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Artikel Tagged ‘Texte’

Aufbau eines starken Textes

2. September 2013

Ein starker Text beinhaltet viel mehr als Superlative, Werbung oder Informationen. Ein starker Text muss von allem etwas haben, aber von nichts zu viel. Und eine ganz klare Absicht: das Entstehen von Bildern in den Köpfen der Leser.

Superlative

tippenFür einen starken Text genügt es nicht, Superlative zu addieren. Ein starker Text führt den Kunden zu einem eigenen Urteil oder zu einer inneren Entscheidung für IHR Produkt oder IHRE Dienstleistung. Zu viele Superlative wirken für den Kunden unglaubwürdig und aufdringlich.

Ausserdem ist es wichtig, dass der Text zielgruppengerecht verfasst wird. Ein Leser, der den Text nicht versteht, wird sicher nicht Ihr Kunde. Sie vergeuden seine Zeit, was er Ihnen übel nimmt.
Starke Texte, die das Ziel haben, Kunden zu gewinnen, müssen seriös und verständlich sein. Da helfen Zahlen, einfach erklärte Sinnzusammenhänge – auch für komplexe Themenbereiche – sowie sachliche Faktenschilderungen.

Mehr Kunden gewinnen Sie durch Aussagen, die in die Lebenswirklichkeit der Kunden passen. Starke Texte holen den Leser und damit potenzielle Interessenten da ab, wo diese stehen. Starke Texte machen einen deutlichen Unterschied zwischen einem launig geschriebenem Content, beispielsweise über einen Urlaub in einem Hotel in den Alpen, und einem fundierten Artikel über treffende Texte bei Messeauftritten (Download: Treffende Messetexte).

Starke Texte sind keine Reklame

Es ist ein schmaler Grat zwischen den Texten, die eine werbende oder eine informative Funktion haben. Beim Content Marketing werden die Texte genau auf die Positionierung zwischen diesen Funktion hin abgeklopft.

Ein starker Text ist immer auf die Zielgruppe und das Thema abgestimmt. Werbende Texte, die Kunden gewinnen sollen, sind nicht grundsätzlich schlecht, aber auch nicht immer das vielversprechendste Mittel. Starke Texte, die klare Werbebotschaften transportieren, nutzen häufig stärkere Bilder als informative Texte. Der Anteil an emotionalen Reaktionen soll möglichst gross sein und im Extremfall sachliche und rationale Bedenken überdecken. Natürlich sollten Texte, die den Zweck haben, mehr Kunden zu gewinnen, immer Bilder im Kopf des Lesers erzeugen. Wenn Sie beispielsweise schreiben, dass der Kunde bei Ihnen im Mittelpunkt steht, erwähnen Sie eine Selbstverständlichkeit. Das ist überflüssig; die Leser müssen durch starke Texte selbst realisieren, dass sie im Mittelpunkt stehen. Die Kriterien für starke Texte müssen allerdings je nach Zielgruppe, Produkt und Branche andere sein.

Starke Texte auf einer sachlichen Ebene argumentieren hingegen mehr in Richtung Verstand und erzeugen beim Kunden das Gefühl, gut beraten worden zu sein.

5 Tipps für erfolgreiche Newsletter

30. Juli 2013

Bereits seit einigen Jahren berichten die Medien, die Bedeutung der E-Mails und damit auch der Newsletter sei im Verschwinden begriffen. Nichtsdestotrotz machen die berühmt-berüchtigten E-Mails immer noch über 80 % des gesamten Internetverkehrs aus. Die Untergangsgerüchte sind folglich so real wie das Monster von Loch Ness.

Ein Newsletter gehört immer noch zu den erfolgreichsten Marketinginstrumenten eines Unternehmens. Damit dieser jedoch nicht in der täglichen E-Mail-Flut untergeht, ist die Einhaltung der folgenden fünf Tipps ein Muss:

5 Tipps für erfolgreiche Newsletter

5 Tipps für erfolgreiche Newsletter

1. Die optimale Betreffzeile
Der erste Eindruck zählt, darum ist die Betreffzeile besonders wichtig. Diese spielt eine wesentliche Rolle dabei, ob der Empfänger den Newsletter öffnet oder löscht.
Sie sollten den Betreff immer am Schluss texten. Es ist viel einfacher, erst den kompletten Newsletter zu erstellen und sich dann zu überlegen, was der «rote Faden» des Newsletters ist. Anschliessend wird ein Titel gewählt, der den Leser neugierig macht oder zu einer Handlung auffordert.

2. Eine klare Struktur
Hat ein Empfänger den Newsletter geöffnet, möchte er sich schnell einen Überblick darüber verschaffen, welchen Inhalt bzw. Nutzen der Newsletter für ihn haben kann. Deshalb ist eine übersichtliche Gliederung unverzichtbar. Zusätzlich müssen Sie die Titel innerhalb des Newsletters treffend und knackig formulieren, sodass Sie die Aufmerksamkeit des Lesers erhalten. Zu beachten ist auch Folgendes:

  • Keine kompletten Artikel im Newsletter platzieren, sondern im Newsletter anteasern
  • Längere Texte im Newsletter sollten in Sinnabschnitte gegliedert, mit Zwischenüberschriften versehen und der Fliesstext mithilfe von Aufzählungspunkten oder Bildern aufgelockert werden.
  • Wenn möglich eine kleine Zusammenfassung des Newsletters verfassen, das bedeutet: stichwortartig die wichtigsten Punkte des Ausgangstextes wiederholen.

3. Wichtiges an den Anfang
Sowohl in der Artikel-Reihenfolge innerhalb eines Newsletters wie auch im Text selbst gilt die Regel: Wichtiges an den Anfang! Eine Sortierung nach der Relevanz der einzelnen Texte macht den Newsletter für den Leser leichter lesbar. Ein besonders interessanter Text für Ihr Unternehmen sollte unbedingt die erste Position im Newsletters einnehmen.

4. Saubere Texte, damit der Newsletter durch den Spamfilter kommt
Heute enthält jede E-Mail-Adresse einen Spamfilter. Er schützt vor nebulösen Medikamenten und Gewinnspielen. Deshalb sollten Sie

  • Begriffe vermeiden, die einen Spam-Verdacht hervorrufen können − dazu gehören Wörter wie «Sofortgewinn», «eilig», «Gewinnchance», «Nebenverdienst» usw.;
  • Wörter nie in Grossbuchstaben schreiben – das bedeutet nämlich so viel wie Schreien und wird als unfreundlich angesehen,
  • ein ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis verwenden − der Textbereich sollte mindestens doppelt so gross wie der Bildbereich sein;
  • Bilder harmonisch verwenden − sie sorgen dafür, dass ein Text angenehm zu lesen ist;
  • keinen Text direkt aus Word oder Open Office ins Newslettertool kopieren − das kann zu unnötigen «Formatierungsschnippseln» führen, die den ganzen Text unleserlich und fehlerhaft machen. Übernehmen Sie den Text deshalb aus einem einfachen Texteditor, so dass er keine Textformatierungen enthält.

5. Doppelt und dreifach genäht hält besser
Den Newsletter vor dem Versand von mindestens zwei bis drei Personen überprüfen lassen, damit grammatikalische Fehler, unsaubere oder unklare Formulierungen vermieden werden.

Kleiner Zusatztipp: Oft hilft es, einen Text über Nacht ruhen zu lassen. Er geht dann zwar nicht auf wie ein Kuchenteig, aber allfällige Fehler finden sich dann leichter.

Und bedenken Sie eines: Man bekommt nur eine Chance, um einen Leser des Newsletters in einen Kunden zu verwandeln.

Den Messe-Besuchern im Gedächtnis bleiben – mit den richtigen Texten & einem «Zückerli»

10. Dezember 2012

Nescafé Milano Ein Messestand reiht sich an den nächsten. Die Besucher haben die Qual der Wahl. Um da nicht in der Messemasse unterzugehen, müssen sich die Aussteller innovativ und kreativ präsentieren. Wie erfolgreiche Messeauftritte aussehen und wie man es schafft, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, konnten die Teilnehmer des OSEC-Informationsevents von Experten aus erster Hand erfahren.
Unter den Referenten war auch Roman Probst, der den Gästen zeigte, wie richtige Texte und eine klar definierte Corporate Language massgeblich zum Messeerfolg beitragen. Zu den Gästen zählte auch Simone Neuf, Nestlé Professional Beverages, die sich von diesem Event neue Inputs und Optimierungsmöglichkeiten für ihre eigenen Messeauftritte erhoffte. Ob ihre Erwartungen erfüllt wurden und welche Rolle für sie eine unverwechselbare Corporate Language bei Messen spielt, fragten wir Frau Neuf nach den Referaten gleich selbst:

Haben sich die Referate für Sie gelohnt?
Ja, auf jeden Fall. Ich konnte einiges für mich herausnehmen, das ich nun Schritt für Schritt umsetzen möchte.

Konkret?
Wie ich meine Kunden mit einer guten Botschaft besser erreichen kann.

Können Sie uns ein Beispiel geben?
Es gibt viele Mitbewerber auf dem Markt. Da möchte ich mich von der Konkurrenz abheben und aus der Masse hervorstechen. Ich erhielt einige gute Informationen, wie dies mit der richtigen Botschaft und treffenden Texten gelingen kann. Wichtig ist es, jeweils die Perspektive der Kunden einzunehmen und von deren Bedürfnissen auszugehen. Letztlich soll der Kunde ja von unseren Produkten überzeugt werden. Das passiert nur, wenn wir Produkt und Kommunikation auf die Wünsche des Kunden abstimmen.

Was darf für Sie bei einem gelungenen Messeauftritt nicht fehlen?
Tolle, vertrauenswürdige und vor allem interessante Gespräche sind für mich am wichtigsten. Ausserdem darf ein «Zückerli» nicht fehlen, das den Gästen dann auch positiv im Gedächtnis bleibt. Das kann eine Degustation sein − oder ein Mehrwert, der Vertrauen aufbaut, zum Beispiel eine wissenswerte Informationen über das Produkt.

Wie wichtig ist es für Sie, mit treffenden Texten im Gepäck an eine Messe zu kommen?
Die Botschaft ist das A und O! Mit den richtigen Texten kann man sich bei einer Messe von anderen Ausstellern abheben, sodass sich die Besucher im richtigen Moment an uns erinnern. Da darf die Botschaft auch polarisieren: Je mehr Gesprächsstoff dabei entsteht, desto mehr entwickeln sich Gespräche über unsere Besucher hinaus.

Legen Sie dabei besonderen Wert auf Ihre Corporate Language?
Ja, sehr. Für uns ist es extrem wichtig, dass wir die richtigen Zielgruppen mit den richtigen Hilfsmitteln ansprechen und immer einheitlich erscheinen – das steigert den Wiedererkennungswert. Für eine Marke ist es enorm wichtig, einen starken Markenkern zu haben. Das bedeutet: Der Kunde muss sich stark mit der Philosophie, dem Produkt und der Kommunikation des Unternehmens identifizieren können.

Dürfen die Besucher Ihren Kaffee auch gleich selbst probieren, wenn Sie an einer Messe teilnehmen?
Auf jeden Fall. Nur dann können die Messebesucher sofort sehen, welche Produkte vor ihnen stehen. Das ist unser «Zückerli»! Und man weiss ja: Die Liebe geht durch den Magen. Das ist bei den Kunden nicht anders.

Messestand Nescafé Milano

Gewinner des August-Goldvrenelis kennt die TRANSLATION-PROBST AG seit fünf Jahren

7. September 2011
Thomas Lengenfelder
Thomas Lengenfelder

Thomas Lengenfelder war überrascht, als er während der Wanderferien von seinem Goldsegen erfuhr. «Ich freu mich riesig, dass ich das August-Goldvreneli von Professor Tell gewonnen habe», so Lengenfelder. Er lernte die TRANSLATION-PROBST AG vor fünf Jahren an der EMEX kennen. Damals gab’s den Professor Tell noch nicht. «Doch als die Figur letztes Jahr geschaffen wurde, überzeugte mich Roman Probst davon, Facebook-Fan von Professor Tell zu werden», erklärt der Leiter Verkauf und Innendienst.
An der EMEX’11 konnte Lengenfelder krankheitshalber nicht dabei sein. Doch er hatte Tell bereits vor einem Jahr an dessen EMEX-Premiere kennengelernt. «Tell fällt so stark und positiv auf, dass man nicht an ihm vorbeikommt», lacht Lengenfelder. «Und als zuverlässiger und treffsicherer Schütze ist Tell ein perfekter Botschafter für die Texte und Übersetzungen von TRANSLAION-PROBST.»
Der überglückliche Gewinner weiss auch schon, was er mit dem Goldvreneli tun wird: «Es kommt in den Safe, denn bei den steigenden Goldpreisen wird das Vreneli noch stark an Wert zulegen.»

Auch im September verlost Professor Tell wieder ein Goldvreneli. Werden Sie sein Facebook-Fan und packen Sie die Chance!

In 5 Jahren um die halbe Welt

3. Januar 2011

Pünktlich auf den Jahreswechsel hin hat die TRANSLATION-PROBST AG den 20‘000sten Auftrag ausgeführt. Würde man jeden einzelnen Auftrag als einen zurückgelegten Kilometer betrachten, summierten sich 20‘000 Aufträge zu einer Distanz von 20‘000 Kilometern. Wir haben es weit gebracht. Treibt man dieses Gedankenspiel weiter, hat die TRANSLATION-PROBST AG seit seiner Gründung im April 2005 die halbe Welt umrundet.

Danke für Ihr Vertrauen, liebe Geschäftskunden. Wir wissen es zu schätzen, dass Sie uns Ihre Übersetzungen und Texte anvertrauen. Sie können sich auch weiterhin darauf verlassen, dass wir mit unseren Übersetzungen und Texten Ihre Zielgruppe genau treffen. Mit Qualitätsgarantie und zum besten Preis.