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Artikel Tagged ‘Corporate Communications’

Mit Kommunikation zum Erfolg

10. Dezember 2013

daniel_meierWas verbindet einen Ultratriathlet mit einem Unternehmen? Kommunikation. Wie Watzlawick sagte: Man kann nicht nicht kommunizieren − ob als Unternehmen oder als Person. Lesen Sie, worin sich die Kommunikation unterscheidet.

Können Sie sich vorstellen, 3,8 km zu schwimmen, 180 km Velo zu fahren und 42,2 km zu laufen? Das sind «nur» die Distanzen eines Ironmans. Daniel Meier ist ein Schweizer Ultratriathlet und bewältigte während 21 Tage 21 Ironmans – ein neuer Schweizerrekord. Während seiner Ruhephase in Winterthur erzählt er uns, wie er mit viel Training diese Strapazen durchgehalten hat und wie es ihm gelingt, mit Selbstgesprächen seinem Körper Energie zuzuführen.

Weltweit ist es nur ein kleiner Kreis von verrückten Ultratriathleten, die den Körper und den Kopf so wie Dani Meier herausfordern. Am diesjährigen 21-fachen Ultratriathlon in Italien schwamm er 79,8 km in einem 25-Meter-Becken, fuhr 3780 km mit dem Velo und lief 886,2 km, beides in einer Schlaufe. Von den 22 Athleten, die an den Start gingen, waren am Schluss noch neun dabei. Dies beweist, wie hart dieser Wettkampf ist.

Sprachbarrieren verhindern den Smalltalk

An diesen Wettbewerben sind jeweils die gleichen Gesichter anzutreffen, man spricht in der Szene vom «Mythos der Ultratriathlonfamily». In Italien war Daniel Meier beispielsweise der einzige Schweizer Teilnehmer. Wegen dieser Internationalität wird normalerweise in Englisch sowie in der jeweiligen Landessprache des Veranstalters kommuniziert. Dank seines Tessiner Betreuers wurden ihm der organisatorische Aufwand in Italien abgenommen.

Doch gegen die Monotonie wünscht sich Dani Meier, zwischendurch mit seinen Mitstreitern etwas Smalltalk führen zu können – für jeden durchschnittlichen Menschen ist dies unter solchen Bedingungen unvorstellbar. Allerdings ist es für Meier weniger die körperliche Anstrengung als das weniger gute Englisch, das ihn vom Diskutieren abhält. Denn um in einer anderen Sprache zu kommunizieren, benötigt er in der Müdigkeit viel Konzentration und verbraucht somit wertvolle Energie für die kommenden Kilometer. So kommunizieren die Ultratriathlet-Freunde eher mit einem flotten Spruch wie «good job», einem Lächeln oder einem Handzeichen. Meier fokussiert mental vermehrt auf seine Selbstgespräche.

«Meier konzentrier dich!»

Um solche körperlichen Herausforderungen zu meistern, muss die Konzentration während Stunden und Tagen aufrechterhalten werden. Dafür trainiert der Mentaltrainer und Medizinische Masseur Daniel Meier als Vorbereitung auf den 21-fach-Ultratriathlon oftmals nachts am Rheindamm, damit er mit seinen Gedanken noch «einsamer» ist. Seine Themen für Selbstgespräche ordnet er in mentale Schubladen. Zum Beispiel befinden sich in der Schublade «Schmerzbekämpfung» Sätze wie «Meier konzentrier dich! » oder «ganz ruhig!».

In der Schublade «Energie» hingegen werden Diskussionen mit Personen rekonstruiert und je nach Energiebedarf angriffiger gestaltet. Allerdings müssen negative Gedanken verhindert werden: Diese können sonst zu einer negativen Energiespirale führen, was Meier aus dem Rhythmus bringen könnte. Dass ihm nach drei Wochen der Gesprächsstoff ausgehen kann, ist verständlich. Dani Meier kann aber aus einer einzigen SMS drei Energiequellen ziehen – den Absender, die Nachricht und die Antwort. Zu jedem dieser Themen fallen ihm viele Fragen ein, woraus er wieder positive Energie schöpfen und erfolgreich mit sich selber kommunizieren kann.

Wir wünschen ihm weiterhin viel Erfolg sowie viel mentale und körperliche Kraft!

Steigern Sie mit «Corporate Content» Ihre Verkäufe

18. November 2013

corporate_contentFällt es Ihnen immer schwerer, sich gegenüber Ihren Mitbewerbern prägnant abzugrenzen? Bereitet Ihnen ausserdem die zunehmende Digitalisierung Sorgen? Dann kann ich Sie trösten: Sie sind nicht alleine. Vielen Unternehmen geht es so. In dieser Situation ist es für Sie elementar, dass Sie auf allen Kanälen einheitlich und unverkennbar kommunizieren. Sie können sich nur von der Masse abheben, wenn Sie eine eigene Sprache für die Verständigung zwischen Ihnen und Ihren Kunden entwickeln – anhand eines «Corporate Contents».

Bestimmt kennen Sie den Begriff «Corporate Identity und Design», die praktisch jedes Unternehmen schon in irgendeiner Form für sich entdeckt und umgesetzt hat. Doch braucht ein Unternehmen mehr als ein gutes Erscheinungsbild: Was ein Unternehmen ebenso verkörpert − man könnte auch sagen: seine Seele widerspiegelt −, ist die eigene Sprache. Gefragt ist ein unverwechselbarer «Corporate Content». Einen solchen gestalten Sie mit einem Corporate Wording bzw. einer firmeneigenen Terminologie.

Eine kundenfreundliche und kundenorientierte Sprache führt langfristig zu einem anhaltenden Erfolg. Denn sie steigert den Verkauf Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung und bringt zudem noch weitere Vorteile:

  • Höhere Wiedererkennung: Kennt ein Kunde Ihr Unternehmen, erleichtert dies seinen Entscheidungsprozess, da eine hohe Wiedererkennung auch eine hohe Glaubwürdigkeit ausstrahlt, was wiederum mehr Umsatz bringt.
  • Stärkere Abgrenzung: Einzigartigkeit finden Menschen attraktiv und fühlen sich magisch zu ihr hingezogen. Verbinden Sie Ihre USP mit einer unverwechselbaren Sprache und fesseln Sie Ihre Kunden. Damit bleiben Sie dauerhaft in Erinnerung.
  • Bessere Suchmaschinen-Performance: Texte, die verständlich, einheitlich und unmissverständlich sind, führen den potenziellen Kunden direkt von den Suchmaschinen auf Ihre Website oder auf Ihre Angebote. Die richtigen und einheitlichen Formulierungen werden dabei auch von den Suchmaschinen als relevant eingestuft, was Ihnen eine bessere Suchmaschinen-Performance bringt. Ausserdem hilft Ihnen ein konsistenter Inhalt auch in der Formulierung anderer Texte – ob für Broschüren, Websites, Social Media Einträge, Anzeigen, Plakate oder Produktbeschriebe.

Eine einheitliche Terminologie steuert massgeblich zu Ihrem Unternehmenserfolg bei, Sie erreichen damit sowohl on- als auch offline ein starkes Image.

Damit Ihnen Texte gelingen, gibt es ein paar Grundregeln, die Sie beachten sollten:

  1. Titel: Formulieren Sie kurz, knackig und reizvoll (Schlagzeilen-Stil).
  2. Lead: Beantworten Sie die wichtigsten Fragen des Lesers: Wer macht was, wann, wo, warum, in welcher Form und für wen?
  3. Darstellung: Strukturieren und portionieren Sie Ihre Texte mit Abschnitten, Zwischentiteln und Info-Boxen.
  4. Stil: Seien Sie sich selbst und vermeiden Sie übermässige Adjektive oder gängige Floskeln.
  5. Zielgruppe: Sprechen Sie die Probleme Ihrer potenziellen Kunden an: Wo drückt der Schuh? Wie können Sie eine Lösung für Ihre Kunden formulieren? Nur das bringt einen Mehrwert und macht Ihren Text lesenswert.
  6. Satzbau: Schreiben Sie kurze Sätze; verzichten Sie auf endlose Verschachtelungen.
  7. Textform: Wechseln Sie ab zwischen Interviews, Reportagen, Kommentaren oder Mitteilungen. Tipp: Schauen Sie, wie es die Nachrichtenredaktionen machen.
  8. Schlüsselwörter: Markieren Sie wichtige Schlüsselbegriffe im Text. Damit zeigen Sie den Leserinnen und Lesern schnell, worum es im Text geht.

Wenn Sie künftig Ihren Kunden gegenüber noch glaubwürdiger auftreten möchten, jedoch selbst zu wenig Zeit für die richtigen Formulierungen oder die Terminologie haben, unterstützen wir Sie gerne mit passgenauen Marketingtexten. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf – wir beraten Sie gerne: 0840 123 456.

Award Corporate Communications: Auszeichnung für die besten Kommunikatoren

17. Juni 2013

Logo Award-CC Sponsor TRANSLATION-PROBST AGUnser Partner Award-CC veranstaltet auch dieses Jahr den Branchenpreis Corporate Communications, bei dem die innovativsten Konzepte sowie deren erfolgreiche Umsetzung ausgezeichnet werden.

Die Anmeldung für den 9. Award-CC läuft noch bis zum 15. Juli 2013. Bewerbungsdossiers können auf Deutsch, Französisch oder Englisch eingereicht werden. Wer sich schliesslich über die begehrte Trophäe freuen darf, entscheidet eine Fachjury.

Award Social Media
Neben dem Award CC wird auch der Kategorienpreis Award Social Media verliehen. Lieblingskampagnen können ab dem 17. Juni eingereicht werden. Die Social Media-Gemeinschaft entscheidet dann per Facebook-Voting, welche sechs Kampagnen es auf die Shortlist schaffen. Abgestimmt werden kann im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 21. August auf der Award-CC Facebook-Fanseite. Aus den sechs Kampagnen mit den meisten Votes wird eine Expertengruppe die beste zum Sieger küren.

Zu den Gewinnern der vergangenen Jahre.

Professor Tell unter den Top 10
Bei der Verleihung 2011 schaffte es auch die TRANSLATION-PROBST AG mit ihrer Kampagne um Professor Tell in die Top 10 der Social Media-Kampagnen (8. Platz). Und auch als Referent war Roman Probst zusammen mit Dr. Guido Keel und Beat Z’graggen 2011 präsent: Sie referierten über den Nutzen der Social Media für die Corporate Communications. Als Sponsor des diesjährigen Awards sind wir natürlich sehr gespannt, wer am 4. September 2013 bei der Preisverleihung im Event-Haus Metropol in Zürich das Rennen machen wird.

Hier sieht man den neuen Trailer zum Award-CC. Die Untertitel sind natürlich von uns erstellt worden.

Roman Probst als Referent an der Preisverleihung des 7. Award-CC

23. September 2011

An der diesjährigen Preisverleihung des nationalen Award Corporate Communications hat die Jury zum 7. Mal die innovativsten Kampagnen mit einem «Communicator» ausgezeichnet. Vor der Verleihung referierte Roman Probst zusammen mit Dr. Guido Keel, Dozent und Medienwissenschaftler, und dem Google-Experten Beat Z’graggen über den Nutzen der Social Media für die Corporate Communications.

Gewinner des diesjährigen Award-CC sind der Ausbildungsverbund «login Berufsbildung» und die Zürcher Agentur «Jung von Matt/Limmat Public Relations» mit ihren Kampagnen «Login macht Erfolgsstorys möglich» und «Tecmania – steig ein in die Welt der Technik». Neben dem Award-CC ist zum ersten Mal in der Schweiz auch ein Kategorienpreis für Social-Media-Kampagnen verliehen worden. Nach einer intensiven Votingphase, an der via Facebook über 8400 Personen teilnahmen, machte der Schnäppchen-Anbieter «DeinDeal.ch» das Rennen. Mit seiner Kampagne um Professor Tell erreichte die TRANSLATION-PROBST AG den 8. Rang und liess dabei die Kampagnen von Calida, Gillette und Mammut hinter sich.

Zwischen den Preisübergaben setzten spannende Referate abwechslungsreiche Akzente. Hanning Kempe, CEO des Preissponsors Grayling Schweiz, griff mit dem Referat «Kommunikation im Spannungsfeld der Eurokrise» die aktuelle Währungsthematik auf.
Vorher referierte Roman Probst, CEO der TRANSLATION-PROBST AG, zusammen mit Dr. Guido Keel, Dozent und Medienwissenschaftler an der Fachhochschule Winterthur, und Google-Experte Beat Z’graggen über den Nutzen der Social Media für die Corporate Communications. Guido Keel stellte dabei fest: «Nur wenn das Zielpublikum den Mehrwert einer Social-Media-Anwendung erkennt, entsteht auch für das Unternehmen selbst ein Nutzen.» Beat Z’graggen und Roman Probst erläuterten dann, was diese Erkenntnis für die Praxis bedeutet.

Haben Sie das Referat von Roman Probst verpasst, oder möchten Sie sich die Präsentation nochmals in Ruhe anschauen.
Hier können Sie das PDF über den Nutzen der Social Media für die Corporate Communications herunterladen (50 MB).