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Wort der Woche: «Online-Text»

7. September 2015

Diese Woche berichten wir ausnahmsweise über zwei Wörter: «Online» und «Text». Otto Waalkes würde «Online» wohl mit «an der Leine» übersetzen. Ganz Unrecht hätte er dabei nicht. Schliesslich hängen wir an der Leine oder Linie, die uns mit dem weltweiten Internet verbindet. Beim Text ist es etwas einfacher: Das Wort stammt vom lateinischen «texere» ab, was «weben» bedeutet. Ein Text ist somit ein Geflecht aus Informationen − passend zum weltweiten Gewebe namens Internet. Doch worauf gilt es bei «Online-Texten» zu achten? Auf ein Wort.

Oder Keyword. Suchmaschinenoptimierte Texte sind heute in aller Munde. Es gilt, nicht nur für die Kunden, sondern auch für die Suchmaschinen zu schreiben und dabei die richtigen Stichworte oder Keywords zu treffen. Doch ist ein «Online-Text» bzw. ein Text für die digitalen Medien etwas anderes als ein «Offline-Text»? Ja und nein. Zum einen ist das Leseverhalten an Bildschirmen anders als bei Printmedien; dieser Unterschied gilt es daher zu berücksichtigen. Zum anderen gelten dennoch dieselben Regeln wie im klassischen Journalismus.

Online bis zu 30 Prozent langsamer
Lesen wir Texte online, sind wir bis zu 30 Prozent langsamer, als wenn wir ein Buch aufschlagen. Für die Autoren bedeutet dies kurze und prägnante Texte. Für die Webdesigner ansprechende Webdesigns, die den Text auflockern und den Usern gut portioniert servieren. Neben einem guten Online-Text und nutzerfreundlichen Design helfen wie im klassischen Journalismus die folgenden Elemente:

  • Aussagekräftige Titel im Schlagzeilen-Stil
  • Prägnante Überschriften und fett markierte Schlagwörter
  • Das Relevante und Wichtige zuerst: W-Fragen wie «Wer bietet was, wann, für wie viel, wo, für wen und warum an?», Nutzen, Vorteil, News gleich zu Beginn
  • Geeignete Bilder, Infografiken oder Aufzählungen
  • Ein Gedanke pro Satz
  • Leserliche Schrift
Online-Texte entscheiden über Erfolg oder Niederlage.

Online-Texte entscheiden über Erfolg oder Niederlage.

Je übersichtlicher ein Online-Text ist und je mehr Ankerpunkte wie Überschriften, fett markierte Keywords oder Infografiken und Bilder er bietet, desto leichter besteht er den «Scan Blick» der Nutzer. Denn diese schauen zunächst nur oberflächlich die relevanten Informationen an, ehe sie sich entscheiden, sich zu vertiefen. Ausserdem nehmen Online-Nutzer nur 50 Prozent aller Informationen wahr.

Wie viele Keywords dürfen es denn sein?
Etwa 4 Prozent der Gesamtzahl der Wörter in einem Text. Sonst strafen einen die Suchmaschinen ab. Die relevanten Suchbegriffe sollten auf den folgenden Ebenen eingesetzt werden:

  • URL (wenn möglich) und Browsertitel
  • Suchmaschinen-Beschreibung (bekannt auch als Google Description)
  • Überschriften
  • Am Anfang und Ende eines Abschnitts
  • In Listen oder Beschriftungen für Bilder, Infografiken, Videos oder Links

Daneben ist es ratsam, eigene Online-Texte mit weiteren ähnlichen Artikeln oder Unterseiten zu verlinken. Auch Backlinks verbessern die Suchmaschinen-Performance, sollten aber vom Inhalt her demjenigen Ihrer Website entsprechen: Es nützt Ihnen nichts, wenn Sie Schraubenschüssel verkaufen wollen und via Social Media Portale von irgendwelchen Bananenseiten empfohlen oder verlinkt werden. Alles muss also im Kontext stehen. Und bei den Keywords bedeutet dies auch, Synonyme und Umschreibungen zu verwenden, weil die Suchmaschinen kontextbezogen die Websites bewerten.

Unser SEO-Texter Pre textet Ihre Website so, dass Google und Ihre Kunden Sie gut finden.

Unser SEO-Texter Pre textet Ihre Website so, dass Google und Ihre Kunden Sie gut finden.

Relevanz entscheidet
Keywords hin oder her: Am Ende entscheidet die Relevanz Ihrer Online-Texte, ob Sie Aufträge gewinnen oder verlieren. Und Relevanz (= Bedeutung, Wichtigkeit, Gewicht) erreichen Sie nicht durch ein Sammelsurium an Keywords, sondern durch das Entdecken der Fragen, die Ihren Kunden unter den Fingernägeln brennen. Ihre Online-Texte müssen zeigen, dass Sie es sind, die die Probleme Ihrer Kunden kompetent lösen können. Sie müssen Bedürfnisse oder Sehnsüchte ansprechen. Das, was bewegt oder beunruhigt. Das Ganze unterstreichen Sie mit Belegen und Beispielen − ob mit Kundenaussagen, erfolgreichen Projekten oder Tests, z. B. vom Kassensturz oder TÜV.

Versetzen Sie sich dabei in Ihre Kunden und überlegen Sie, wie deren Tagesablauf sich gestaltet, welche Sorgen sie plagen, was sie zwischen acht und zwölf Uhr machen, welche Medien sie konsumieren oder was für Hobbys sie haben (könnten). Dann kommen Sie der Relevanz rasch näher und verstehen Ihre Kunden auch besser.

Am Ende entscheidet der Inhalt Ihres Online-Textes darüber, ob sich Ihre Kunden tatsächlich damit auseinandersetzen möchten. Wohlgemerkt freiwillig und gerne. Wenn Sie das geschafft haben, funktioniert Ihre Werbung.

Unser Wort der Woche: Dieses Mal von unserem Gastautor, Texter und PR-Berater, Predrag Jurisic. Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen im Bereich Online-Texte: Wie erleben Sie die Herausforderungen? Was können Sie unserer Community mitgeben? Was stört Sie am ganzen Suchmaschinen-Kram? Wir wollen es wissen und darüber berichten. Darum sind wir über IHREN Kommentar froh. Bis nächste Woche.

Wie Sie Ihre Texte auf die Kundensprache ausrichten

4. Dezember 2014

Mit den Web-Inhalten und AdWords-Kampagnen ist es wie mit dem Shampoo. Von beiden gibt es eine riesige Auswahl, und beide müssen auf die Zielgruppenbedürfnisse zugeschnitten sein. Aber nicht alle sind gleich wirksam und nachhaltig.

Gehört Ihr Unternehmen zu jenen, die das Maximum aus den Texten in allen Sprachen herausholen möchten? Dann wissen Sie: Je besser Ihr Marketing- bzw. Werbetext auf die Sprache Ihrer Kunden ausgerichtet ist, desto stärker fühlen sich diese angesprochen und abgeholt, was zu den gewünschten Handlungen führt. Das gilt sowohl für Internetauftritte und AdWords-Kampagnen als auch für Flyer, Broschüren, Inserate und Plakate.

Welche Sprache sprechen meine Kunden?

Um sich der Kundensprache bewusst zu werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine direkte Befragung ist sehr schwierig und aufwendig. Eine Methode, die sich bewährt hat, besteht in der Untersuchung der eingegebenen Suchbegriffe bei Google. Warum? Wer sich für ein Thema interessiert, gibt entsprechende Begriffe bei Google ein. Die Analyse der von der eigenen Zielgruppe eingegebenen Begriffe zeigt also, welche Worte die Kunden wirklich verwenden.

Zum Erstellen und Optimieren von Inhalten, die auf die Zielgruppensprache ausgerichtet sind, gibt es drei Varianten. Das folgende Beispiel orientiert sich an einem Text, der im Internet verwendet wurde:

Adwords_Translation-Probst_AG

Variante 1 – Texten, Überprüfen, Optimieren

Es ist gibt leider immer noch viele Unternehmen, bei denen Inhalte und Übersetzungen erstellt werden, ohne dass im Voraus das Suchvolumen der wichtigsten Begriffe geprüft wurde. Das heisst, dass der Abgleich der Sprache des Inhalts mit der Zielgruppensprache fehlt. Da die Inhalte meistens nur auf der Grundlage der internen Firmensprache erstellt werden, gehen wichtige Begriffe verloren, die der tatsächlichen Zielgruppensprache entsprechen würden. Dadurch wird der Kunde weniger gut abgeholt.

Variante 2 – Überprüfen, Texten, Optimieren

Bei der zweiten Variante wird bereits vor dem Texten und Übersetzen geprüft, wie hoch das Suchvolumen für bestimmte Suchbegriffe ist. Beispielsweise mit dem Keyword-Planer von Google. Dieser bringt anhand der eigenen Begriffsvorschläge, die auf der firmeninternen Sprache basieren, weitere Vorschläge für häufig gesuchte Begriffe und Begriffskombinationen. Die Inhalte werden danach auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse erstellt und übersetzt.

Wie bei Variante 1 können die Web-Inhalte dank Analyse-Tools, beispielsweise Google Analytics, weiter optimiert werden. Leider wird dies immer schwieriger, weil Google bei vielen organischen Suchresultaten die verwendeten Suchbegriffe nicht mehr anzeigt. Das heisst, dass Website-Betreiber bald nur noch Daten von Begriffen erhalten, für die Werbung geschaltet wurde. (siehe auch Not provided: Google zeigt bald gar keine Keywords mehr an). Es ist deshalb wichtig, nicht nur die Suchbegriffe mit dem grössten Suchvolumen zu erkennen. Entscheidend ist auch, diejenigen Suchbegriffe zu identifizieren, die Kunden anziehen, die tatsächlich Umsatz generieren.

Variante 3 – Suchvolumen, Potenzialanalyse, Terminologie-Liste, Texten

Die wirkungsvollste und nachhaltigste Variante beim Erstellen, Übersetzen und Optimieren von Inhalten startet ebenfalls mit einer Überprüfung des Suchvolumens anhand des Keyword-Planers. Danach werden diejenigen Begriffe und Begriffskombinationen identifiziert, die jene Besucher anziehen, die dann auch eine Anfrage machen oder direkt bestellen. Dabei wird oft erkannt, dass umkämpfte, teure Begriffe mit einem grossen Suchvolumen weniger Kunden bringen als Begriffe mit einem kleineren Suchvolumen.

Anschliessend werden die umsatzstärksten Suchbegriffe und Begriffskombinationen in eine Terminologie-Liste eingetragen. Damit wird einerseits sichergestellt, dass diese Begriffe beim Optimieren bestehender Seiten und beim Texten weiterer Inhalte konsequent verwendet werden. Andererseits dienen sie als Grundlage für das Übersetzen der Inhalte in weitere Sprachen. Aber Achtung: Die Begriffe dürfen nicht einfach übersetzt werden, sondern müssen in die jeweilige Sprache und Kultur adaptiert und analysiert werden. Die blosse Übersetzung eines deutschen Begriffs ist häufig nicht die beste Wahl in einer anderen Sprache. Aus diesem Grund setzt die TRANSLATION-PROBST AG nur Übersetzer ein, die in ihre Muttersprache übersetzen. Dies garantiert, dass die Übersetzung auf die Zielgruppe, deren Sprache und Kultur zugeschnitten ist.

Alle Texte auf Kundensprache ausrichten

Diese Erkenntnisse zur Kundensprache und den umsatzstärksten Suchbegriffen werden zwar online gewonnen, können jedoch für alle Inhalte und Übersetzungen verwendet werden. Letztendlich sind die Analysen über Suchmaschinen nur das Tool, um die Sprache der Kunden zu erkennen. So können Online-Kampagnen auf die umsatzstärksten Begriffe und Botschaften fokussiert werden. Doch auch bei Broschüren, Inseraten und Plakaten können diejenigen Begriffe eingesetzt und hervorgehoben werden, die potenzielle Kunden ansprechen. Jeder Verkäufer wird bestätigen: Wer die Sprache des Kunden spricht, verkauft mehr!

Wieso tragen Marken die Namen, die sie tragen?

9. August 2013

Wir kennen sie alle – «Coca Cola», «Apple» oder «Google». Weltweit existieren unzählige Marken mit ihren Namen. Doch wie sind diese Markennamen entstanden und welches ist ihre Bedeutung?

Markennamen_Coca Cola Markennamen_AppleMarkennamen_IBMMarkennamen_GoogleMarkennamen_Microsoft

Einerseits entstanden Markennamen aus reiner Intuition, andererseits wurden verschiedene Möglichkeiten der Namensgebung auf Herz und Nieren geprüft. Das aktuelle Wort der Woche beschäftigt sich mit den Top 5 der bekanntesten und wertvollsten Markennamen. Uns interessiert aber nicht nur, welche das sind, sondern auch, woher ihre Namen stammen.

1.    Coca Cola
Der Name des bekanntesten Getränks der Welt entstand auf der Grundlage der zwei ursprünglichen Zutaten: «Kokablätter» und «Kolanüsse».

2.    Apple
Der weltbekannte Computerhersteller hat seinen Namen seinem Gründer Steve Jobs zu verdanken. Er war damals ein sogenannter Frutarier und befand sich unter einem enormen Zeitdruck, einen Firmennamen zu finden. So entstand spontan der Name «Apple Computer».

3.    IBM
«IBM» steht für International Business Machines und ist das weltgrösste Unternehmen der Informationstechnologie-Branche. «IBM» verfügt über ein breites Spektrum an Computersystemen, Software, Netzwerken, Speichertechnologie bis hin zu Mikroelektronik.

4.    Google
«Google», die weltweit grösste digitale Suchmaschine, erhielt ihren Namen aufgrund eines Wortspiels: Eward Kastner, ein US-amerikanischer Mathematiker, bat seinen 8-jährigen Neffen bei einem Spaziergang, ein Wort für eine Zahl mit einer 1 und 100 Nullen zu erfinden. Der Junge antwortete spontan: «Googol».
Larry Page und Sergey Brin, die beiden Gründer der digitalen Suchmaschine, formten daraus den Namen «Google». Er reflektiert ihnen zufolge die Mission einer Suchmaschine: eine immense, unendlich erscheinende Menge verfügbarer Informationen im Internet zu organisieren.

5.    Microsoft
Die Grundlage für den Firmennamen des amerikanischen Softwareunternehmens «Microsoft» war der Begriff «microcomputer software». Die beiden damaligen Studenten und Gründer des Unternehmens, Paul Allen und Bill Gates, leiteten davon die Abkürzung «Microsoft» ab.

Quellen:
Interbrand (2013)
http://www.interbrand.com/de/Default.aspx, [Stand: 09.08.2013, 16:00]
Markenlexikon (2013)
http://www.markenlexikon.com/produkte_a.html, [Stand: 09.08.2013, 16:00]

Möchten Sie mehr über die unzähligen Markennamen und deren Herkunft erfahren? Dann empfehlen wir die zwei folgenden Links: Interbrand und Markenlexikon.

Starke Blog-Texte, die unterhalten und einen Mehrwert bieten!

7. August 2013

Blog-Texte, die überzeugenGute Blog-Texte bieten den Lesern einen Mehrwert: Sie unterhalten oder informieren. Texte, die wie eine Berichterstattung geschrieben sind, werden schnell als langweilig empfunden, und der User klickt weiter.

Gute Inhalte sind entscheidend
Selbst Google sagt: «Erstellen Sie Texte in erste Linie für die User und nicht für die Suchmaschinen.» Doch was bedeutet das konkret fürs Texten? Wie kann sich mein Blog von allen anderen im World Wide Web abheben? Es gibt viele Blogs, die die gleichen Themen behandeln. Nur wenn Blog-Texte sich von anderen vergleichbaren Blogs unterscheiden, können Leser und auch potenzielle Kunden gewonnen werden.

Mit einzigartigen Texten einen Rankingvorteil herausholen!
Google wird immer besser darin, gute Web-Texte zu finden und diese zu belohnen. Wenn es ums Suchmaschinenranking geht, verlieren schlechte Texte immer mehr an Boden. Neben der richtigen Auswahl der Keywords spielt beim Texten fürs Web auch die Bedeutung (Semantik) eine immer zentralere Rolle. Doch Google analysiert den gesamten Kontext von Blogs. Darum werden nicht nur gute Inhalte und Keywords benötigt, diese müssen auch sinnvoll und verständlich in den Text integriert werden. Dank Google und anderen Suchmaschinen hat man als kleiner Fisch im Web eine gute Chance, gefunden zu werden. Wie schafft man es aber, bei Google ganz vorne zu landen? Und das ohne teure Werbekampagnen oder AdWords.

Was taugt meine Textidee?
Am Anfang steht natürlich die Textidee. Diese sollte den folgenden Fragen standhalten. Können alle Fragen mit einem «Ja» beantwortet werden, steht der Texterstellung nichts mehr im Wege.

1.    Ist die Textidee zielgruppengerecht?
2.    Kann ich damit meine Zielgruppen erreichen?
3.    Bietet mein Text genug Mehrwert für die Leser?
4.    Kann ich damit meine Kompetenz unter Beweis stellen?

Nur mit guten Texten, die einen Mehrwert bieten, können dauerhaft viele Klicks auf dem Blog generiert werden.  Mehr Praxis-Tipps zum erfolgreichen Texten für Blogs erfahren Sie nächste Woche.

Qualitätsübersetzungen: Von den Kunden unter die Lupe genommen!

15. März 2013

Übersetzungen unter die Lupe genommen TRANSLATION-PROBST AG Frau Mara Oriovich von der Maestrani Schweizer Schokoladen AG zählt seit Kurzem zu unseren Kunden und darf sich bereits über das Goldvreneli für den Monat Februar freuen.

Als Zuständige für die Suche nach einem neuen Übersetzungsdienstleister ist Frau Oriovich über Google auf die TRANSLATION-PROBST AG gestossen. Sogleich wurden unsere Dienstleistungen mit mehreren kleinen Übersetzungen vom Deutschen ins Englische, Französische, Italienische und Spanische auf die Probe gestellt. Da es sich bei diesen Übersetzungen um Marketing- und PR-Texte handelt, müssen die Ausgangstexte verkaufsorientiert übersetzt werden, damit sie auch beim fremdsprachigen Zielpublikum ankommen.

Im Interview zu ihrem Goldvreneli-Gewinn verriet Frau Oriovich, dass unsere Fachübersetzungen auch intern genau unter die Lupe genommen wurden. – Denn die Qualität und der Preis müssen stimmen! Deshalb freuen wir uns umso mehr über das sehr positive Feedback, das wir von Frau Oriovich über unsere Kundenumfrage erhalten haben.
Wir gratulieren nochmals zu ihrem Gewinn und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.