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Artikel Tagged ‘TRANSLATION-PROBST’

Vom Fachchinesisch in eine verständliche Sprache? Mit der TRANSLATION-PROBST AG gratis an die aiciti.

4. Mai 2011

Ob Software, Hardware, Website, Social Media oder Online Marketing – gerade in der ICT-Branche ist eine verständliche Sprache erfolgsentscheidend. Die TRANSLATION-PROBST AG korrigiert und übersetzt auch aus dem ICT-Fachchinesisch – oder aus jeder anderen Sprache – ins Verkaufsdeutsch und in 30 weitere Sprachen.

TRANSLATION-PROBST an der aicitiAm Dienstag, den 10. Mai 2011 ist es endlich soweit: Die aiciti öffnet ihre Tore. Diese neue Messe vereint als Branchentreffpunkt die bisherigen Plattformen Orbit, topsoft und Swiss IT und hat damit definitiv Magnetcharakter. Firmen wie Swisscom, Canon oder SIX Multipay demonstrieren vom 10. bis 12. Mai 2011 in der Messe Zürich alle wichtigen Aspekte der ICT-Branche.

Ihr Messe-Besuch vom 10. bis 12. Mai: ein absolutes Muss!
Die TRANSLATION-PROBST AG ist Service-Partner von Exhibit & More, dem Messeveranstalter der aiciti, und mit einem eigenen Messestand präsent. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Ihren Texten die Sprache Ihrer Zielgruppe treffen. Im kostenlosen Referat von Beat Z‘graggen und Roman Probst lernen Sie, wie Sie mit Google und treffenden Texten mehr Umsatz erreichen.

Einige interessante Referate:

Dienstag, 10. Mai
13:00 Uhr (B-3): Was User lieben, was sie hassen

Mittwoch, 11. Mai
11:00 Uhr (C-6): Corporate Blogging: Kommunikation im Dialog
13:00 Uhr (C-7): Online Marketing-Kampagnen von A-Z

Donnerstag, 12. Mai
11:00 Uhr (C-10): Social CRM: Kundenbindung mit sozialen Medien

13:00 Uhr (IFJ): Wie Online Marketing unseren Umsatz um 25% steigerte  (Xing|Facebook)
Bestellen Sie jetzt Ihr Gratis-Ticket für die aiciti

Natürlich darf auch unser Professor Tell nicht fehlen! Er zeigt Ihnen, wie man sowohl beim Armbrustschiessen als auch bei professionellen Übersetzungen ins Schwarze trifft. Dabei können Sie einen attraktiven Preis gewinnen.

Bestellen Sie mit wenigen Klicks Ihr Gratis-Ticket für die aiciti und besuchen Sie uns vom 10. bis 12. Mai an unserem Stand (Halle 4 / Stand A37). Wir freuen uns auf Sie!
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Die richtigen Argumente für die nächste Lohnverhandlung

8. April 2011
fhlohn.ch - Interview mit Roman ProbstWas könnten Sie als FH-Absolventin oder FH-Absolvent verdienen? Die FH SCHWEIZ, der Dachverband der FH-Absolvierenden, führt eine nationale Erhebung zu den FH-Löhnen durch – sie läuft noch bis zum 11. April. Als Dankeschön fürs Ausfüllen des Fragebogens erhält jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein Gratis-Login zu den Ergebnissen. Zudem sind tolle Preise zu gewinnen. Also gleich ausfüllen und für die nächste Lohnverhandlung gewappnet sein. www.fhlohn.ch

Roman Probst

Roman Probst

Erfolgsgeschichte:
«Dank der FH-Ausbildung erfolgreicher Unternehmer» − lesen Sie das Interview mit Roman Probst, dem CEO der TRANSLATION-PROBST AG.

Swiss Online Marketing Messe 2011

25. März 2011


Am nächsten Mittwoch startet die Swiss Online Marketing Messe in Zürich. In Vorträgen haben Sie die Möglichkeit, etwas darüber zu erfahren, wie Ihr Unternehmen dank Google und treffenden Übersetzungen und Texten nachhaltig und messbar mehr Umsatz erreichen kann.

Als Aussteller haben wir eine begrenzte Anzahl Tickets zum Besuch der Swiss Online Marketing Messe und der Vorträge erhalten. Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand. Hier können Sie die Gelegenheit zu einer kostenlosen Beratung durch unsere Experten nutzen. Erfahren Sie auch, wie Sie vom Mehrwert einer Partnerschaft profitieren, dank der wir es ins Finale des Tourismpool Innovation Forum geschafft haben.

Aus dem Programm der Vorträge während der Swiss Online Marketing Messe in Zürich:

Mittwoch, 30. März 2011
09.30 – 10.00: Wie funktioniert Google? Referent Beat Z’graggen, CEO Worldsites GmbH

Für viele Marketingverantwortliche und Webmaster sind die Abläufe von Suchmaschinen wie Google nicht durchschaubar. Erfahren Sie, wie Google funktioniert und wovon es abhängt, ob Ihr Auftritt zu den von den Kunden gesuchten Begriffen gefunden wird:
– Die Abläufe bei Google
– Wie Sie in die Top-10 gelangen und Umsatz machen
– Die Gefahren, von Google verbannt zu werden. Alle reden von Web 2.0 und Social Media!

10.15 – 10.45: 10 Experten-Tipps für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing
11.00 – 11.45: Das Web wird mobil – Albtraum für die personalisierte Ansprache?
13.00 – 13.45: PayPal – mehr Innovation, mehr Umsatz, mehr Sicherheit
15.15 – 15.45: SOM CampusTalk – Social Media – Unternehmen erfolgreich positionieren
16.00 – 16.30: Ist Online-Werbung die bessere Werbung?

Donnerstag, 31. März 2011
10.15 – 11.00: 5 Fallstricke in den Social Media
12.15 – 13.00: Social Media – Wundermittel oder Teufelszeug?
14.00 – 14.30: Wie Online Marketing unseren Umsatz um 25 % steigerte – Referenten: Roman Probst, CEO Translation Probst AG / Beat Z’graggen, CEO Worldsites GmbH
Erfahren Sie, wie ein führendes Übersetzungsbüro mit gezieltem Internet Marketing den jährlichen Umsatz um 25 % steigern und die Konversionsrate des Online-Preisrechners um 367 % erhöhen konnte.
– Wie man bei Google in die Top-Positionen gelangt
– Wie Controlling zu mehr Online-Umsatz verhalf
– Terminologie und Beispiele von Texten, die verkaufen
– Wie ein innovativer Preisrechner besser gemacht wurde

Professor Tell persönlich treffen!
Natürlich ist auch unser Professor Tell am Start! Lassen Sie sich von ihm zeigen, wie man sowohl beim Armbrustschiessen, als auch bei professionellen Übersetzungen ins Schwarze trifft. Mit etwas Glück und Können gewinnen Sie zusätzlich einen attraktiven Preis.

Um sich anzumelden, schreiben Sie einfach einen Kommentar zu diesem Blog oder senden Sie uns eine Mail. Wir werden Ihnen dann die entsprechenden Eintrittskarten zukommen lassen.

m nächsten Mittwoch startet die Swiss Online Marketing Messe in Zürich. In Vorträgen haben Sie die Möglichkeit, etwas darüber zu erfahren, wie Ihr Unternehmen dank Google und treffenden Übersetzungen und Texten nachhaltig und messbar mehr Umsatz erreichen kann.

Als Aussteller haben wir eine begrenzte Anzahl Tickets zum Besuch der Swiss Online Marketing Messe und der Vorträge erhalten. Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand. Hier können Sie die Gelegenheit zu einer kostenlosen Beratung durch unsere Experten nutzen. Erfahren Sie auch, wie Sie vom Mehrwert einer Partnerschaft profitieren, dank der wir es ins Finale des Tourismpool Innovation Forum geschafft haben.

Aus dem Programm der Vorträge während der Swiss Online Marketing Messe in Zürich:

Mittwoch, 30. März 2011
09.30 – 10.00: Wie funktioniert Google?
Referent Beat Z’graggen, CEO Worldsites GmbH

Für viele Marketingverantwortliche und Webmaster sind die Abläufe von Suchmaschinen wie Google nicht durchschaubar. Erfahren Sie, wie Google funktioniert und wovon es abhängt, ob Ihr Auftritt zu den von den Kunden gesuchten Begriffen gefunden wird:

– Die Abläufe bei Google
– Wie Sie in die Top-10 gelangen und Umsatz machen
– Die Gefahren, von Google verbannt zu werden.
Alle reden von Web 2.0 und Social Media!

10.15 – 10.45: 10 Experten-Tipps für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing
11.00 – 11.45: Das Web wird mobil – Albtraum für die personalisierte Ansprache?

13.00 – 13.45: PayPal – mehr Innovation, mehr Umsatz, mehr Sicherheit

15.15 – 15.45: SOM CampusTalk – Social Media – Unternehmen erfolgreich positionieren

16.00 – 16.30: Ist Online-Werbung die bessere Werbung?

Donnerstag, 30. März 2011
10.15 – 11.00: 5 Fallstricke in den Social Media
12.15 – 13.00: Social Media – Wundermittel oder Teufelszeug?

14.00 – 14.30: Wie Online-Marketing unseren Umsatz um 25 % steigerte – Referenten: Roman Probst, CEO Translation Probst AG / Beat Z’graggen, CEO Worldsites GmbH

Erfahren Sie, wie ein führendes Übersetzungsbüro mit gezieltem Internetmarketing den jährlichen Umsatz um 25 % steigern und die Konversionsrate des Online-Preisrechners um 367 % erhöhen konnte.
– Wie man bei Google in die Top-Positionen gelangt

– Wie Controlling zu mehr Online-Umsatz verhalf
– Terminologie und Beispiele von Texten, die verkaufen
– Wie ein innovativer Preisrechner besser gemacht wurde

Um sich anzumelden, schreiben Sie einfach einen Kommentar zu diesem Blog oder senden Sie uns eine Mail. Wir werden Ihnen dann die entsprechenden Eintrittskarten zukommen lassen.


[RP1]Das nicht übersetzen

Wie zufrieden sind unsere Geschäftskunden?

23. März 2011

Eine zufriedene Kundschaft dank unserem kostenlosen Terminologie-Service: Das bestätigt unsere Kundenumfrage. Sehr gerne lassen wir auch Sie an den Feedbacks der Kunden teilhaben – lesen Sie hier die vollständigen Interviews.

Interview mit Beat Baumgartner, Schindler Aufzüge AG

1) Wie zufrieden sind Sie mit der Zusammenarbeit?

Es klappt alles sehr gut und problemlos. Frau Paglialunga und Frau Marotta sind so nett und arbeiten sehr speditiv. Besonders toll finde ich den Express-Service: Im Notfall erhalte ich einen Text innerhalb von drei Stunden. Ich kann mich wirklich nicht beklagen.

2) Warum lassen Sie Ihre Texte bei der TRANSLATION-PROBST AG übersetzen? Ist unser Terminologie-Service mit ein Grund, dass Sie sich für die TRANSLATION-PROBST AG entschieden haben?

Das ist eine interessante Frage. Nein, der Terminologie-Service war nicht der eigentliche Grund. Eine Arbeitskollegin von mir übersetzte schon länger mit der TRANSLATION-PROBST AG und hat das Büro empfoh

len. Wir sind qualitativ sehr zufrieden mit Ihnen, und das ist wichtig für uns, da wir früher Qualitätsprobleme mit mehreren Ihrer Konkurrenten hatten. Wir liessen darum vor etwa zwei Jahren eine ganze Reihe von Texten von sechs Agenturen übersetzen und anschliessend durch zwei „Languageowner“ blind beurteilen – die TRANSLATION-PROBST AG hat dabei sehr gut abgeschnitten. Der einzige Nachteil der TRANSLATION-PROBST AG war der Preis, mittlerweile ist uns die TRANSLATION-PROBST AG mit einem respektablen Rabatt entgegengekommen.

3) Wie finden Sie unseren Terminologie-Service? Sind Sie zufrieden damit?

Wir sind sehr zufrieden mit dem Service und dem Resultat. Wenn es Reklamationen gäbe, dann würde ich mich melden.

4) Sie arbeiten bei Schindler AG und haben jeden Tag mit Technik zu tun. Warum ist eine einheitliche Terminologie in Ihrer Branche so wichtig?

Für technische Dokumentationen und Verkaufsbroschüren ist eine einheitliche Terminologie zentral, bei journalistischen Texten für PR und Kundenmagazine spielen Terminologiefragen weniger eine Rolle,  denn hier sollen Leserinnen und Leser primär den Artikel verstehen und sich nicht mit terminologisch überfrachteten Texten abmühen.

5) Hat sich für Sie/Ihre Firma etwas verändert, seit Ihre Texte terminologisch konsistent sind?

Ja, ganz klar, es gibt kaum mehr Reklamationen. Die TRANSLATION-PROBST AG hat relativ schnell mit dem Aufbau einer Aufzugs- und Fahrtreppen-Terminologieliste für uns begonnen, die dauernd erweitert wird. Seither ist alles stets tipptopp.

6) Welche Wünsche haben Sie in Bezug auf unseren Terminologie-Service für die Zukunft?

Vielleicht wird es in Zukunft möglich sein, mit ausgewählten Übersetzungsunternehmen bezüglich Terminologiesoftware vernetzt zusammenzuarbeiten, zurzeit ist das bei uns aber noch nicht der Fall.

Zusammenfassung: «Die Zusammenarbeit mit der TRANSLATION-PROBST AG verläuft so, wie wir uns das vorgestellt haben – nämlich problemlos. Seit wir unsere Texte bei Ihnen übersetzen lassen, erhalten wir kaum mehr Reklamationen mehr wegen Fehlern oder anderen Qualitätsproblemen – dies dank dem kostenlosen Terminologie-Service.»

Weitere Interviews mit unseren Kunden lesen!

weiter zu unserem Terminologie-Service

Finalist Innovations-Forum

17. März 2011

Die TRANSLATION-PROBST AG ist Finalist des Innovations-Forums 2011.

Blicken Sie gemeinsam mit uns zurück auf das Tourismpool Innovation Forum, das grösste Innovationsforum für die Bereiche Tourismus und Marketing in der Schweiz. Neben Top Keynotes zum Thema «Innovation» präsentierten im Final des Tourismpool Innovation Forums acht Zulieferunternehmen der Branche ihr innovatives Angebot in vierminütigen Referaten.

Invalid Displayed Gallery

Die PostAuto Schweiz AG gewann den ersten Platz mit einer Augmented Reality-Anwendung für Ausflugstipps und Freizeitideen. Die TRANSLATION-PROBST AG qualifizierte sich für den Final und erreichte mit seiner Innovation – dem Partnerschaftsmodell – den vierten Platz.