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Wort der Woche – Handicap

22. November 2013

Am 29. und 30. November 2013 sind wir als Partner der ersten nationalen Messe Swiss Handicap ‘13 in Luzern als Aussteller dabei. Diese Messe setzt sich für die Bedürfnisse und Belange von Menschen mit einer physischen, psychischen oder sensorischen Behinderung oder Erkrankung ein. Was das Wort «Handicap» bedeutet und woher es stammt, erläutern wir in unserer Serie «Wort der Woche».

Zu Beginn möchten wir die Schreibweise des Wortes klarstellen: Handicap kann mit C (Handicap) sowie mit K (Handikap) geschrieben werden. Trotz der verschiedenen Schreibweisen bleibt die Bedeutung des Wortes dieselbe: «Handicap» bedeutet Behinderung oder Nachteil bzw. Benachteiligung. Wobei sich dies vor allem auf eine dauerhafte Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe bzw. Teilnahme einer Person bezieht. In Bezug auf den Sport meint «Handicap» jedoch einen Faktor zur Nivellierung unterschiedlicher Leistungsstärken. Golf ist dafür eines der bekanntesten Beispiele.

Englisches Pfänderspiel

Der Begriff «Handicap» hat einen spielerischen Hintergrund. Denn er stammt von einem alten englischen Pfänderspiel, das sich «Hand-in-cap» nannte. Bei diesem Spiel tauschten zwei Spieler ihre Besitztümer. Dabei entschied ein Schiedsrichter darüber, ob die Besitztümer denselben Wert hatten oder nicht. Falls die Besitztümer unterschiedlich viel wert waren, musste der Schiedsrichter die Differenz benennen. Die Spielregeln: Beide Spieler sowie der Schiedsrichter mussten Geld bzw. den Wetteinsatz in eine Kappe (englisch = cap) legen. Anschliessend griffen beide Spieler in die Kappe und nahmen ihre Hand entweder mit Geld gefüllt oder leer heraus – daher der Name des Spiels «Hand-in-cap» («Hand in Kappe»). Eine geldgefüllte Hand signalisierte das Einverständnis zum Schätzwert und eine leere Hand die Unstimmigkeit zum Schätzwert. Der Gewinner: Wenn beide Spieler gleicher Meinung waren, gewann der Schiedsrichter das Geld in der Kappe. Wenn aber ein Spieler mit dem Schätzwert einverstanden war und der andere nicht, dann gewann derjenige, der damit einverstanden war.

Quellen:
http://www.wissen.de/wortherkunft/handicap
http://de.wikipedia.org/wiki/Behinderung
http://de.wikipedia.org/wiki/Handicap
http://en.wikipedia.org/wiki/Hand-in-cap

Wort der Woche – Halloween

25. Oktober 2013

halloweenWenn Kürbisse Fratzen schneiden und lautes «Süsses oder Saures» ertönt, müssen wir nicht mehr lange auf Halloween warten: Am 31. Oktober ist es wieder soweit – die Nacht des Gruselns wird gefeiert. Obwohl Halloween keine Schweizer Tradition ist, möchten wir das Wort der Woche dem unheimlichen Feiertag widmen.

Doch woher stammt das Wort «Halloween» eigentlich und was bedeutet es? Der Begriff Halloween, in älterer Schreibweise Hallowe’en, wurde erstmals 1745 im Schottischen verwendet. Es ist durch das Zusammenziehen des englischen Worts «All Hallows‘ Eve» entstanden, was «Tag vor Allerheiligen» bedeutet und sich von «hallow» (=Heiliger) und «eve» (=Vorabend) ableitet. In einigen Teilen Irlands wird Halloween auch Pooky oder Punky Night genannt, vermutlich stammt der Ausdruck von Púca, einem boshaften Geist aus dem Untergrund.

Halloween wird in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November gefeiert und begann als keltisch-angelsächsisches Fest zur Feier des Winter- bzw. Jahresanfangs. Der Bezug von Halloween zum Totenreich stammt unter anderem vom damaligen Glauben der Menschen, dass die Seelen der Toten zu ihren Heimen zurückkehren. Maskeraden und Feuer dienten damals zur Vertreibung von Geistern und Dämonen. Das Halloween-Brauchtum war ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet. Heute ist die Tradition vor allem in den USA, Kanada und den Britischen Inseln anzutreffen.

Typisch für den heutigen Brauch sind geschnitzte Kürbisse, die im Englischen «Jack O’Lantern» genannt werden. Der Name stammt von der Legende des Bösewichts Jack Oldfield, der aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch nicht in die Hölle durfte, da er den Teufel betrogen hatte. Der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Karotte und eine glühende Kohle. So konnte Jack durch das Dunkel wandern. Heute leuchten keine Karotten, sondern Kürbisse, die mit ihren Fratzen die bösen Geister abschrecken.

Quellen:
www.wikipedia.org, www.monstrous.com, www.britannica.com, www.reichertshausen.de

Alter Hase an der SuisseEMEX

5. Juli 2013

Am Dienstag, 2. Juli 2013, fand im Sonnenberg Convention Center Zürich ein Info-Anlass mit einem Kurzseminar zum Thema «360° Messeerfolg» statt. Eingeladen waren Marketingleiter, Unternehmer und Verkaufsleiter.

Im Kurzseminar lernten die Teilnehmenden, wie sie ihren Messeauftritt noch erfolgreicher gestalten können. Dabei erfuhren sie die wichtigsten News und Infos zur siebten Ausgabe der renommiertesten Marketingfachmesse in der Schweiz, der SuisseEMEX’13.

Auch die TRANSLATION-PROBST AG war mit Roman Probst am Info-Event vertreten. Als «alter Hase» der SuisseEMEX bestritt er einen Teil des Seminars, indem er darüber referierte, wie ein Unternehmen mit den richtigen Texten zum Messeerfolg kommt. Die Kommunikation rund um einen Messeauftritt ist nämlich mitbestimmend, ob am Stand auch Leads generiert werden. Das beginnt bei der Einladung bestehender und potenzieller Kunden zur Messe, es geht weiter mit den richtigen Worten beim Kunden- bzw. Verkaufsgespräch am Stand bis hin zur Nachfassaktion per E-Mail nach der Messe. Richtige Texte transportieren die gewünschten Botschaften direkt zum Kunden und gehen auf dessen Bedürfnisse ein.

Weitere Informationen über richtiges Texten und treffsichere Übersetzungen finden Sie auf unserer Website oder direkt in einem Gespräch mit uns: 0840 123 456.

Roman Probst Referat Info Event EMEX

Referat von Roman Probst

EMEX Info Event Team

Team der SuisseEMEX'13

EMEX Info Event 2013 im Sonnenberg Convetion Center/Zürich

EMEX Info Event 2013 im Sonnenberg Convetion Center/Zürich

Perfektes Wetter, Altstadtgeschichten & coole Drinks

7. Juni 2013

Bei unserem Team-Event am 6. Juni ging es samt Stadtführerin auf eine Tour durch die Zürcher Altstadt. Zwei Drittel des Teams steckte im Stau. So konnten die Pünktlichen, zu denen auch ich gehörte, noch die VOLVO Art Session im Zürcher Hauptbahnhof ansehen – Balletttänzer, ein Auto und Kunst trafen hier zusammen.

Mit einer halben Stunde Verspätung ging’s dann los. Zuerst bestaunten wir den Schutzengel von Niki de Saint Phalle in der Bahnhofshalle. Ganze 1,5 Tonnen wiegt dieses Kunstwerk, und dank seiner knalligen Farben ist es auch nicht zu übersehen. Unserem Chef, Herrn Probst, ist die Figur jedoch noch nie aufgefallen.
Weiter ging‘s in die Bahnhofstrasse, dann über den Lindenhof ins Niederdorf. Falls sich jemand schon einmal gefragt hat, warum es zwischen vielen Zürcher Häusern trotz des Platzmangels einen Abstand gibt – hier die Erklärung:

Früher wurde der Hausmüll einfach aus den Fenstern in sogenannte Häuserschluchten geworfen, dort wurde er dann von Schweinen gefressen. Den letzten Rest spülte dann noch das Wasser weg. Interessanterweise ist der Abstand zwischen den Häusern genau so breit, dass sich die Tiere bequem in den schmalen Gassen umdrehen konnten. Zum Glück wurden die Schweine im Laufe der Zeit durch Müllkübel und Zürich-Säcke ersetzt.

Am Schluss der Tour gab’s einen Applaus für die Stadtführerin, und schon ging’s Richtung «Tao’s Lounge». Den Abend liessen wir dort auf der Terrasse bei angenehm warmen Temperaturen ausklingen. Drinks und Essen gingen aufs Geschäft. So könnte ein anstrengender Arbeitstag öfters enden.

Lustig an den Fotos ist, wie alle hochkonzentriert unserem Tour Guide lauschen.

Team Event Zürich Translation-Probst AG

TRANSLATION-PROBST Team

Team Event Zürich TRANSLATION-PROBST AGZürich Team-Event TRANSLATION-PROBST AG

Mit unseren treusten Kunden ans «Art on Ice»

16. Januar 2013

Art on Ice Zürich Hallenstadion 2013
Auch heuer lädt die TRANSLATION-PROBST AG wieder zu einem exklusiven Event: zur Premiere von «Art on Ice» im Zürcher Hallenstadion. Mit einer Einladung zu dieser spektakulären Show möchten wir uns bei unseren treusten Kunden ganz herzlich bedanken.

Musikalisch und sportlich ist «Art on Ice» ein Event der Extraklasse. Mit dabei in Zürich sind dieses Jahr Superstar Leona Lewis sowie die Stars des Eiskunstlaufs Sarah Meier, Stéphane Lambiel, Jewgeni Plushenko und viele mehr.

Zum Aufwärmen und als Start ins Abendprogramm empfangen wir unsere Gäste im Holiday Inn Zürich und offerieren Glühwein, bevor es dann heisst: «Let the show begin!» Wir freuen uns, am 31.01.2013 die grossartige Show der Stars der Eiskunstlauf-Szene gemeinsam mit unseren Kunden geniessen zu können.