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Wort der Woche «DMM Dialog-Marketing-Messe 2016»

14. März 2016

Dialog-Marketing nimmt einen bedeutenden Stellenwert im Marketingmix der Unternehmen ein: Wer heute erfolgreich werben will, setzt auf den Dialog mit dem Kunden. Ob auch ein echter Dialog zustande kommt, hängt jedoch von vielen Faktoren ab.

Die richtige Ansprache für die jeweilige Zielgruppe, die richtige Kreation und die passende Story, die den Leser emotional abholen und zum Weiterlesen verführen, der richtige Zeitpunkt und der richtige Kanal bzw. Kanal-Mix sind nur einige der Aspekte, die ein Marketeer beachten muss, damit seine Botschaft ankommt und die gewünschte Reaktion beim Kunden hervorruft.

“If your customer does not believe the messenger – he does not believe the message.”

Von entscheidender Bedeutung ist im Kundendialog die Sprache. Die Botschaft muss klar und verständlich formuliert sein, aber das alleine reicht nicht aus. Je nach angesprochener Zielgruppe machen schon Nuancen in Tonalität, Wortwahl, Satzstellung und Stil den entscheidenden Unterschied aus. Menschen haben unterschiedliche Befindlichkeiten und vielfältige Erwartungen an Texte, die Sie berücksichtigen müssen – und wenn die Botschaft in andere Sprachen und Kulturen übersetzt werden soll, wird es noch kniffliger, den richtigen Ton und das richtige Bild für die ursprüngliche Botschaft zu finden.

Rege Teilnahme dank treffsicherer Ansprache.

Rege Teilnahme dank treffsicherer Ansprache.

Wenn Sie sich beruflich mit diesen Herausforderungen rund um den Kundendialog beschäftigen, sollten Sie sich die DMM Dialog-Marketing-Messe am 13. und 14. April 2016 in der Messe Zürich nicht entgehen lassen. Hier finden Sie frischen Input, ausgezeichnete Ideen und ausgewiesene Experten rund um das Dialog- und Direct-Marketing.

Tauschen Sie sich am Jahrestreffpunkt der Schweizer Dialog-Marketing-Branche mit Ihren Partnern und Kollegen über die aktuellen Trends aus und erweitern Sie Ihre beruflichen Netzwerke. Gemeinsam mit den Parallelveranstaltungen Swiss Online Marketing & Swiss eBusiness Expo versammelt die DMM mehr als 5000 Marketingexperten, Vordenker und erfahrene Praktiker in der Messe Zürich. Anbieter aus den verschiedenen Bereichen des Dialog- und Direct-Marketing zeigen, wie sie Ihr Unternehmen im Kundendialog unterstützen können.

Gastautorin Brigitte Sebald, Projektleiterin der DMM Dialog-Marketing-Messe

Gastautorin Brigitte Sebald, Projektleiterin der DMM Dialog-Marketing-Messe

Das hochkarätige Vortragsprogramm bietet vielfältige Inspirationen. Vier Keynote-Referate beleuchten aktuelle Herausforderungen im Kundendialog, vom Consumer Engagement Marketing bis zum Storytelling. Weitere Referate, Workshops und Podiumsdiskussionen geben Aufschluss über Themen wie CRM, den Dialog mit jüngeren oder älteren Zielgruppen, Print-Mailings, Pinterest- und Videomarketing und vieles weitere mehr.

Ein Muss für alle Kreativen ist zudem der Besuch der Vernissage zum SDV Award – alle eingereichten Arbeiten werden in einer speziellen Abteilung der Messe ausgestellt. Lassen Sie sich inspirieren und verschaffen Sie sich einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des Kundendialogs.

Entdecken Sie jetzt das Vortragsprogramm und die Ausstellerliste der DMM Dialog-Marketing-Messe 2016 und sichern Sie sich Ihr Online-Ticket.

Wir freuen uns auf Sie in Zürich!

Wort der Woche «Messeauftritt»

17. August 2015

Viele Unternehmen planen Messeauftritte als Massnahme in der Jahresplanung fix ein – und lassen dafür ordentlich was springen. Ein Messeauftritt braucht jedoch nicht nur finanzielle, sondern auch personelle Ressourcen. Lohnt sich das? Für das Interview konnte ich einen richtigen Messeprofi an Land ziehen: nämlich unseren CEO Roman Probst höchstpersönlich.

Roman Probst besucht mehrere Messen pro Jahr.

Roman Probst besucht mehrere Messen pro Jahr.

Roman, Messen stellen häufig den grössten Budgetposten in der Jahresplanung der Marketingabteilung dar. Sind Messeauftritte für die Unternehmen nicht von vornherein eher ein Verlustgeschäft?
Das ist eine schwierige Frage. Es kommt auf die Ziele an, die mit dem Messeauftritt erreicht werden sollen – aber eben, diese müssen zuerst definiert werden, was bei vielen Unternehmen leider vergessen geht. Nur damit gelingt es, den Nutzen von Messeauftritten zu bewerten und Verbesserungspotenzial für das nächste Jahr mitzunehmen.

Was könnten solche Ziele sein?
Bevor es an die Zieldefinition geht, muss die Zielgruppe bestimmt werden: Besteht unsere Zielgruppe aus Geschäftsführern, Marketingleitern, Projektleitern in Werbeagenturen usw.? Daraus ergibt sich gleich die nächste Frage: Auf welcher Messe treffen wir überhaupt auf die gewünschte Zielgruppe? Dann muss man sich Gedanken darüber machen, warum man auf der Messe auftritt. Möchten wir bestehende Kunden binden oder Neukunden akquirieren? Oder ein neues Produkt vorstellen? Vielleicht will man gar neue Mitarbeitende gewinnen. Ist man sich darüber im Klaren, ist der nächste Schritt die Zieldefinierung, wobei auch hier die berühmt-berüchtigte SMART-Regel gilt. Ein Ziel könnte z. B. sein: Bis Ende 2016 haben wir durch die EMEX’15 10 neue Kunden akquiriert, die durchschnittlich CHF 5000.– Umsatz generieren.

Und wie weiss man, ob sich der Messeauftritt gelohnt hat?
Nun, am Schluss zählt das liebe Geld. Wie viel Umsatz hat der Messebesuch gebracht? Dafür müssen die generierten Leads, sprich die akquirierten Kontakte, auch wirklich gepflegt und genutzt werden. Auch eine Abschlusskalkulation sollte nicht fehlen: Wie viel hat uns der Messeauftritt wirklich gekostet? Dann lässt sich auch die nächste Messe besser planen.

Was ist wichtig bei der Vorbereitung für die Messe?
Alles steht und fällt mit dem Messekonzept, das zu Anfang entworfen werden sollte. In dieses gehören neben den Zielsetzungen eine Budgetaufstellung und eine Übersicht, wann welche Aufgaben zu erledigen sind und wie viel Personal während der Messe gebraucht wird. Natürlich ist es auch wichtig, bestehende und potenzielle Kunden darüber zu informieren, dass und wo man an der Messe zu finden ist – dies erreicht, wer möglichst viele verschiedene Kommunikationskanäle crossmedial einsetzt. Das Standpersonal, das meistens aus eigenen Mitarbeitenden besteht, sollte vor dem Einsatz ausführlich geprüft werden. Nicht alle sind sich den persönlichen Kundenkontakt gewohnt, weshalb es sehr nützlich sein kann, den Ablauf an der Messe vorher kurz zu üben. Wie gehe ich auf einen Messebesucher zu? Wie verwickle ich ihn in ein Gespräch mit dem gewünschten Output?

2014 haben über 1000 Besucher haben am Stand der TRANSLATION-PROBST AG ihre Treffsicherheit unter Beweis gestellt.

2014 stellten über 1000 Besucher am Stand der TRANSLATION-PROBST AG ihre Treffsicherheit unter Beweis.

Und wie sieht der perfekte Messestand aus?
Hell, sichtbar und möglichst schnell identifizierbar – der Besucher sollte nicht lange überlegen müssen, vor welchem Stand er denn jetzt steht und was der Mehrwert für ihn ist. Der Stand sollte relativ offen gestaltet sein und einen Eye-Catcher haben, der die hart umkämpfte Aufmerksamkeit der Besucher auf sich zieht und idealerweise mit der Dienstleistung verbunden werden kann. Ebenfalls wichtig ist der Wiedererkennungswert. Uns zeichnen z. B. die Farbe Gold und Professor Tell aus, der 2011 den Preis «Call for Eyecatcher» gewonnen hat.

Und was gilt es während der Messe zu beachten?
Den ganzen Tag an einem Stand zu stehen und das Gespräch mit den Kunden zu suchen, kann sehr anstrengend sein. Den Mitarbeitenden sollten deshalb genügend Pausen gegeben werden, während derer sie Energie tanken können. Trotz des Ernsts der Angelegenheit sollte ausserdem der Spass nicht verloren gehen. Eine Messe ist ein aufregender Event, bei dem man auf interessante Persönlichkeiten trifft und sich von aussergewöhnlichen Ideen inspirieren lassen kann.

Möchtest du sonst noch etwas anfügen?
Ja, analog dem Messekonzept sollte möglichst kurz nach der Messe ein Fazit gezogen werden. Was lief gut? Was weniger? Zusammen mit dem Budget und der Bewertung der Zielerreichung ist man dann für das nächste Jahr top vorbereitet.

Kommen Sie an die SuisseEMEX‘15 und schauen Sie, wie Roman Probst seine eigenen Ratschläge umsetzt und welche unterhaltsame Attraktion er mit seinem Team für Sie ausgedacht hat. Keine Angst, Sie werden uns erkennen – einfach Ausschau nach unseren goldigen Hüten und Smarts halten. Wir freuen uns auf Sie!

Swiss Handicap

4. Dezember 2013

Vom 29. bis 30. November 2013 fand die Swiss Handicap ’13 in der Messe Luzern statt. Rund 150 Aussteller wie Nestlé, Netcloud und die TRANSLATION-PROBST AG unterstützten den Event als Aussteller und/oder Partner.

Lesen Sie im Folgenden das Interview von Roman Probst mit Ewa Ming, der Organisatorin der Swiss Handicap ’13.

ewa-ming

Liebe Ewa Ming

Noch nie hat eine Messeorganisation eine Messe für Menschen mit Behinderung organisiert. Warum haben Sie das gemacht?
Im Bereich der Hilfs- und Kommunikationsmittel für Menschen mit einer Behinderung oder Erkrankung gibt es so viele Innovationen und Angebote, aber keine nationale Plattform, auf der diese präsentiert werden können. Diesen Treffpunkt wollten wir schaffen, aber nicht im Stil einer «normalen» Messe – damit hätten wir nie diese Resonanz erreicht. Es musste ein Ort werden, wo Begegnungen stattfinden und Inklusion gelebt werden kann.

Drei Tage ist es her, seit Sie die Türen der Messe geschlossen haben. Was hat Sie persönlich am meisten beeindruckt?
Der offene und natürliche Umgang unter allen Anwesenden – egal ob bei den Besuchern, Ausstellern oder untereinander. Gezeigt hat sich das nicht nur in den Gesprächen an den Ständen, sondern zum Beispiel auch an der Swiss Handicap Night, der Party nach Messeschluss. Da gab es keine Berührungsängste: Rollstuhlfahrer mischten sich unter die Tanzenden, und Menschen mit und ohne Behinderung feierten gemeinsam bis spät in die Nacht.

Organisieren Sie diesen Event im nächsten Jahr wieder?
Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen bekommen. Die Besucherzahl von 8500 zeigt, dass das Bedürfnis nach einer solchen Plattform da ist. Auch die Aussteller zeigten sich äusserst zufrieden, und viele haben bereits ihre Teilnahme fürs nächste Jahr zugesichert. Es wird also sicher eine Fortsetzung geben, voraussichtlich vom 28. bis 29. November 2014.

Warum muss man diese Messe besuchen?
Als Betroffene, weil man sich in einem professionellen und doch auch emotionalen und stimmungsvollen Rahmen über die neuesten Angebote informieren kann. Aber auch wenn man sich nicht direkt angesprochen fühlt, ist die Messe einen Besuch wert. Wer kennt nicht den einen oder anderen Betroffenen? Es ist ein Thema, das in irgendeiner Form jeden betrifft – ob selbst oder jemanden im näheren Umfeld.

Vielen Dank für das Gespräch.

Wort der Woche – Handicap

22. November 2013

Am 29. und 30. November 2013 sind wir als Partner der ersten nationalen Messe Swiss Handicap ‘13 in Luzern als Aussteller dabei. Diese Messe setzt sich für die Bedürfnisse und Belange von Menschen mit einer physischen, psychischen oder sensorischen Behinderung oder Erkrankung ein. Was das Wort «Handicap» bedeutet und woher es stammt, erläutern wir in unserer Serie «Wort der Woche».

Zu Beginn möchten wir die Schreibweise des Wortes klarstellen: Handicap kann mit C (Handicap) sowie mit K (Handikap) geschrieben werden. Trotz der verschiedenen Schreibweisen bleibt die Bedeutung des Wortes dieselbe: «Handicap» bedeutet Behinderung oder Nachteil bzw. Benachteiligung. Wobei sich dies vor allem auf eine dauerhafte Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe bzw. Teilnahme einer Person bezieht. In Bezug auf den Sport meint «Handicap» jedoch einen Faktor zur Nivellierung unterschiedlicher Leistungsstärken. Golf ist dafür eines der bekanntesten Beispiele.

Englisches Pfänderspiel

Der Begriff «Handicap» hat einen spielerischen Hintergrund. Denn er stammt von einem alten englischen Pfänderspiel, das sich «Hand-in-cap» nannte. Bei diesem Spiel tauschten zwei Spieler ihre Besitztümer. Dabei entschied ein Schiedsrichter darüber, ob die Besitztümer denselben Wert hatten oder nicht. Falls die Besitztümer unterschiedlich viel wert waren, musste der Schiedsrichter die Differenz benennen. Die Spielregeln: Beide Spieler sowie der Schiedsrichter mussten Geld bzw. den Wetteinsatz in eine Kappe (englisch = cap) legen. Anschliessend griffen beide Spieler in die Kappe und nahmen ihre Hand entweder mit Geld gefüllt oder leer heraus – daher der Name des Spiels «Hand-in-cap» («Hand in Kappe»). Eine geldgefüllte Hand signalisierte das Einverständnis zum Schätzwert und eine leere Hand die Unstimmigkeit zum Schätzwert. Der Gewinner: Wenn beide Spieler gleicher Meinung waren, gewann der Schiedsrichter das Geld in der Kappe. Wenn aber ein Spieler mit dem Schätzwert einverstanden war und der andere nicht, dann gewann derjenige, der damit einverstanden war.

Quellen:
http://www.wissen.de/wortherkunft/handicap
http://de.wikipedia.org/wiki/Behinderung
http://de.wikipedia.org/wiki/Handicap
http://en.wikipedia.org/wiki/Hand-in-cap

SuisseEMEX’13: Von der goldenen Seite präsentiert

23. August 2013

Sprechen Sie Kaffee? Professor TellUnser 8. Auftritt an der SuisseEMEX’13 war ein voller Erfolg. Neben unserem Innenstand in der Halle 4 hatten wir dieses Jahr auch einen Kaffeestand draussen direkt vor dem Eingang.

So konnten wir die Messebesucher mit einem feinen Kaffee oder einem erfrischenden Eiskaffee begrüssen. Insgesamt haben wir rund 600 Kaffees und 700 Eiskaffees ausgeschenkt und zudem am #CoffMe mit Roman Probst 100 Gipfeli verteilt. Bei diesem Event konnten Interessierte unserem CEO Fragen rund ums Thema «Treffende Übersetzungen und Texte» stellen.

Auch für unseren Innenstand ziehen wir eine sehr positive Bilanz: Mit unseren goldenen Hüten und unserem Professor Tell als Botschafter für Qualität und Swissness erkannten uns die Messebesucher schon von Weitem. Wir führten viele interessante Gespräche und knüpften zahlreiche neue Kontakte. Beim beliebten Armbrustschiessen mit Professor Tell galt es für die Besucher, ihren Zielmarkt zu erobern. Wer punktgenau die Hauptstadt des jeweiligen Landes traf, durfte sich über ein Goldvreneli freuen. An den drei Tagen gab es insgesamt sieben glückliche Gewinnerinnen und Gewinner.

Abgesehen von unseren beiden Messeständen waren wir auch mit einem Referat im Online Forum vertreten. Roman Probst sprach zum Thema «Wie müssen Texte geschrieben sein, damit sie von Google gut gefunden werden und potenzielle Kunden überzeugen?» Natürlich freute es uns sehr, dass sein Referat sehr gut besucht und jeder Platz besetzt war.

Impressionen von drei erfolgreichen Tagen:

EMEX13 Team Messe

SuisseEMEX13 Referat Roman Probst

emex13_publikum

Messestand Team EMEX13