.

Die Rolle der Dolmetscher
Laut dem Theologen Hans Küng ist Weltfrieden nur durch Frieden, Toleranz und Respekt zwischen den Religionen und durch ethisches Handeln möglich. Was sich so einfach anhört, ist eine richtige Knacknuss. Denn ethisches Handeln wird von Kultur zu Kultur und von Religion zu Religion anders definiert. Was in der einen Kultur als ethisch und moralisch korrekt betrachtet wird, wird in der anderen verpönt. Meistens kommen noch Sprachbarrieren dazu, und die Missverständnisse sind vorprogrammiert. Hier können treffsichere Dolmetscher Abhilfe schaffen. Sie könne Brücken zwischen den Kulturen und Religionen bauen, als Vermittler wirken und so ein gegenseitiges Verständnis aufbauen. Das kann schon im Kleinen beginnen. Beispielsweise in einem Unternehmen, in dem viele Menschen unterschiedlicher Herkunft arbeiten.

Wie viele Kulturen haben Sie unter Ihrem Dach?
Arbeiten Sie auch in einem Multikulti-Team? Bei der TRANSLATION-PROBST AG arbeiten über 20 Festangestellte mit 10 verschiedenen Nationalitäten. Die kulturellen Unterschiede werden uns täglich vor Augen geführt, was immer in witzigen und lehrreichen Erkenntnissen endet. Deshalb hoffen auch wir, dass die Kulturen und Religionen dieser Welt einen gemeinsamen Nenner finden und wir mit unseren Übersetzungen einen kleinen Teil zum Weltfrieden beitragen können.

Wort der Woche «Deflation»

26. Januar 2015

Ein Gespenst geht um in Europa. Seitdem die Nationalbank den Euro-Mindestkurs aufgehoben hat, besteht die Gefahr, dass sich dieses Gespenst auch in der Schweiz eine gemütliche Bleibe sucht. Wer es mit ihm aufnehmen will, muss neue Strategien und Wege suchen.

Nein, die Rede ist nicht etwa vom «Hippygspängstli», sondern von der Deflation. Das Wort «Deflation» ist ein Antonym zu «Inflation», das aus dem lateinischen «Inflatio» (Ausweitung) stammt. Während die Inflation den Wert des Geldes verringert, macht die Deflation genau das Gegenteil: Das Preisniveau sinkt stetig, das heisst, der Franken ist mehr wert, und man kann sich davon mehr kaufen. Kein Wunder also, sind gerade vorletztes Wochenende zahlreiche Schweizer Sparfüchse nach Konstanz gepilgert. Für Schweizer Unternehmen wird der Wettbewerb also noch härter.

Zum Haare raufen: Die drohende Deflation bringt grosse Herausforderungen mit sich.

Zum Haare raufen: Die drohende Deflation bringt grosse Herausforderungen mit sich.

Neue Märkte im Ausland erschliessen

Für fast alle Branchen ist die Deflation ein ungebetener Gast. Denn während die Preise sinken, können die Fixkosten nur schwer verringert werden. Gerade die Lohnkosten sind aufgrund des Drucks vonseiten der Gewerkschaften sehr unflexibel. Verständlicherweise will auch niemand seine Angestellten und mit ihnen das jahrelang aufgebaute Know-how verlieren. Ein möglicher Weg, dies zu umgehen, ist die Erschliessung neuer Märkte im Ausland. Neben genügend Kapital, einer guten Strategie und einer Portion Mut sind für eine erfolgreiche Expansion die sprachlichen und kulturellen Aspekte matchentscheidend.

Erfolgreich dank interkultureller Adaption

Wer in einem ausländischen Markt Fuss fassen möchte, muss die potenziellen Kunden in erster Linie in deren Sprache ansprechen. Eine 1:1-Übersetzung vom Deutschen in die entsprechende Sprache ist jedoch wenig zielführend. Essenziell ist, dass man sich beim Übersetzen der Kultur des Ziellandes bewusst wird und sich daran anpasst. Wie geht man auf die Menschen zu? Wie laufen Vertragsverhandlungen ab? Und welche Wörter benutzt die anvisierte Zielgruppe? Dies sind wesentliche Fragen, die es vor der Übersetzung zu klären gilt. Die TRANSLATION-PROBST AG setzt daher nur muttersprachliche Fachübersetzer ein. Diese beherrschen nicht nur die Zielsprache einwandfrei, sondern sind auch mit der Kultur des entsprechenden Landes vertraut. Zudem bieten wir einen massgeschneiderten Terminologie-Service an. Eine Investition in dieses Produkt ermöglicht eine konsistente Kommunikation nach innen und aussen und verringert die Kosten bei Folgeübersetzungen. So treffen Ihre Texte bei Ihrer Zielgruppe ins Schwarze, und Sie können dem Gespenst ins Gesicht lachen.