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Geschäftsbericht ist nicht gleich Geschäftsbericht

21. Februar 2014

Für viele Unternehmer ist er ein Graus: der jährliche Geschäftsbericht. Dabei sind Geschäftsberichte heute weit mehr als nur eine Anhäufung von Zahlen − sie sind ein Mittel zur Information und Repräsentation. Ein überzeugender Geschäftsbericht besticht durch die richtige Tonalität, durch grammatische und orthografische Korrektheit sowie durch das visuelle Layout. Ein Unternehmen kann damit neben Treuhändern und Steuerbehörden auch Investoren, Partner und potenzielle Neukunden überzeugen. Im Folgenden haben wir einige Stimmen aus der Praxis zum Thema Geschäftsbericht zusammengestellt.

Die TRANSLATION-PROBST AG übersetzt seit mehreren Jahren den Geschäftsbericht von HUBER+SUHNER. Lesen Sie im Folgenden das Interview mit Axel Rienitz, dem Leiter Corporate Communication HUBER+SUHNER, zum Thema Geschäftsbericht.

Auszug aus dem Geschäftsbericht von HUBER+SUHNER

Auszug aus dem Geschäftsbericht von HUBER+SUHNER

 

Was zeichnet aus Ihrer Sicht einen professionellen Geschäftsbericht aus?

Axel Rienitz

Axel Rienitz

Axel Rienitz: Das wichtigste an einem Geschäftsbericht ist, dass sich der Leser in möglichst kurzer Zeit einen Überblick über die wichtigsten Aussagen und Zahlen verschaffen kann. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten Typografie und Gestaltung. Eine konsistente Terminologie ist ein weiteres Element. Darüber hinaus erzählen wir bei HUBER+SUHNER im Geschäftsbericht kurze Geschichten, die über die nackten Finanzergebnisse hinaus den Lesern ein realistisches Bild vom Unternehmen vermitteln.

Wie unterscheidet sich Huber+Suhner mit seinem Geschäftsbericht von seinen Mitbewerbern?

Axel Rienitz: Heutzutage auf dem Markt der Meinungen Gehör zu finden, ist sehr schwer geworden. Wir geben uns nicht der Illusion hin, wir könnten als mittelgrosses Unternehmen mit den Schwergewichten in der Schweiz konkurrieren. Unser Geschäftsbericht richtet sich in erster Linie an unsere Aktionäre und die Finanzanalysten, die uns seit Jahren begleiten. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er kurz und schlicht ist. Das passt am besten zu einem Industrieunternehmen, das vor allem durch die Qualität seiner Kundenlösungen zu überzeugen weiss.

Zum Thema Gestaltung von Geschäftsberichten befragten wir auch Beatrice Tschanz, die Inhaberin der Agentur Feelgood Media GmbH.

Beatrice Tschanz

Beatrice Tschanz

Beatrice Tschanz: Ein Geschäftsbericht mit einer übersichtlichen Gestaltungsweise bietet dem Betrachter die Möglichkeit, sich detailliert über das Unternehmen und dessen Produkte zu informieren. Bei der Gestaltung ist auf die Einhaltung des Erscheinungsbildes der Firma (Corporate Design) zu achten, damit der Bericht zum Unternehmen passt. Inhaltlich sollten klare Fakten mit Emotionen verbunden werden, damit das Lesen für jeden Betrachter angenehm ist – für den Investor, der sich nur für die Zahlen interessiert, sowie für den emotionalen Leser, der mehr Wert auf ein angenehmes Erscheinungsbild legt.

Zum Thema PR-Relevanz von Geschäftsberichten befragten wir Christian Wick, den Inhaber der PR-Agentur WickPR AG, Zürich.

Christian Wick

Christian Wick

Christian Wick: Der Geschäftsbericht ist nach wie vor ein ausgezeichnetes Instrument zur Imagepflege eines Unternehmens oder einer Institution gegenüber ihren Stakeholdern und den Medien. Das Verlagshaus Ringier beispielsweise hat aus ihrem Geschäftsbericht oft ein regelrechtes Kunstwerk gemacht. Swatch publizierte ihren letzten Geschäftsbericht auf Schweizerdeutsch und erzielte damit eine kostengünstige und gleichzeitig sympathische grosse mediale Beachtung. Wie immer in der Kommunikation: Wer kreativ ist, kann auch aus einer auf den ersten Blick eher trockenen Materie ein überraschendes und nachhaltiges «Message House» bauen.

Roman Probst, CEO TRANSLATION-PROBST AG, zum Thema Übersetzung/Korrektorat von Geschäftsberichten.

Worauf kommt es bei einem Geschäftsbericht an? Wie viele Geschäftsberichte redigiert TRANSLATION-PROBST AG aktuell? Um was für Kunden handelt es sich dabei?

Roman Probst

Roman Probst

Roman Probst: Wir stellen fest, dass das Bedürfnis unserer Kunden nach professionell redigierten und übersetzten Geschäftsberichten in den letzten Jahren stetig angestiegen ist. Ein Geschäftsbericht muss heute in vielerlei Aspekten überzeugen, nicht bloss inhaltlich. Die Tonalität ist wichtig, die Terminologie muss stimmen, genauso wie die branchen- und landesüblichen Fachbegriffe und Finessen. Der Geschäftsbericht muss kurz und knackig verfasst sein − Zeit ist ein rares Gut in der heutigen Geschäftswelt. Er muss aber trotzdem sämtliche Ansprüche der Stakeholder befriedigen. Last but not least wird dem optischen Auftritt stets zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Es heisst nicht umsonst, der Mensch esse mit den Augen. Entsprechend muss der erste Eindruck des Geschäftsberichtes das Interesse des Betrachters wecken und der öffentlichen Wahrnehmung des Unternehmens entsprechen.

Wir bieten unsere Dienstleistungen im Zusammenhang mit Geschäftsberichten derzeit mehreren Dutzend Schweizer Unternehmen an, die in diversen Sektoren aktiv sind und Wert auf einen professionellen Auftritt gegenüber ihren Stakeholder legen.

Hand aufs Herz, welche positiven Rückmeldungen haben Sie bereits erhalten, damit Sie Ihre obige Aussage zu Geschäftsberichten untermauern können?

Roman Probst: Die beste Rückmeldung kommt von unseren Kunden selber. Wir stellen fest, dass uns alle unsere Kunden in den letzten vier Jahren treu geblieben sind und uns weiterhin mit der Übersetzung ihrer Geschäftsberichte beauftragen. Einige unserer Kunden haben uns zudem weiterempfohlen, wodurch wir vermehrt Kunden gewinnen konnten. Das ist für uns natürlich eine grosse Ehre und Freude.

Wie unterscheiden sich die Geschäftsberichte, die Ihr Übersetzungsbüro redigiert bzw. übersetzt hat, von anderen?

Roman Probst: Wir konnten in den letzten Jahren im Finanz- und Wirtschaftsbereich ein grosses Know-how aufbauen und somit die Stärken der Übersetzer und internen Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit weiter ausbauen. Durch dieses Fachwissen ist es uns gelungen, auch Systeme, Programme und Workflows zu entwickeln, die letztlich unseren Geschäftskunden zugutekommen. So konnten wir auf dem Übersetzungsmarkt eine Führungsstellung erlangen. Dazu gehören zum Beispiel der Aufbau von Glossaren bzw. Translation-Memorys oder der Service, Texte direkt im InDesign zu übersetzen und zu redigieren. Dadurch können wir Fehlerquellen minimieren, und unsere Kunden sparen Zeit und Geld. Und last but not least auch dank unserer Dolmetscherdienste: Einige Kunden buchen zusätzlich zur Redaktion und Übersetzung ihres Geschäftsberichtes den Dolmetscher für ihre Konferenz oder Versammlung und profitieren somit vom durchgängigen Wissen, das bei uns inhouse zum Unternehmen gesammelt werden konnte. Dadurch bieten wir den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Was soll ein Unternehmen tun, wenn es seinen Geschäftsbericht redigieren und/oder übersetzen lassen will?

Wir freuen uns, wenn es uns gelingt, weitere Unternehmen von unseren Übersetzungs- und Korrektorats-Dienstleistungen zu überzeugen. Wir unterstützen sie gerne dabei, den Geschäftsbericht ihres Unternehmens gezielt zu überarbeiten oder ins Englische oder Französische zu übersetzen. Dabei berücksichtigen wir sprachliche und landesübliche Finessen, die für das Unternehmen und seine Stakeholder den kleinen, aber entscheidenden Unterschied ausmachen. Um schnell und diskret eine Preis-Offerte für die Redaktion oder Übersetzung eines Geschäftsberichts zu erhalten, können Sie den bestehenden Geschäftsbericht auf unserem Preisrechner hochladen. Damit erhalten Sie unverbindlich und innerhalb von Sekunden eine Offerte zugestellt. Oder Sie senden uns den Geschäftsbericht per Mail oder rufen uns an (Tel: 0840 123 456). Selbstverständlich garantieren wir die volle Diskretion für Ihre eingereichten Informationen.

Swiss Handicap

4. Dezember 2013

Vom 29. bis 30. November 2013 fand die Swiss Handicap ’13 in der Messe Luzern statt. Rund 150 Aussteller wie Nestlé, Netcloud und die TRANSLATION-PROBST AG unterstützten den Event als Aussteller und/oder Partner.

Lesen Sie im Folgenden das Interview von Roman Probst mit Ewa Ming, der Organisatorin der Swiss Handicap ’13.

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Liebe Ewa Ming

Noch nie hat eine Messeorganisation eine Messe für Menschen mit Behinderung organisiert. Warum haben Sie das gemacht?
Im Bereich der Hilfs- und Kommunikationsmittel für Menschen mit einer Behinderung oder Erkrankung gibt es so viele Innovationen und Angebote, aber keine nationale Plattform, auf der diese präsentiert werden können. Diesen Treffpunkt wollten wir schaffen, aber nicht im Stil einer «normalen» Messe – damit hätten wir nie diese Resonanz erreicht. Es musste ein Ort werden, wo Begegnungen stattfinden und Inklusion gelebt werden kann.

Drei Tage ist es her, seit Sie die Türen der Messe geschlossen haben. Was hat Sie persönlich am meisten beeindruckt?
Der offene und natürliche Umgang unter allen Anwesenden – egal ob bei den Besuchern, Ausstellern oder untereinander. Gezeigt hat sich das nicht nur in den Gesprächen an den Ständen, sondern zum Beispiel auch an der Swiss Handicap Night, der Party nach Messeschluss. Da gab es keine Berührungsängste: Rollstuhlfahrer mischten sich unter die Tanzenden, und Menschen mit und ohne Behinderung feierten gemeinsam bis spät in die Nacht.

Organisieren Sie diesen Event im nächsten Jahr wieder?
Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen bekommen. Die Besucherzahl von 8500 zeigt, dass das Bedürfnis nach einer solchen Plattform da ist. Auch die Aussteller zeigten sich äusserst zufrieden, und viele haben bereits ihre Teilnahme fürs nächste Jahr zugesichert. Es wird also sicher eine Fortsetzung geben, voraussichtlich vom 28. bis 29. November 2014.

Warum muss man diese Messe besuchen?
Als Betroffene, weil man sich in einem professionellen und doch auch emotionalen und stimmungsvollen Rahmen über die neuesten Angebote informieren kann. Aber auch wenn man sich nicht direkt angesprochen fühlt, ist die Messe einen Besuch wert. Wer kennt nicht den einen oder anderen Betroffenen? Es ist ein Thema, das in irgendeiner Form jeden betrifft – ob selbst oder jemanden im näheren Umfeld.

Vielen Dank für das Gespräch.

Auf welchen Lohn dürfen sich Abgänger einer Fachhochschule in der Schweiz einstellen?

11. November 2013

toni-schmid_fh-schweizDie FH-SCHWEIZ, langjähriger Partner der TRANSLATION-PROBST AG, führt alle zwei Jahre eine Lohnumfrage bei ehemaligen Studierenden der Fachhochschulen durch. Sie will als Dachverband der Absolventinnen und Absolventen aller Fachhochschulen mit dieser Umfrage zum einen den Arbeitgebern einen Richtwert geben, mit welchem Lohnniveau sie für Abgänger eines bestimmten Fachbereiches und Standortes kalkulieren müssen. Zum andern will die FH-SCHWEIZ den Studienabgängern transparent machen, welche Löhne sie nach Abschluss etwa erwarten dürfen.

Die TRANSLATION-PROBST AG sponsert diese Umfrage bereits zum zweiten Mal, und zwar aus drei Gründen: Erstens – Transparenz: Wir fördern die Transparenz, weil sie die Basis für eine faire und nachhaltige Zusammenarbeit auf Augenhöhe bildet. Zweitens – Leistungsorientierung: Wir wollen zeigen, dass sich eine solide Bildung wie die an einer Fachhochschule persönlich wie finanziell lohnt. Drittens – Identifikation: Als Gründer und CEO meiner Firma TRANSLATION-PROBST AG habe ich 2006 den Best Student to Business Price gewonnen, der von der damaligen Zürcher Hochschule Winterthur ZHW verliehen wurde. Mit diesem Erfolgserlebnis wurde der Grundstein für meine Firma gelegt, die inzwischen mehrfach ausgezeichnet wurde und sich mittlerweile auf internationalem Niveau bewegt. Von diesem Erfolg habe ich einen grossen Teil der Fachhochschule zu verdanken. Das möchte ich gerne zurückgeben.

An dieser Stelle nutze ich gerne die Möglichkeit, um Toni Schmid, dem CEO FH-SCHWEIZ, einige Fragen zu stellen:

Reicht es heute auf dem Arbeitsmarkt aus, einen FH-Abschluss im Sack zu haben?
«Gut ausgebildete, vernetzt denkende und engagierte Persönlichkeiten sind in allen Bereichen gefragt. Die Fachhochschulen bilden solche Persönlichkeiten aus, und zwar in den unterschiedlichsten Bereichen, von Design über Soziale Arbeit bis zu Technik und Gesundheit. Diese Persönlichkeiten wissen, dass Lernen auch nach dem Studienabschluss weitergeht.»

Welche Fachbereiche sind heute bei den Studierenden die gefragtesten?
«Das Schöne ist:  Alle Studiengänge sind dank dem direkten Praxisbezug Abbild des Arbeitsmarkts und damit sowohl bei den Studieninteressenten als auch bei den Arbeitgebern gefragt.»

Wenn Du Student wärst, was würdest Du studieren?
«Stünde ich nochmals an der gleichen Stelle, würde ich wohl immer noch die Betriebsökonomie wählen. Heute interessieren mich Kunst und Architektur genauso. Und auch meinen ersten Beruf in der Pflege könnte ich mit einem FH-Studium fortsetzen.»

Warum würdest Du nicht an einer Uni studieren?
«Ich liebe das Machen und die damit verbundenen Erfahrungen. Das duale Bildungssystem der Schweiz ist dafür genial. Ich entscheide mich deshalb nicht gegen den universitären Weg, sondern ganz bewusst für einen praxisorientierten und dennoch auf allen Stufen offenen Weg.»

An welcher Fachhochschule der Schweiz würdest Du selber studieren?
«Alle Fachhochschulen garantieren mir eine super Qualität, und ich kann unterschiedliche Studienmodelle wählen. Also spielen persönliche Überlegungen eine Rolle: Will ich in der Region studieren? Habe ich genug Geld für ein Vollzeitstudium? Nutze ich die Chance eines Standortwechsels, um etwas Neues zu erleben?»

Auf welchen Master bist Du besonders stolz?
«Jeder konsekutive Masterstudiengang der Fachhochschulen hat seine Berechtigung und Bedeutung.»

Auf welchen Lohn dürfen sich Abgänger einer Fachhochschule in der Schweiz einstellen?
«Der Lohn variiert je nach Studienbereich, Art des Abschlusses, Position, Region und anderem. Gemäss unseren Umfrageergebnissen verdient ein FH-Bachelor-Absolvent aus dem Bereich Wirtschaft im Schnitt 90 000 Franken, seine Kollegin mit einem FH-Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit 89 700 Franken. Ein FH-Bachelor-Absolvent aus den Bereichen Architektur, Bau- und Planungswesen kommt im laufenden Jahr auf 83 200 Franken.
Weitere Informationen können über die Website www.fhlohn.ch abgerufen werden.»

 

Vielen Dank, Toni Schmid, für die Beantwortung dieser Fragen. Weitere Fragen und Kommentare könnt Ihr gerne in unserem Blog stellen.

Preisverleihung Stellenschafferpreis Region Winterthur

25. Februar 2013

Stellenschafferpreis 2013Der Stellenschafferpreis zeichnet – wie der Namen sagt – Unternehmen aus, die neue Stellen schaffen. An der Preisverleihung vom 26. Februar 2013 wird bekanntgegeben, wer 2012 am meisten Arbeitsplätze geschaffen hat. Eines steht schon fest: Die TRANSLATION-PROBST AG hat es geschafft, unter die ersten drei Ränge in der Kategorie «relatives Stellenwachstum» zu kommen.

Den Stellenschafferpreis hat die Standortförderung Region Winterthur initiiert. Unterstützt wird er vom Landboten und von der Zürcher Kantonalbank. Wie gross die Beachtung für diesen Preis ist, erfahren Sie in unserem Interview mit Michael Domeisen, dem Geschäftsführer der Standortförderung Region Winterthur:

Michael Domeisen Stellenschafferpreis 2013

Interview mit Michael Domeisen, Geschäftsführer der Standortförderung Region Winterthur

Michael Domeisen: Der Stellenschafferpreis 2012 ist bereits die neunte Ausgabe. 2013 gehen wir also ins 10-jährige Jubiläumsjahr. Der Preis drückt den Dank aus für Unternehmen, die sich am Standort Winterthur entwickeln und hier Stellen schaffen. Gleichzeitig ist es eine Ehre für die Unternehmen, aus den Händen des Stadtpräsidenten die Auszeichnung in Empfang nehmen zu dürfen. Meistens sind die Auszeichnungen dann z. B. im Empfangsbereich der Unternehmen prominent sichtbar.

Wie gross ist die Beachtung für diesen Preis?

Rund 150 Personen begleiten die Preisverleihung im Casinotheater. Die Gewinner-Unternehmen werden vorgestellt, darüber hinaus erfolgt eine umfassende Berichterstattung in den Medien. Das langjährige Bestehen des Preises zeigt sicher auch dessen Bedeutung. Ein herzlicher Dank gilt dementsprechend auch unseren Projektpartnern, dem Landboten und der Zürcher Kantonalbank.

Warum würden Sie Ihr Unternehmen in Winterthur gründen?

Winterthur ist eine Boomstadt und entwickelt sich in vielen Bereichen ausserordentlich erfreulich. Die Industrietradition ist hier zu spüren, und doch sind wir eine junge Stadt geworden – vor allem dank der enormen Entwicklung der Hochschule. Der Flughafen liegt vor der Haustüre, und die Stadt Zürich ist einen Katzensprung entfernt. Dennoch sind Winterthur und die Region überschaubar und lebenswert – nicht zuletzt dank der intakten und vielfältigen Naturlandschaft.

Vielen Dank für das Interview, Michael Domeisen

Weiterführende Informationen zum Stellenschafferpreis finden Sie hier.