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Wort der Woche «IoT – Internet of Things»

8. August 2016

Ob selbstfahrende Autos, intelligente Brillen oder die Pokémon-Jagd durch die Stadt – das Internet der Dinge (IdD, englisch IoT für Internet of Things) ist der nächste Entwicklungsschritt der Computertechnologie. Es schliesst Informationslücken zwischen der realen und der virtuellen Welt. Welche Zukunftsszenarien uns bevorstehen, erfahren Sie in unserem Wort der Woche zum Internet der Dinge.

Wort der Woche: Internet of Things

Werden wir bald zu Cyborgs?

Google ist ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, das Internet mit unseren täglichen Dingen zu verbinden – sei es mit der smarten Brille, mit der Sie surfen, fotografieren oder die nächste Metrostation suchen können; das selbstfahrende Auto, das als rollendes Büro dient, oder die Kontaktlinse für Diabetiker, die konstant den Blutzuckerspiegel in der Tränenflüssigkeit ermittelt und den Patienten vor einer Unter- oder Überzuckerung warnt.

Mensch und Maschine verschmelzen

Ist der Mensch auf dem besten Weg, ein Cyborg zu werden? Kriegen wir irgendwann einen Chip implantiert, auf dem unser ganzes Leben abgespeichert ist – von der Cumulus-Karte über die Krankenakte bis hin zum Konsumverhalten, sodass uns jedes Geschäft beim Vorbeigehen eine Nachricht über unsere interaktive Kontaktlinse übermittelt und uns ein personalisiertes Angebot unterbreitet?

Was nach Science-Fiction klingt, hat uns schon längst erreicht: Vorreiter der Vereinigung von Körper und Technik sind Herzschrittmacher, Gehörimplantate oder Prothesen, die mittlerweile amputierte Gliedmassen wieder funktionsfähig machen. Weit zum Chip im Körper ist es nicht: Im Prinzip könnte die intelligente Kontaktlinse von Google um zusätzliche Messfunktionen erweitert werden – wie Blutdruckmessung, Alarm für Infektionen oder Messung von Nährstoffen mit dem idealen Menüvorschlag für die nächsten Mahlzeiten, den Sie dann gleich im Lebensmittelladen online bestellen und nach Hause liefern lassen können. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – wie auch der aktuelle Hype rund um Pokémon zeigt: Scharenweise stolpern Pokémon-Fans durch die reale Welt, um die virtuellen Pokémon-Figuren in ihrem realen Versteck zu finden.

Gute Technologie, schlechte Technologie

Die Wearables – also die tragbaren, miniaturisierten Computer – könnten unser Leben erheblich erleichtern. Doch Datenschützer sehen auch die Kehrseite der Medaille: An den gesammelten Daten über die Nutzer könnten auch Unternehmen und Behörden interessiert sein, die nicht unbedingt dasselbe Interesse verfolgen wie die Nutzer selbst. Zum Beispiel könnten Krankenkassen an den Daten über den Lebenswandel ihrer Versicherten interessiert sein, um damit die Prämie aufgrund der ermittelten Risiken mit Zuschlägen zu verteuern. Oder Geheimdienste könnten jeden Schritt, den wir in der Realität mit einer smarten Brille zurückgelegt haben, nachvollziehen – gut für die Prävention von potenziellen Gewaltverbrechen, schlecht für die Privatsphäre der Bürger.

Kommerzielle Unternehmen könnten anhand des Konsumverhaltens personalisierte Werbung auf Schritt und Tritt schalten, um so die Umsätze zu steigern und die Marketingkosten zu senken. Damit könnten wir zwar ungewollter Werbung entkommen. Aber wollen wir wirklich, dass die Unternehmen uns so gut kennen, nur damit sie ihren Umsatz in die Höhe treiben können? Fakt ist: Jede neue Technologie ist per se weder gut noch schlecht. Es kommt immer darauf an, in wessen Händen sie liegt.

2030 – Ihr Start in den Tag

Stellen Sie sich vor, Sie wachen an einem Montag im Jahr 2030 auf, weil die Fenster ihre eingebaute Verdunkelung automatisch aufheben und dafür den Sonnenschein hereinlassen, während Sie sich aus dem Bett räkeln und zum Badezimmer schlurfen. Kaum haben Sie das Bad betreten, wird es hell und Ihr Spiegelschrank begrüsst Sie mit den Nachrichten des Tages sowie den bevorstehenden Terminen und teilt Ihnen mit, genügend Sonnenschutz mitzunehmen, da es heute 33 °C heiss wird.

Noch während Sie sich zurechtmachen, läuft in der Küche bereits die Kaffeemaschine heiss und zaubert Ihren täglichen Cappuccino hervor, den Sie in der Küche geniessen, bevor Sie die interaktive Einkaufsliste am Kühlschrank mit den Menüvorschlägen aus Ihrem Body Chip an den Lebensmittelladen übermitteln.

Kaum haben Sie die Haustür abgeschlossen, wirft das Auto in der Garage die Klimaanlage an und stellt Ihren Lieblingsradiosender ein. Beim Einsteigen ertönt ein freundliches «Guten Morgen», gefolgt von der Frage: «Fahren wir direkt ins Büro? Wenn ja, nehmen wir lieber die Landstrasse, weil derzeit ein hohes Verkehrsaufkommen auf der Stadtautobahn herrscht.» Sie sagen natürlich «Ja», schnallen sich an und öffnen Ihren Mail Account, um die Mails per Sprachsteuerung während der Autofahrt zu beantworten.

Das wäre doch ein entspannter Start in den Tag – ohne Stau und ohne Stress. Dafür mit mehr Zeit und Musse. Sind Sie bereit für die Zukunft?

Ihr Team von der TRANSLATION-PROBST AG

Wort der Woche «Geocache»

9. November 2015

Was haben Sie das letzte Wochenende gemacht? Waren Sie spazieren, sind Sie auf Bäume geklettert, haben Sie eine Felswand bezwungen oder waren Sie gar unter Wasser? Bei diesen Aktivitäten war die Wahrscheinlichkeit jedenfalls gross, dass Sie auf einen Cache stiessen. Sie verstehen nur Bahnhof? Wir klären Sie auf.

Mit Sack und Pack auf der Suche nach dem Cache.

Mit Sack und Pack auf der Suche nach dem Cache.

Naturfreunde, Technik-Freaks und Liebhaber von Rechen- und Knobelaufgaben kommen beim Geocaching voll auf ihre Kosten. Geocache ist eine virtuelle Schnitzeljagd. Während früher Schnitzel dazu dienten, einen Hinweis auf das Geheimversteck zu geben, werden heute Behälter irgendwo in der Natur versteckt. Mit einer Geocache-App sowie anhand der Koordinaten und einem speziellen GPS-Gerät können die Verstecke aufgespürt werden. In fast jedem Staat der Erde gibt es mindestens einen versteckten Geocache. In der Schweiz gibt es über 24‘000 Caches, weltweit sind es 2,6 Millionen. Sogar auf der Internationalen Raumstation ist ein Behälter versteckt. Ziel ist es, den Cache so gut zu verstecken, dass er nicht durch Zufall gefunden werden kann.

Weltweites Versteckspiel
Doch wie kam es zu dieser verrückten Idee? Am 2. Mai 2000 schaltete die US-Regierung die künstliche Verschlechterung der Genauigkeit des GPS-Signals aus. Dadurch wurde die Genauigkeit für private Nutzer von ca. 100 Metern auf 10 Meter erhöht. Dies brachte Dave Ulmer auf die Idee, ein weltweites Versteckspiel zu starten. Am 3. Mai 2000 versteckte er in der Nähe von Portland einen schwarzen Plastikeimer, in dem er CDs, eine Videokassette, Geldscheine, ein Buch, eine Steinschleuder und eine Konservendose mit Bohnen hinterlegte. Als Regel formulierte er «Get some Stuff, Leave some Stuff» und das Führen eines Logbuchs, in dem sich die Finder eintragen und den Tausch von Gegenständen dokumentieren.

Für jeden Geschmack die passende Aufgabe
Heute können sich die Finder nicht nur im Logbuch eintragen, sondern ihren Fund zusätzlich in der App mit Fotos dokumentieren. Möglicherweise macht so mancher ein Selfie mit geschwellter Brust, denn es gibt verschiedene Arten von Caches. Den Traditional Cache findet man sowohl an abgelegenen Orten als auch im urbanen Gebiet. Das Auffinden erfordert manchmal durchaus sportliche Leistungen und Geschicklichkeit: Ob auf Bäumen, im Wasser oder auf einem Berg — der Cache kann überall versteckt sein.

Beim «Multi» müssen Sie verschiedene Stationen absolvieren. Die Koordinaten der Stationen sind teilweise komplett veröffentlicht, teilweise ergeben sie sich aus den vorgehenden Stationen.

Bevor Sie sich auf die Suche nach einem «Mystery» machen können, müssen Sie ein Rätsel lösen. Dabei handelt es sich um verschiedene Arten und Schwierigkeiten von einer Rechenaufgaben über trigonometrische und Literaturaufgaben bis hin zu Internet-Recherchen, Sudokus und Bilderrätseln. Es gibt sogar Caches, die nur in der Dunkelheit auffindbar sind, die sogenannten Night-Caches. Sie sehen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Bevor Sie selber einen Cache verstecken können, müssen Sie einige finden. Sollten Sie dieses Privileg eines Tages haben, müssen Sie einige Geocaching-Regeln beachten. Beispielsweise dürfen die Caches aus Rücksicht auf die Natur nicht vergraben werden.

Die Technik macht einiges möglich — sogar eine virtuelle Schnitzeljagd. Doch damit die Technik auf der ganzen Welt verstanden wird, braucht es Übersetzungen. Da dieses Fachgebiet sehr schnelllebig und komplex ist, verfügt die TRANSLATION-PROBST AG über Fachübersetzer, die sich damit sehr gut auskennen, und über einen Express-Service, der technische Fachübersetzungen in 3 Stunden ermöglicht. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Geocaching und freuen uns auf Ihre Erfahrungsberichte.

Wort der Woche «Katalysator»

5. Oktober 2015

Das Wort der Woche widmet sich dem Fahrzeugkatalysator, einem Gerät, das sich medial derzeit in prominenter Gesellschaft befindet, hat doch der VW-Konzern mit seinem Abgasskandal für dicke Luft in den Medien gesorgt.

Manchmal ist es in der Kommunikation wie bei einem Katalysator: Es gilt, die Schadstoffe auf ein Minimum zu reduzieren. Den Qualm in Wolfsburg dagegen kann VW mit keinem Katalysator der Welt auflösen, sondern nur mit Taten und der Flucht nach vorne.

Der Katalysator ist griechisch und bedeutet Auflösung
Das Wort geht auf den griechischen Begriff katálysis zurück, was so viel wie «Auflösung» bedeutet. Ein Fahrzeugkatalysator hat demnach die Aufgabe, Verbrennungsschadstoffe wie Kohlenwasserstoffe, Kohlenstoffmonoxid und Stickoxide in ungefährliche Stoffe wie Wasser, Stickstoff oder Kohlenstoffdioxid umzuwandeln. Ein Katalysator löst also die gefährlichen Stoffe in weniger gefährliche auf. Zum Wohl aller.

Ob sich der Skandal-Dunst über VW bald wieder auflöst, hängt davon ab, wie rasch der Wolfsburger Autobauer die betroffenen Fahrzeuge umrüstet. Und wer weiss: Vielleicht bietet sich VW damit die Chance, eine neue Technologie zu entwickeln, die eine Manipulation der Abgaswerte erst gar nicht nötig macht. Für die Marke und die weltweite Belegschaft wäre dies zu wünschen.

Der Katalysator sorgt auch bei Übersetzungen für gute Luft.

Der Katalysator sorgt auch bei Übersetzungen für gute Luft.

Was hat ein Katalysator mit Übersetzungen gemein?
Mehr als Sie denken: Bei Texten und Übersetzungen geht es – sofern nicht eine mehr oder weniger wörtliche Übersetzung gewünscht ist – ebenfalls darum, zu filtern und sich auf das Essenzielle zu fokussieren. Unsere Texter und Übersetzer agieren dabei wie ein Katalysator: Sie reinigen den Text von bestimmten Floskeln, Füllwörtern oder Worthülsen. Stattdessen streichen sie diejenigen Botschaften heraus, die Ihren Kommunikationszielen und den Bedürfnissen Ihrer Kunden entsprechen. Ohne Schnickschnack und Wortblähungen. Dafür direkt und ehrlich.

Ein empfehlenswertes Tool, das auch Sie im Büroalltag nutzen können, ist die Textanalyse von Wortliga: Mit diesem Tool lässt sich leicht überprüfen, ob ein Text einfach, klar und prägnant formuliert ist. Sie kopieren dabei Ihren Ausgangstext ins entsprechende Dialogfenster und lassen den Roboter all die Füllwörter, Wortwiederholungen oder zu langen Sätze herausschälen. Probieren Sie das mal für Ihren täglichen Mailverkehr – Sie werden merken, dass Ihre Botschaften mit der Zeit besser ankommen, weil Sie präziser und eleganter formulieren.

Nutzen Sie Ihr Umfeld als Text-Katalysator
Wenn Sie häufig schreiben und dabei wichtige Informationen an Ihre Empfänger richten, lohnt es sich, Ihren Text von Ihrem Umfeld auf die Probe stellen zu lassen: Bitten Sie doch jemanden, Ihnen Ihren eigenen Text laut vorzulesen. Ihr Gegenüber funktioniert dabei wie ein Katalysator und stolpert oder verzagt an Stellen, die noch nicht sauber genug formuliert sind. Bei diesem Prozess geht es zusätzlich darum, die eigenen Vorstellungen mit den Vorstellungen Ihres Gegenübers in Einklang zu bringen und zu prüfen, ob Ihre Botschaft so ankommt, wie Sie es beabsichtigt haben. Probieren Sie diese Methode im Alltag. Dadurch erhalten Sie selbst eine andere Sicht auf Ihren Text, was Ihre Schreibkompetenz fördert.

Unser Wort der Woche, geschrieben von unserem Texter und PR-Berater Predrag Jurisic. Bei welchen Themen katalysieren Sie? Bis nächste Woche − garantiert ungefiltert.

Wort der Woche «Klischee»

31. August 2015

Ich tauche mit Ihnen tief in die Welt der Wörter und fische eines heraus, das auf den ersten Blick unscheinbar erscheint. Durch seine vielen Facetten eignet es sich jedoch perfekt, um unseren neuen Schwerpunkt, den der Technik, einzuleiten: Klischee. Sie glauben mir nicht? Dann lesen Sie jetzt besser schnell weiter.

Klischee klingt schon sehr Französisch angehaucht, und das ist es tatsächlich auch. Das französische «cliché», von dem es abstammt, heisst übersetzt «Abklatsch». Vielleicht ein Grund dafür, dass Klischee auch abwertend gebraucht wird, um eine unschöpferische Nachbildung zu bezeichnen – jedenfalls in der Bildungssprache.

Klischee und Technik
Jetzt erkläre ich Ihnen aber zuerst mal, was Klischee mit Technik am Hut hat. In der Zeitungs- und Buchdrucktechnik definiert ein Klischee eine Drucktechnik. Genauer gesagt handelt es sich um eine fotochemische – sprich: durch das Licht in die Wege geleitete – oder maschinell hergestellte Druckplatte für das Hochdruckverfahren. Nach einer Vorbehandlung werden die nichtdruckenden Teile weggeätzt. Während es in den 1950er bis 1970er Jahren im Buchdruck Klischees aus Aluminium und Magnesium gab, bestehen die heutigen Klischees aus Zink, Kupfer, Kunststoff oder Photopolymer, einem lichtaushärtenden Kunststoff. Das Wort «Klischee» hat aber noch mehr zu zeigen als seine technische Seite. Wenn jemand zum Beispiel «in Klischees redet», benützt er abgegriffene Redensarten und -wendungen. «Gemeinplatz» ist ein anderes abwertendes, aber schönes Wort dafür, wie ich finde. Auch das steht für nichtssagende Redensarten – passen Sie also auf, dass niemand einen Grund findet, zu sagen, dass sich Ihre Rede «nur in Gemeinplätzen» bewegt hat.

Tauchen Sie mit uns in die Welt der technischen Terminologie ein.

Tauchen Sie mit uns in die Welt der technischen Terminologie ein.

Klischee = Stereotyp?
Das Klischee existiert als etwas geistig bzw. sprachlich Schablonenhaftes. Das klingt zu abgehoben für Sie? Nun, stellen Sie sich ein Klischee als eine Art Schablone vor, die vor bzw. über etwas gehalten wird. Schnell wird Ihnen eine andere Bedeutung von Klischee bewusst: die einer gängigen, überkommenen Vorstellung – eines Stereotyps. Während ein Stereotyp sich ausschliesslich auf Personengruppen bezieht, greift ein Klischee weiter. Es ist vielmehr ein Nachfolger von stereotypen Annahmen, der auch eine gewisse Abnutzung des Begriffs signalisiert. Ein Beispiel für ein Klischee ist, dass Frauen nicht einparken können. Dieses Klischee ist nicht völlig an den Haaren herbeibezogen, muss ich zugeben. Klar wird aber, dass die Richtigkeit dieser generellen Behauptung nicht bewiesen werden kann – da es sich eben um ein Klischee handelt.

Auch Journalisten sind anfällig für Klischees
Klischees werden oft leichthin übernommen und entsprechen nicht unbedingt der Überzeugung der Person, die sie weiterträgt. Weitere Eigenschaften eines Klischees: Oft ist es negativer Natur, in Redensarten eingepackt, und so eher in der Umgangssprache anzutreffen. Viele Klischees lassen sich deswegen, wie bereits oben kurz erwähnt, als abgegriffene Redewendungen beschreiben, die eingefahrene Vorurteile ausdrücken. Oft bedienen sich auch Journalisten Klischees, was zwar nicht weiter schlimm ist, aber dazu führen kann, dass zum Beispiel vor allem über Gewaltdelikte gegenüber weiblichen Opfern Bericht erstattet wird – obwohl häufig Männer Gewaltdelikten zum Opfer fallen. Dies mag daran liegen, dass Beispiele, die starke Emotionen auslösen, mehr journalistischen Erfolg versprechen.

So, das war der Tauchgang in die Welt der Wörter. Auf jeden Fall vorerst. Klischees bestehen übrigens nur so lange, wie sie sprachlich oder gedanklich gebraucht werden. Vielleicht eine guter Anstoss für Sie, einige Ihrer überholten Klischees über Bord zu werfen. Wir sehen uns nächste Woche wieder.

Die Segen der Technik

15. Oktober 2010

Seit rund einem Jahr sieht unser Alltag dank der Partnerschaft mit SDL, dem Marktführer bei computerunterstützten Übersetzungstools, so aus:

Bestellt ein Kunde einen Auftrag, schnüre ich die bisherigen Übersetzungen sowie die Terminologieliste zu einem digitalen Paket und schicke es dem Übersetzer per E-Mail. Dieses Paket öffnet der Übersetzer in SDL-Trados und übersetzt auch direkt auf der Arbeitsoberfläche des Programms. Bei der Übersetzung macht ihm das Programm Übersetzungsvorschläge, indem es laufend auf das entsprechende Translation Memory (vergangene Übersetzungen) und die Termbank (Terminologieliste) zugreift. Dies ist z.B. bei Bedienungsanleitungen sehr nützlich, wo oft ähnlich Sätze und Ausdrücke verwendet werden. Zu guter Letzt übernimmt Trados automatisch das Layout des Ausgangsdokuments auch für das übersetzte Dokument  ̶  und die Effizienzsteigerung ist perfekt.

Ihre Firmenterminologie in unserer Übersetzung  ̶  profitieren auch Sie vom Segen der Technik