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Artikel Tagged ‘Terminologie’

Einheitliche Kommunikation – die Bedeutung der Corporate Language

29. März 2011

Welcher Unterschied besteht zwischen twittern, tweeten oder zwitschern? Gar keiner! Lesen Sie hier, warum es für ein Unternehmen dennoch unvorteilhaft ist, verschiedene Termini für das gleiche Konzept zu verwenden – und wie die TRANSLATION-PROBST AG Ihrem Unternehmen kostenlos zu Vorteilen verhilft!

In jeder Firma entwickelt sich im Lauf der Zeit eine «eigene Sprache». Sie prägt den Auftritt und den Wiedererkennungswert eines Unternehmens, schafft bei der Zielgruppe wichtiges Vertrauen und verhilft zu einer guten Positionierung bei Suchmaschinen. Der Aufbau einer konsistenten firmenspezifischen Terminologie in allen Sprachen ist bei Marketing-Texten absolut entscheidend. Aber gerade auch für KMU, dem Rückgrat der Schweizer Wirtschaft, lohnt sich eine konsistente Terminologie. Mit dem kostenlosen Terminologie-Management der TRANSLATION-PROBST AG haben Sie Ihre Corporate Language im Griff und brillieren mit konsistenten Texten und Übersetzungen.

Lesen Sie die Berichte zur Corporate Language und dem Terminologie-Service der TRANSLATION-PROBST AG in den Zeitschriften «Marketing & Kommunikation» und «KMU-Magazin» sowie das Interview auf der Online-Plattform der SuisseEMEX.

Qualitätsgarantie dank Terminologie-Management – wie setzen wir das intern um?

15. März 2011

Wir werden immer wieder gefragt, warum wir dank unserer Qualitätsgarantie bessere Texte und Übersetzungen liefern können. Neben unserem einzigartigen Qualitätssicherungsprozess durch Professoren sind unser Terminologie-Management und unser Terminologie-Service entscheidende Eckpfeiler unserer Qualität.

Was bedeutet Terminologie-Management im Alltag des Übersetzers?
Evelyne Antinoro, eine unserer Übersetzerinnen, erzählt aus dem Nähkästchen:

TP: Inwiefern erleichtern Ihnen unsere Terminologie-Listen die Arbeit?
EA: Die Terminologie-Listen erleichtern mir die Arbeit, weil ich sofort die richtige Terminologie für jeden Kunden griffbereit habe. Ich muss nicht viel nachdenken, sondern nur in meiner Translation Memory suchen, wie ich letztes Mal einen Fachausdruck für diesen Kunden übersetzt habe. Ich habe schon alles griffbereit in der Liste oder im Glossar. Ich arbeite mit zwei Monitoren. So habe ich die Terminologie-Liste immer griffbereit.

TP: Wie viel schneller sind Sie mithilfe der Terminologie-Listen?
EA: So genau kann ich das nicht sagen. Ich bin schneller, weil ich nur in einer Liste oder nur in meinem Glossar mit der Terminologie des Kunden suchen muss.

TP: Können Sie uns angeben, wie viel Zeit Sie im Durchschnitt mit der vorhandenen Terminologie sparen?
EA: Das hängt ganz von der Textlänge ab. Es könnten einige Minuten für jeden Text sein. Wenn es mehrere Texte sind, der Text lang ist und viele Fachausdrücke enthält oder wenn der Kunde neu für mich ist und ich die Fachausdrücke nicht kenne, dann könnten es auch Stunden sein.

TP: Mit welcher Übersetzungssoftware arbeiten Sie?
EA: Ich arbeite mit Wordfast.

TP: Verwenden Sie die Excel-Tabellen oder die Termbanken von MultiTerm?
EA: Wie schon gesagt, arbeite ich mit Wordfast und verwende die Excel-Tabellen. Dieses Tool erlaubt mir, mein Glossar mit den Excel-Tabellen zu «füttern». So speichere ich aus der Terminologie-Tabelle nur mein Sprachenpaar als txt-Datei und importiere die Datei in mein Glossar. So habe ich immer die richtige Terminologie griffbereit. Damit kann ich sehr viel Zeit sparen. Ich trage dann den richtigen Begriff mit ein paar Klicks in die Übersetzungen ein. So muss ich nicht das ganze Wort schreiben. Einerseits bin ich so sicher, dass der Begriff keine Tippfehler hat, und anderseits spare ich Zeit.

Evelyne Antinoro

Evelyne Antinoro

TP: Ist dies mühsam für Sie mit den Excel-Tabellen?
EA: Nein. Ich speichere die Terminologie nur von einigen Kunden (die grösseren, für die ich viele Dateien übersetze). Für die anderen suche ich die Terminologie direkt in der Excel-Tabelle (Suchfunktion). Das Kopieren der Begriffe geht schnell und ist einfacher als eine Recherche mit mehreren Glossaren und im Web.

TP: Was tun Sie, wenn es einen Begriff in der Terminologie-Liste nicht gibt und Sie ihn auch sonst nirgends finden?
EA: (Dann frage ich mich, warum es diesen Begriff nur in meinem Text gibt und sonst nirgendwo auf der Welt
:D)
Es ist mir schon öfters passiert. Meistens sind es zusammengesetzte Wörter. Wenn möglich, «zerlege» ich das Wort und suche den Sinn und die Übersetzungen in Glossaren und im Web. Wenn ich keine Übersetzung ins Italienische finde, suche ich die Übersetzungen ins Englische. Meistens habe ich damit ein bisschen mehr Glück und verstehe wenigstens, worum es sich handelt und was mit dem Begriff gemeint ist. Wenn ich den Sinn verstehe, suche ich im Web entsprechende Wörter auf Italienisch (oder auch auf Französisch) im selben Kontext. Der Kontext ist immer sehr wichtig. Durch «sukzessive Annäherung» finde ich dann auch eine passende Übersetzung.

TP: Was für Tipps würden Sie jemandem geben, der mit einer Terminologie-Liste zu arbeiten beginnt?
EA: Eine Terminologie-Liste kann man als ein kundenspezifisches Glossar anschauen. Es kann Sinn machen, sich erst die Terminologie-Liste ein bisschen anzuschauen, bevor man mit der Übersetzung beginnt. Dann versteht man, welche Begriffe eingetragen wurden. Wenn man ein Wort nicht kennt oder wenn es sich um bestimmte Begriffe handelt, kann man erst in der Terminologie-Liste nachschauen, bevor man im Glossar oder im Web sucht.

Wie Sie sehen, bringt das Benützen der Terminologie-Listen nur Vorteile mit sich. Die bestehenden Terminologie-Listen werden von unserer Terminologin Sonja Portmann immer wieder erweitert und zusammen mit den Kunden abgesegnet. Deswegen ist es enorm wichtig, dass Sie die Terminologie-Listen jeweils immer wieder neu herunterladen.
Wie können Sie wissen, ob Sie die aktuellste Version haben? Sonja Portmann schreibt das Datum, an dem die Liste zuletzt aktualisiert wurde, in die Benennung.

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht oder möchten Sie sich mit unseren anderen Übersetzern austauschen? Erzählen Sie uns Ihre Erfahrungen hier auf unserem Blog!

Marina Siedl (Projektmanagement) & Sonja Portmann (Terminologie)

weiter zu unserem Terminologie-Service

Die Segen der Technik

15. Oktober 2010

Seit rund einem Jahr sieht unser Alltag dank der Partnerschaft mit SDL, dem Marktführer bei computerunterstützten Übersetzungstools, so aus:

Bestellt ein Kunde einen Auftrag, schnüre ich die bisherigen Übersetzungen sowie die Terminologieliste zu einem digitalen Paket und schicke es dem Übersetzer per E-Mail. Dieses Paket öffnet der Übersetzer in SDL-Trados und übersetzt auch direkt auf der Arbeitsoberfläche des Programms. Bei der Übersetzung macht ihm das Programm Übersetzungsvorschläge, indem es laufend auf das entsprechende Translation Memory (vergangene Übersetzungen) und die Termbank (Terminologieliste) zugreift. Dies ist z.B. bei Bedienungsanleitungen sehr nützlich, wo oft ähnlich Sätze und Ausdrücke verwendet werden. Zu guter Letzt übernimmt Trados automatisch das Layout des Ausgangsdokuments auch für das übersetzte Dokument  ̶  und die Effizienzsteigerung ist perfekt.

Ihre Firmenterminologie in unserer Übersetzung  ̶  profitieren auch Sie vom Segen der Technik

Wie Unternehmen die richtigen Worte finden…

30. Juni 2010

Was macht eine professionelle Übersetzung aus? Wie entstehen Übersetzungen, dank denen Sie mehr verkaufen? Lesen Sie hierzu das Experteninterview der SuisseEMEX mit Roman Probst oder die untenstehende Zusammenfassung.

Ein Bild sagt angeblich mehr als 1000 Worte. Doch gute Bilder sind selten. Betrachte ich ein Bild, so erzählt es mir eine Geschichte. Um mich aber über das Bild auszutauschen, um es einordnen und bewerten zu können, muss ich mit anderen Menschen in Kontakt treten. Dies tue ich in mündlicher oder schriftlicher Form. Das Mittel dazu ist die Sprache. Hier kommt TRANSLATION-PROBST ins Spiel.

Roman Probst

Roman Probst

Verzichten Sie darauf, mit Hilfe von Wörterbüchern oder automatischen Online-Übersetzungshilfen Sätze in einer Fremdsprache zu konstruieren. Denn Worte können zweideutig sein, Wendungen können meistens nicht einfach so in eine andere Sprache übersetzt werden. Software-basierte Übersetzungen sind eine

Hilfe für menschliche Übersetzer, werden qualitativ aber wohl kaum je an diese heranreichen – es fehlt der gesunde Menschenverstand und das Sensorium für die Textbotschaft.

Für ein Unternehmen wäre es ein kostspieliger Supergau, wenn eine Werbekampagne im anderssprachigen Zielgebiet nicht oder falsch verstanden würde oder potentielle Kunden gar vor den Kopf stiesse.

Wodurch zeichnet sich eine professionelle Übersetzung aus?

Viele unserer über 300 Übersetzer leben in ihrem Heimatland. Sie übersetzen ausschliesslich in ihre Muttersprache – in die Sprache also, die sie von klein auf kennen, die sie täglich gebrauchen und in deren Umfeld sie leben. Dadurch kennen sie das soziokulturelle Umfeld der Zielgruppe der zu übersetzenden

Texte aus erster Hand. Sie sind spezialisiert auf ihre Fachgebiete, verfolgen die neuesten Entwicklungen, sind sozusagen täglich “geupdated”. Auf unsere Qualitätssicherung sind wir besonders stolz, denn jeder Text wird von einem Professor korrekturgelesen.

So entstehen professionelle Übersetzungen: passgenau auf Ihre Zielgruppe zugeschnittene Sinntransfers Ihrer Texte. Damit ist dafür gesorgt, dass Ihre Botschaft ankommt. Garantiert!